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Blick vom Ehrenmal auf Laboe

Montag, 10. Dezember 2018

Moin Moin aus Laboe,

 

die Zeit rast nur so dahin, der 2. Advent liegt nun auch schon wieder hinter uns. Highlight am vergangenen Wochenende in Laboe war sicherlich das große Advents-Schauturnen des TV Laboe. Die Jenner-Arp-Sporthalle war wieder einmal bis auf den letzten Steh- und Sitzplatz gefüllt um die Zuschauer mit einer spritzigen und unterhaltsamen Sportshow zu unterhalten.

 

Zum ersten Mal wurde diese Veranstaltung von den beiden jungen Sportlerinnen Kaija Maus und Charline Straumann organisiert und auch moderiert. Eine tolle Leistung, immerhin gab es an diesem Nachmittag 17 Programmpunkte. Und die beiden jungen Damen hatten dann auch noch mit der Technik zu kämpfen, denn die Mikrofone funktionierten schlecht bis gar nicht, aber statt nun nervös zu werden, moderierten die beiden Mädels fröhlich und lautstark ohne Mikrofone als wenn nichts gewesen wäre. Ganz große Klasse, aber bestimmt waren die beiden dann hinterher etwas heiser.

 

Mit „Schneeflöckchen, Weißröckchen“ begrüßte die junge Jule Trapp am Keyboard die zahlreichen Zuschauer und der 1. Vorsitzende des Vereins, Kai-Uwe Dörr freute sich in seiner kleinen Begrüßungsansprache, dass auch Bürgermeister Marc Wenzel anwesend war und er hofft auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit zwischen Sportverein und Gemeinde.

 

tolle Sportshow des TVL

Und dann startete auch schon ein buntes Feuerwerk an Darbietungen, bei der fast alle aktiven Sparten des Vereins Ausschnitte aus ihrem Trainingsprogramm präsentieren. Ob die Zumba-Kids von Imelda Fingerhut, das Mädchenturnen für 3-5 jährige, Ballett oder eine tolle Tanzshow der Sparte Dance Crew, die Zuschauer dankten es mit lang anhaltendem Applaus.

 

Wie in jedem Jahr wartete während der Pause auf die Zuschauer ein großes Kaffee- und Kuchenbuffet, das auch diesmal wieder dicht belagert war von Zuschauern und den Kindern. Nach der Pause wurden von Sportzeichenobmann Eckhardt Roespel die Sportabzeichen für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre überreicht, bevor es dann weiter ging mit der Wettkampfriege der Mädchen.

 

Yoga und atemberaubende Vorführungen aus der Ligaklasse der Leistungsturner sorgten immer wieder für Abwechslung. Für die „Lütten“ war dann zum Schluss natürlich die große Frage: Kommt denn nun noch der Weihnachtsmann oder nicht? So ganz sicher war das nämlich nicht. Aber er hat es natürlich auch in diesem Jahr wieder rechtzeitig in die Jenner-Arp-Sporthalle geschafft, sehr zur Freude der Kinder.

 

Insgesamt haben 110 aktive Sportler/-innen vor und hinter der Bühne für ein wunderschönes und unterhaltsames Sportfest gesorgt. 200 Weihnachtstüten hat der Weihnachtsmann an die Kinder verteilt, auch er hatte dann noch richtig Action am Schluss, aber es ist immer wieder schön, wenn die „Lütten“ mit glänzenden Augen vor dem Weihnachtsmann stehen.

 

Dankeschön an alle Freiwilligen, ohne die so ein großes Fest gar nicht möglich wäre. Und natürlich ein ganz besonderes Dankeschön an die Sportlerinnen und Sportler aller Altersgruppen, die wieder einmal eindrucksvoll bewiesen haben, welch tolle Leistungen man im TVL erzielen kann.

 

Da ich ja durch die Oslo-Fahrt etwas im Rückstand war mit meinen Rundgängen durch Laboe ist mir erst am Wochenende aufgefallen, dass in der Wilhelmsallee ein Haus abgerissen wurde. Kaum ist man mal ein paar Tage nicht in Laboe, und dann sowas. Gerade die Wilhelmsallee gefällt mir immer so gut, weil hier noch viele alte Laboer Häuser stehen. Drücken wir mal die Daumen, dass diese noch so ursprüngliche Straße nicht durch einen hässlichen Block verschandelt wird.

