News-Blog
Blick vom Ehrenmal auf Laboe



Verliebt in Laboe ...

Frühling
Sommer
Herbst
Winter

Das Bild des Tages......

im Naturerlebnisraum


Freitag, 23. August 2019


Moin Moin aus Laboe,             

 

so, das Wochenende ist wieder fast erreicht und wie schon am Mittwoch ausführlich beeschrieben, ist ja einiges los an diesem Weekend in Laboe. Der Sommer kehrt noch einmal zurück, sehr zur Freude unserer Urlauber.


Am Donnerstag tauchte vor Laboe die zunächst unscheinbare Megayacht „Cappela C“ auf, obwohl es von weitem eher aussah wie ein älteres Marineschiff. Aber irgendwas ließ mich stutzig werden, daher habe ich mich mal schlau gemacht und siehe da, das ist ja wieder einmal interessante Schiffs-Geschichte.


Das Schiff ist schon über 50 Jahre alt, wurde auf der holländischen Werft Sheepswerfen gebaut und 1968 als "Her Majesty Ship Bloomendhal" A905, ein hydrographisches Hilfsschiff der Royal Dutch Navy, vom Stapel gelassen. Danach wurde das Schiff als Lotsenboot für die Verwaltung des Rotterdamer Hafens eingesetzt.

 

1989 erwarb ein australisch-irischer Käufer das Schiff und baute es zu einer luxuriösen Expeditionsyacht um. Als Gäste verkehrten auf dem Schiff angesehene Gäste und Mitglieder der Britishen Society sowie Fürst Rainier III von Monaco. 

Knapp 60 Meter lang ist das Schiff und bietet auf 4 Decks Platz für 22 Gäste in12 Kabinen einschl. einer Master-Kabine. 17 Besatzungsmitglieder kümmern sich um das Wohl der Gäste. Auch bemerkenswert ist die anspruchsvolle Ausstattung an Bord wie ich nachlesen konnte. Denn neben schnellen Motorbooten befindet sich auch ein Kleinhelikopter an Bord, den ich aber nicht gesehen habe.  


Angetrieben wird das Schiff von 3 Deutz-Motoren mit insgesamt 1.800 PS, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 14 kn, da sind also gemächliche 25 km/h. Der Kraftstofftank fasst 100.000 Liter Diesel, das reicht für über 8.000 Kilometer ohne nachzutanken. Dadurch, dass die Mega-Yacht ja eher wie ein Marineschiff aussieht, werden sich böse Piraten wohl eher fern halten als bei einem schon von außen erkennbaren Luxus-Schiffchen.


Ich gehe mal davon aus, dass das da auf dem Schiffchen nicht so ganz meine Preisklasse ist, also habe ich dann auch noch ein paar Bilder vom Naturerlebnisraum und vom Kurpark gemacht, da kann man nämlich umsonst hin um sich an der schönen Natur zu erfreuen.


So, das war es für diese Woche. Ich verabschiede mich in ein etwas längeres Wochenende, wir lesen uns dann am Mittwoch wieder. Bis dahin sage ich wie immer Tschüss


Euer Ostsee-Peter


Mittwoch, 21. August 2019


Moin Moin aus Laboe,             

 

nach dem verregneten Sofa-Wochenende hat Petrus nun aber ein Einsehen und die nächsten Tage bleibt es sonnig und angenehm warm.

 

Wie bereits Montag angekündigt, gibt es am kommenden Wochenende von Freitag bis Sonntag wieder einmal so viele verschiedene Veranstaltungen, dass ich da heute schon einmal mit beginnen werde.

 

Wer am Freitag, den 23. August um 18:00 Uhr noch nichts Besonderes vorhat, dem empfehle ich die Vernissage der neuen Ausstellung im Freya-Frahm-Haus unter dem Titel: „Mal.Gründe“ der Probsteier Malwerkstatt.

 

Wer oder was ist die Probsteier Malwerkstatt? Nun, das sind die 9 kunstbegeisterten Frauen Sabine Andresen, Siegrid Brodbeck, Christa Eicken, Christa Heller, Christiane Minkenberg, Marlies Menzel, Kristina Spruck, Christel Rimek und Roswitha Zakrotzky die sich einmal in der Woche zum Malen, Experimentieren und zum künstlerischen Austausch treffen.

 

Die Probsteier Malwerkstatt besteht schon seit rund 15 Jahren in Wendtorf und einige der Gründungs-Teilnehmerinnen sind auch noch heute mit viel Freude dabei.

 

Was hat es nun mit dem Titel „Mal.Gründe“ auf sich und was erwartet die Zuschauer im Freya-Frahm-Haus in der neuen Austellung? Nun, Dieser Titel ist Programm, er zieht sich wie eine rote Linie durch fast alle Exponate. Zum Einen zeigt er, dass das endgültige, das sichtbare Bild nahezu immer auf einem zuvor mehrschichtig aufgebauten und experimentell bearbeiteten Untergrund entsteht. Wobei dieser
Untergrund, der Malgrund, vielfach auch sichtbarer Teil des Bildes bleibt. Oftmals ergibt sich aber zum Schluss ein völlig anderes Bild als vorher angedacht, das ist das Spannende in dieser Gruppe. Und dann lautet natürlich auch immer die Frage: Was gibt es denn überhaupt für einen Mal-Grund um das Bild zu erschaffen.


Unterstützt werden die Künstlerinnen von der frei schaffenden Künstlerin Christiane Minkenberg aus Fiefbergen, die stets mit Rat und Tat zur Seite steht wenn es einmal nicht so recht weiter gehen will oder ein zündender Gedanke fehlt.

Im Album sehen wir dann schon einmal einige Fotos von den Vorbereitungen zur Ausstellungseröffnung am Freitag und der ganz verschiedenen Werke. Geöffnet ist die Ausstellung von Sa, den 24.8. bis So, den 8.9.2019.
Geöffnet: Sa/So, 13 - 18 Uhr, Fr 14 - 18 Uhr, Mi/Do 15-18 Uhr


Alle Skate-Freunde fiebern der Eröffnung des neuen „Skateboats“ im Rosengarten entgegen, um das es ja im Vorfeld so viele Diskussionen um den Standort und sogar einen Bürgerentscheid gegeben hatte. Nun ist das Werk vollbracht, wenn man allerdings bedenkt, dass dieses kleine Skateboat rund 100.000 € gekostet hat, wovon die Gemeinde circa 70.000 € übernehmen muss, dann lässt das den einen oder anderen Laboer Bürger doch schon mal ungläubig mit dem Kopf schütteln. Dabei sind die Folgekosten noch nicht einmal berücksichtigt. Im Hinblick auf die prekäre Finanzlage der Gemeinde Laboe, die ja auch noch pro Jahr rund 600.000 € für das marode Schwimmbad aufbringen muss, ist das schon eine gewaltige Herausforderung, denn beide Anlagen werden ja nur von einem ganz geringen Teil der Bevölkerung genutzt.


Und das Geld fehlt natürlich bei der Finanzierung der Infrastruktur im Ort oder bei den notwendigen Sanierungen z.B. im Straßenbau oder der Promenade mit ihrem rotten Strandzäunen, die allen Bürgern und den Besuchern unseres schönen Ortes zugutekommen würden. Und diese Liste ließe sich beliebig fortführen, aber nirgendwo geht es richtig weiter, weil überall das Geld fehlt und die Gemeinde schon jetzt einen riesigen Schuldenberg vor sich herschiebt.


Aber das ist natürlich erst einmal alles vergessen, wenn am kommenden Samstag, den 24. August um 14:00 Uhr das Skateboat offiziell eröffnet wird. Geplant sind ein Contest, also ein Skate-Wettbewerb und der Verein Skate Laboe wird den Grill anwerfen, es gibt Bratwurst (regulär und vegetarisch) und auch für Getränke ist natürlich gesorgt, alles mehr oder weniger zum Selbstkostenpreis.


Schön wäre es, wenn z.B. vom Verein in den Sommermonaten einmal so ein Skate-Kurs für Anfänger gegen eine kleine Gebühr angeboten werden könnte. Ich komme deshalb darauf, weil ich meinem Enkel Jannis vor ein paar Wochen mal das Skate-Boat gezeigt und ihn gefragt hatte, ob er denn auch schon mal Skateboard gefahren sei. Hatte er noch nicht, würde das aber auf jeden Fall einmal ausprobieren wollen bevor Mama, Papa, Oma oder Opa ihm so ein Skateboard kaufen würden. Und das wäre doch vielleicht auch einmal eine Idee für die Urlauberkinder, die noch nie auf einem Skateboard gestanden haben.


Ich bin jedenfalls gespannt, wie die neue Skatebahn angenommen wird, von den Skatern und der Bevölkerung, in einem Jahr wissen wir dann mehr. Nun aber wünsche ich erst einmal eine tolle Eröffnungsfeier.


Auch am Sonntag, den 25. August  geht es dann besinnlich oder fröhlich und farbenfroh weiter. Um 10:00 Uhr lädt der bekannte Laboer Plattschnacker Achim Schuldt in die Anker-Gottes-Kirche ein und wie immer, wenn Achim seine Predigt auf plattdeutsch hält, dürfte die Kirche bis zum letzten Platz besetzt sein.