 

fröhlicher Weihnachtsmann

Freude hingegen macht das Haus von Achim Schuldt, dem Plattschnacker aus Laboe und seiner Frau Sabine am Katzbek. Denn aus dem großen "normalen" Clown am Haus wurde nun der Weihnachts-Clown. Und das zaubert den Menschen, die dort vorbei gehen immer ein Lächeln ins Gesicht.

 

Zwei Bilder von heute möchte ich Euch auch gerne noch zeigen – ich war auf dem Rückweg vom Naturerlebnisraum als mein Blick nach Schilksee schweifte. Vorher noch strahlender Sonnenschein, 7 Minuten später Wolkenbruch über Laboe. Natürlich habe ich es nicht mehr trocken nach Hause geschafft, aber in so einem Fall hilft dann immer eine gute Tasse Tee.

 

Dann habe ich auch das Album von der Fahrt nach Oslo online gestellt, wer möchte kann HIER einmal ein paar mehr Fotos sehen von unserem Kurztrip mit der Color-Magic nach Oslo zum Weihnachtsmarkt. Mittlerweile ist mein Bruder Michi auch wieder gesund und munter in Esbjerg gelandet, war eine tolle Zeit, hätte gerne noch etwas länger dauern können.

 

So, das für den Montag, ich sage Tschüss bis Mittwoch.

 

Euer Ostsee-Peter

 

Freitag, 07. Dezember 2018

 

Moin Moin aus Laboe,

 

ich hoffe, meine Leserinnen und Leser waren alle ganz brav und der Nikolaus hat auch was in den Stiefel gesteckt. Was ich ja noch nie erlebt habe ist, dass in Laboe der Nikolaus auch für die Hunde kommt und ihre Futtersäckchen füllt. Aber bevor ich davon berichte nochmal ein ganz großes Dankeschön an den Nikolaus aus dem Strandhotel. Der sogar unter 62 Appartements das Richtige gefunden hat, alle Achtung!! Also vielen, vielen Dank lieber Nikolaus, alles ganz lecker und ich habe mich ganz doll gefreut.

 

Zurück in die Reventloustraße. Dort hatte Hundefriseurin Sabine Esch von „Hundestyling und Mee(h)r“ eine ganz zauberhafte Idee, sie hatte nämlich die Hundebesitzer/-innen eingeladen, einen Futterbeutel ihres vierbeinigen Gefährten vorbei zu bringen und der Nikolaus würde diesen dann befüllen. Und am Nikolaustag konnten dann die Zweibeiner mit ihren Fellchen die vom Hunde-Nikolaus gefüllten Futterbeutel wieder abholen. Und natürlich war auch für die Hundebesitzer eine Kleinigkeit mit in dem Büdel.

 

Hund "Becks" holt seinen Nikolausbeutel bei Sabine Esch ab

Als ich Donnerstag durch die Reventloustraße lustwandelte, war gerade Hund „Becks“ (wie Warsteiner, nur anders) mit Frauchen vor Ort, um seinen Nikolaus-Futterbeutel abzuholen. Draußen gab es dann für alle Glühwein und Gebäck, was bei dem Schmuddelwetter seeehr angenehm war. Es war sozusagen ein lebendiger Adventskalender der den ganzen Tag geöffnet war. Da fällt mir ein, ich habe es in diesem Jahr aus zeitlichen Gründen oder Abwesenheit von Laboe noch nicht zu einem einzigen Lebendigen Adventskalender geschafft, aber das wird sich natürlich noch ändern.

 

Es war jedenfalls eine ganz tolle Aktion von Sabine Esch, im nächsten Jahr werde ich auch mal meinen Futterbeutel vorbeibringen und „wuff, wuff“ rufen, mal sehen was passiert.

 

Von der Reventloustraße aus ging es dann gleich weiter in die Gemeindebücherei, dort wurde im Rahmen der Vorlesestunde für Kinder ab 4 Jahren die Geschichte „Pettersson kriegt Weihnachtsbesuch“ von Sven Nordqvist vorgelesen. Vorgetragen wurde die Geschichte von den 3 Lesedamen Elisabeth Rumohr, Irmgard Papendorf und Ingrid Voss.

 

Die Vorlesestunde für Kinder in der Bücherei hat schon eine lange Tradition. Sie wurde 2003 von der Leiterin der Gemeindebücherei Renate Bast-Christ zusammen mit Heidi Neufeldt und Sabine Schuldt ins Leben gerufen. Frau Bast-Christ und ihre Vorleserinnen wurden dafür 2013 mit dem Bürgerpreis der Gemeinde Laboe ausgezeichnet.