Er wird der Frage nachgehen wie es wohl wäre, wenn Petrus nach 2000 Jahren auf die Erde kommt um nachzusehen, was aus seiner Gemeinde geworden ist. Die obersten Kirchenfürsten werden ihn also mit schicken Limousinen durch das Land fahren, alle großen Kirchen, Kathedralen und  Verwaltungshäuser zeigen und egal ob Pastoren, Pröbste, Bischöfe und Oberkirchenräte, sie alle werden Petrus erzählen, wie viel sie zu tun hätte. Darauf fragt Petrus dann: Und wer bezahlt das alles? Die Antwort lautet: Das Geld kommt von der Kirchensteuer und vom Staat.

Als Petrus wieder zurück ist im Himmel und Christus erzählt was er alles erlebt hat, stellt dann Achim Schuldt die spannende Frage in den (Kirchen)-Raum: Ist Christus damit zufrieden?


Nach der Kirche geht es dann gleich um 12:00 Uhr weiter, dann startet im Oberdorf um 12:00 Uhr der 13. „Laboer Trachtensommer“. Rund 200 Teilnehmer/-innen in ihren bunten Trachten werden dann, angeführt von der Showbrassband Heikendorf durch den Ort ziehen. Das ist immer ein sehr schöner und farbenfroher Anblick und es bringt jedes Mal den Gästen und Einheimischen ein Stück vergangene Kultur näher, denn die Trachten wurden ja früher an Festtagen in der Probstei und in Schleswig-Holstein so getragen. Und da das Wetter ja sonnig und warm werden soll, können wir uns vorstellen, dass die gut verpackten Damen dann ganz schön ins Schwitzen kommen.


Weitere Stationen sind gegen 13:00 Uhr der Probsteier Platz, hier werden einmal die verschiedenen Trachten vorgestellt und es gibt natürlich auch reichlich Musik und Tanz. Gegen 15:00 Uhr werden die Tänzerinnen und Tänzer dann an der Musikmuschel erwartet, begrüßt werden sie dort von einem Repräsentanten des SH- Heimatbundes, vom Plöner Kreispräsidenten und natürlich vom Laboer Bürgermeister Heiko Voß.


So, das war schon einmal die Vorschau auf das kommende Wochenende, ich denke, da ist für jeden etwas dabei. Damit kann ich mich am Freitag kurz fassen und mich dann frohgelaunt in das angesagt sonnige Wochenende stürzen.


Bis dahin sage ich wie immer Tschüss

Euer Ostsee-Peter


Montag, 19. August 2019



Moin Moin aus Laboe,             

 

also das war doch mal ein Sofa-Wochenende wie es im Buche stand. Viel Regen, grauer Himmel, fast schon herbstlich das Ganze und das Mitte August. Die Bäume und Pflanzen haben sich gefreut und ich mich auch, hatte ich doch mal seit langer Zeit ein völlig relaxtes Wochenende. Ihr kennt das – was man vom Sofa aus nicht mit einem Griff bekommen kann ist auch nicht wichtig....

 

Naja,  kurz raus ans Wasser muss ich natürlich dann trotzdem immer mal, außerdem gab es im Hafen ja die schönen alten Schiffe der German Classics 2019 zu bewundern. Gezählt habe ich die Boote nicht, aber gefühlt und vom Gesamtbild her waren es doch viel weniger Boote als in den vergangenen Jahren.

 

Den Restaurierungspreis gewann in diesem Jahr der Kielschwertkreuzer „Wellenreiter“, Baujahr1937. Das Boot wurde 2012 in einer Scheune in der Pfalz gefunden und dann auf verschiedenen kleinen Werften liebevoll restauriert wobei der Eigner auch über 3.000 Arbeitsstunden in das knapp 10 Meter lange Segelboot mit 40 qm Segelfläche investiert hat.

 

Auch musikalisch bekamen die Mitglieder und Teilnehmer der German Classics sowie die zufällig vorbei schlendernden Hafenbesucher einiges geboten und meistens war es dann ja zumindest gegen Abend auch mal wieder trocken. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt, kulinarische Festgerichte im Veranstaltungszelt wurden ergänzt durch Bratwurst, Crêpes und Kaltgetränke bei den Buden im Hafenbereich. Einige Bilder der German Classics sehen wir dann heute im Album.

 

Die Pflasterarbeiten vor dem Lachmöwen-Theater neigen sich auch langsam dem Ende zu. Der nächste Herbst und Winter kommt ja bestimmt und da war es dann vor dem Theater teils doch immer recht matschig wenn es geregnet oder geschneit hatte. Das gehört nun bald der Vergangenheit an, die Firma Baudach aus Laboe liegt sehr gut im Zeitplan.