 

Heute haben selbst Kleinkinder ja schon einen vollen Terminplan, die Eltern haben oft wenig Zeit zum Vorlesen und gerade deshalb ist die Vorlesestunde für Kinder ab 4 Jahren jeden Donnerstag zwischen 16:00 und 17:00 Uhr eine sehr gute Gelegenheit, Kindern das (Vor-)Lesen näher zu bringen. Und es dürften am Donnerstag gerne noch ein paar Kinder mehr sein, wie Elisabeth Rumor erklärte.

 

Gespannt lauschten die „Lütten“ dann der Geschichte von Pettersson und Findus, denn weil der alte Mann Pettersson sich ausgerechnet einen Tag vor Weihnachten den Fuß verstaucht hatte, können weder ein Weihnachtsbaum noch Stockfisch, Fleischklößchen und Pfefferkuchen besorgt werden. Aber zum Glück gibt es ja Findus und hilfsbereite und freundliche Nachbarn und so wird der Heiligabend doch noch in letzter Minute gerettet.

 

Zum Schluss durften die Kleinen dann noch den Pettersson und Findus Weihnachtsbaum schmücken. Im Rohzustand eine Holzstange mit Löchern drin, in welche die Kinder dann ihre mitgebrachten Tannenzweige stecken konnten um sich danach mit allerlei lustigen Sachen zu schmücken. Das hat natürlich ganz viel Spaß gemacht. Diesen ganz außergewöhnlichen Pettersson und Findus-Weihnachtsbaum kann man sich während der Öffnungszeiten der Bücherei montags und donnerstags von 15:00 bis 18:00 Uhr und am Dienstag von 9 -11:00 Uhr einmal persönlich anschauen.

 

Schauturnen TVL

Weihnachtlich wird es auch am kommenden Samstag in der Jenner-Arp-Sporthalle. Denn dort startet um 16:00 Uhr das große Weihnachtsschauturnen 2018 des TV Laboe. Alle aktiven Sparten präsentieren Ausschnitte aus ihrem Trainingsprogramm. Lassen wir uns also einmal mit einer spritzigen und kurzweiligen Sportshow vom Turnen, Handball übers Schwimmen bis zum Ballett in vorweihnachtliche Stimmung bringen. Vor Beginn der Veranstaltung und während der Pausen wartet auf die Zuschauer ein Kaffee- und Kuchenbuffet.

 

Während der Veranstaltung werden die Sportabzeichen für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre überreicht. Der Einlass beginnt ab 15.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.

 

Ich schaue mir diese Veranstaltung ja schon seit vielen Jahren an und ich bin immer wieder begeistert, was die Sportlerinnen und Sportler dort alles zeigen und leisten. Da tun mir ja schon vom Zuschauen alle Knochen weh. Aber immerhin, ich laufe ja auch täglich durch unseren Ort, das ist für mich auch schon ganz schön sportlich.

 

So, das für den Freitag, ich wünschen meinen Leserinnen und Lesern einen schönen 2. Advent und sage Tschüss bis zum Montag.

Euer Ostsee-Peter

 

Mittwoch, 05. Dezember 2018

 

Moin Moin aus Laboe,

 

tja, was machen 2 alte Männer, Brüder vom Familienstand, wenn sie sich alles aus ihrer Kinder- und Jugendzeit erzählt haben? Sie schlendern mal über einen Weihnachtsmarkt. In Laboe gibt es zwar gar keinen, die 4 Kieler Weihnachtsmärkte sind ganz nett, keine Frage, aber wenn man schon mal in Kiel ist, so unsere gemeinsame Überlegung, könnte man ja auch noch eine Stadt weiter fahren um sich dort mal einen Weihnachtsmarkt anzuschauen.

etwas nass und windig war es nachts an Deck

 

Nächste gut erreichbare Stadt mit und ohne Auto von Kiel aus ist ja bekanntlich Oslo in Norwegen. Und bevor nun die Sondertickets für 59 € für die Color-Line Clubmitglieder verfallen, haben wir uns also am Montag mal mit der Color-Magic auf den Weg gemacht. Am heutigen Mittwoch waren wir dann wieder zurück und im Gepäck haben wir viele neue Eindrücke mitgemacht. Ich bin ja nun schon sehr oft in Oslo mit beiden Color-Line Schiffen gewesen, trotzdem ist jede Fahrt anders.

 

Für Michi war es der erste Besuch in Oslo und auch für mich waren einige neue Dinge mit dabei. Die Fahrt durch die Fjorde kurz vor Oslo kenne ich – toi, toi, toi – nur bei schönem Wetter. Diesmal war es noch dunkel und es sah wunderschön aus mit den beleuchteten Häusern an der Backbord- und Steuerbordseite.

 

Und was ich ja auch im Laufe der Jahre noch nie erlebt habe, das Schiff kann sich sogar bewegen. Damit meine ich nicht vorwärts oder rückwärts, sondern richtig schön rauf und runter. Das erschwerte die Fortbewegung an Bord im Kattegat und weiter nördlich im Skagerrak doch etwas, denn die Passagiere benötigten alle wesentlich mehr Platz um auf der Promenade von A nach B zu kommen. Und so gab es dann teilweise sehr netten, aber ungeplanten Körpertakt mit anderen Mitreisenden. Das war oftmals schon sehr lustig.

 

Im Grand Buffet war beim großen Jule-Buffet war Suppe nicht so der Hit, denn wer den Teller heil an seinen Tisch bekommen hatte galt schon als Held. Uns Männern hat es aber immer sehr gut geschmeckt, aber fast 10 € Aufpreis zu dem normalen, sehr reichhaltigen Buffet während der anderen Jahreszeiten fand ich nun nicht wirklich gerechtfertigt. Aber egal, wir hatten ja immer einen gesegneten Appetit, das hat schon gepasst.

 

auf dem Weihnachtsmarkt in Oslo

Die beiden Nightshows waren wieder ganz toll, besonders von Dienstag auf Mittwoch war es schon erstaunlich, wie die Künstler sich da trotz unplanmäßig bewegender Bühne ganz toll bewegt haben. Als Zuschauer wurde man höchstens mal in den Sitz gepresst, aber die jungen Künstlerinnen und Künstler auf der Bühne haben eine tolle Show abgeliefert. Geschnarcht haben wir Brüder nachts um die Wette, denn im Bett liegen war letztendlich einfacher und bequemer als in Schlangenlinien durch das Schiff zu laufen. Und das alles ohne Emmes Katun oder sonstigen Spirituosen.

 

Neu um diese Jahreszeit ist bei der Stadtrundfahrt der Besuch eines Weihnachtsmarktes in Oslo statt des FRAM-Museums. Das war für mich auch sehr schön, denn an dem Polarschiff FRAM kennen ich ja auch bald jede Schraube.

 

Reiseleiterin war die junge Chinesin Lissy, die uns fröhlich durch Oslo geführt hatte bis hinauf zur Holmenkollenschanze. Nicht zu Fuß, sondern natürlich per Sightseeing-Bus. Tja, Weihnachtsmarkt in Oslo, das hat schon was.

 

Vor allen die vielen Kleinkinder, die da an jeder Ecke grillen konnten oder einfach ihre Brote und ihren heißen Tee aus Thermoskannen tranken. Lissy erklärte uns, die norwegischen Kinder sind jeden Tag 7 Stunden draußen mit ihren Erziehern oder Tageseltern, egal ob Sommer, Winter, Schnee oder Regen. Und auch im Winter wird schon mal draußen übernachtet. Grippe ist dort eher ein Fremdwort für die Kinder, also wenn ich da an unsere deutschen Helikopter-Eltern denke, das wäre alles undenkbar in Deutschland.

 

Tja, viel zu schnell verging die Zeit, wir haben eine Menge gesehen und erlebt. Heute zeige ich schon mal ein paar Bilder, am Wochenende stelle ich dann mal ein Extraalbum zusammen.

 

So, das erst mal für heute, ich sage farvel bis zum Freitag.

 

Euer Ostsee-Peter, der nun wieder problemlos geradeaus laufen kann.

 

Montag, 03. Dezember 2018

Moin Moin aus Laboe,

 

ich hoffe, meine Leserinnen und Leser haben den 1. Advent ruhig und besinnlich feiern können. In Laboe hat es geregnet, das war nicht ganz so gemütlich. Und so ist es natürlich sehr schön, dass mein Bruder aus Dänemark zu Besuch in Laboe ist, es ist ganz erstaunlich, was uns da so für Geschichten aus unserer gemeinsamen Kinder- und Jugendzeit einfallen.

 

Ansonsten lassen wir es uns kulinarisch gut gehen, also wenn ich da noch an die leckere Rinderrouladen im Haus Erholung denke, kennt man so in Dänemark gar nicht oder es ist kaum bezahlbar, schmeckt dann aber trotzdem nicht so wie bei Muttern laut Bruder Michi. Da muss man dann also schon mal ins "Haus Erholung" in Laboe gehen.

 

Bei uns in der Anlage Fördeblick wurde am Wochenende noch ein riesig großer Baum gefällt, der ins Unterdorf zu stürzen drohte weil er morsch war. Das war zwar eine technisch interessante Aktion, aber leider gibt es nun wieder einen alten Baum weniger in Laboe.

 

Dann möchte ich noch etwas aus der Laboer Politik berichten. Normalerweise halte ich mich da ja raus, aber gerade meine auswärtigen Leserinnen und Leser werden sich sicherlich wundern, dass die Laboer Bürger am 17. März 2019 mal wieder einen neuen Bürgermeister/Bürgermeisterin wählen. Diesmal hauptamtlich. Ich habe es aufgegeben zu zählen, wie viele Bürgermeister/-innen es in Laboe seit 2008 schon in gegeben hat, das reichtaber ja bald für das Guinessbuch der Rekorde.

 

BGM Kandidatin Inken Kuhn

Geeignete Kandidaten/-Kandidatinnen werden noch bis zum 15. Dezember von den Parteien gesucht, danach werden sie sich dann der Öffentlichkeit präsentieren. Für die SPD wird als Bürgermeisterkandidatin Inken Kuhn antreten, und das also schon vor Ablauf der offiziellen Bewerbungsfrist. Der Grund ist, den Laboer Bürgerinnen und Bürgern so viel Zeit wie möglich zu geben, um Inken Kuhn einmal persönlich kennen zu lernen.

 

Am vergangenen Donnerstag wurde sie von dem SPD-Ortsvereinvorsitzenden Tobias Slenczek und dem stellvertr. Fraktionsvorsitzenden Helge Cornehl während einer Pressekonferenz vorgestellt. Die Dipl. Agrar-Ingenieurin Inken Kuhn (47), ist seit 6 Jahren Mitglied der Gemeindevertretung, sie war stellvertr. Amtsvorsteherin und ist Mitglied der Kreistagsfraktion in Plön.

 

Ihre vordringlichen Ziele sind, dass Laboe für die Bürger und Gäste attraktiv bleiben muss, Laboe soll die Heimat auch für junge Familien und Senioren werden. Und eine gute Erziehung und Bildung sind die Voraussetzungen für die Zukunft unserer Kinder.

 

Wer Inken Kuhn einmal persönlich kennenlernen möchte und Fragen an sie hat, am heutigen Montag findet um 19:00 Uhr eine öffentliche Mitgliederversammlung in der Lesehalle Laboe in der Strandstraße statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind ganz herzlich eingeladen.

 

Dann möchte ich noch etwas von dem kleinen Wunder erzählen, dass mein Bruder und ich Sonntagabend so gegen 20:00 Uhr erlebt haben. Denn da waren doch tatsächlich Menschen dabei, die Bäume in der Reventloustraße und am Probsteier Platz mit Lichterketten auszustatten. Und so erstrahlte die Reventloustraße – wer hätte das gedacht, doch noch am 1. Advent im festlichen Licht, wie schön.

 

Und dann habe ich noch eine Meldung, wie heißt das immer so schön: wie aus gut informierten Kreisen zu erfahren war, soll in die geschlossene Cubana-Bar im alten Kaiserhof eine Spielhalle einziehen und in dem ehemaligen Laden von Gandy Raumausstattung wird das „Betreute Trinken“ – Schuhkarton einziehen, wenn das Bandholz-Haus in der Parkstraße 2 abgerissen wird. Schauen wir mal, ob sich das so bewahrheitet.

 

Ihr seht also liebe Leserinnen und Leser, Laboe bietet seinen Besuchern jedes Jahr immer wieder etwas Neues und es bleibt immer spannend.

 

So, das war es für den Montag, die Dittmer-Brothers werden sich bis Donnerstag noch eine schöne Zeit machen. Ich sage dann mal Tschüss bis Mittwoch, hoffen wir, dass der Nieselregen langsam mal aufhört, der hätte viel besser zum November gepasst.

 

Liebe Grüße aus Laboe sendet Euch

Der Ostsee-Peter

 

 

 

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