 

Hinweisen möchte ich noch auf ein Orgelkonzert für Kinder, das am Donnerstag, den 22. August um 16:00 Uhr in der Anker-Gottes-Kirche aufgeführt wird. Maike Enterich und Kantor Eckhard Broxtermann bringen Erich Kästners Erzählung „Die Konferenz der Tiere“ zu Gehör. Das Konzert ist geeignet für Kinder ab 5 Jahren aber selbstverständlich auch für Erwachsene.

 

Am Abend um 19 Uhr laden die Kantorei Laboe und der Posaunenchor Laboe zum Offenen Singen ein. Auf dem Programm stehen alte und neue Abendlieder. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

 

So, das war es für den Montag, Mittwoch folgen dann weitere Veranstaltungshinweise für das kommende Wochenende, denn dann ist wieder fix was los in Laboe.

 

Ich wünsche weiterhin eine schöne Woche und sage Tschüss bis Mittwoch

 

Euer Ostsee-Peter


Freitag, 16. August 2019



Moin Moin aus Laboe,             

 

Über ein für die Öffentlichkeit eher unsichtbares und ein sehr schön sichtbares Ereignis in Laboe möchte ich heute berichten. Das eher unsichtbare Ereignis war am heutigen Freitag die technische Abnahme und somit der Abschluss der Erschließungsmaßnahmen im Neubaugebiet „Krützkrög“. Und so waren heute auf dem Neubaugebiet die Ingenieure, Auftraggeber, Auftragnehmer und Bürgermeister Heiko Voß sowie Bürgervorsteher Michael Meggle für die Gemeinde Laboe anwesend.

 

Wilfried Sommer, Vorstandsmitglied der Förde-Sparkasse, warf in seiner Ansprache noch einmal einen Blick zurück, denn die ersten Ideen und Vorgespräche für dieses Projekt begannen schon im Jahre 2014. Am 28. August 2018 wurde mit dem ersten Spatenstich mit den Erschließungsarbeiten begonnen, die am 16. August 2019 nun abgeschlossen wurden.

 

Wilfried Sommer bedankte sich noch einmal bei allen beteiligten Firmen für die gute und reibungslose Zusammenarbeit. So hat die Firma Heinrich Karstens in dem einen Jahr bei den Erschließungsarbeiten rund 1,7 km Schmutzwasser-Sammelleitungen, 1,9 km Regenwasserleitungen verlegt, ein Pumpwerk und ein Regenrückhaltebecken gebaut sowie die Baustraße für die Anlieger hergestellt. Wenn rund 80% der Grundstücke bebaut sind werden abschließend noch ca. 13.000 m² Fahrbahn- bzw. Parkflächen in Asphalt und Pflasterbauweise hergestellt.

 

Insgesamt sind 101 Grundstücke für unterschiedliche Bebauungen entstanden. Ab Montag, den 19. August kann nun mit dem Bau von Einfamilien-, Doppel-, Reihen- und Mehrfamilienhäusern begonnen werden, davon sind mindestens 30 Wohneinheiten öffentlich gefördert.

 

Die Vermarktungslage ist sehr gut, so Wilfried Sommer. 84 Grundstücke sind fest verkauft, der Rest reserviert. Auch eine Kita ist vorgesehen in dem Neubaugebiet, dieTopografie des Geländes im Neubaugebiet wird beibehalten und es sind viele Grünflächen geplant die mit Wanderwegen verbunden sind. Übrigens kommen 63% der Käufer aus Kiel und dem Umland und es ist auch ein sehr guter Altersmix bei den neuen Käufern der Grundstücke festzustellen

 

Alle Häuser werden mit moderner Glasfasertechnik ausgestattet und es gibt für die Häuser auf Wunsch auch gleich Anschlussmöglichkeiten für E-Autos.

 

Bürgermeister Heiko Voß lobte ebenfalls die gute Zusammenarbeit, allerdings gab es auch zwei Wermutstropfen, die leider nicht optimal gelaufen sind. Da ist zum einen die Sache mit dem Blockheizkraftwerk, das gegen den Willen der Anwohner aus dem Bereich Feldstraße am Kibitzredder errichtet wird. Hier befürchten die Anwohner eine Lärmbelästigung rund um die Uhr und durch den 16 Meter hohen Schornstein in unmittelbarer Nähe verlieren auch die Häuser an Wert. Daher ist ein gemeinschaftlicher Widerspruch der Anwohner in Vorbereitung.

 

Ein großes Ärgernis der letzten Woche war auch die Sperrung des Kreisels während der Hauptsaison. Dazu erklärte Bürgermeister Heiko Voß, das er nicht die richtigen Informationen über die Dauer der Sperrung vorliegen hatte, wenn es nach ihm gegangen wäre, hätten die Arbeiten am Kreisel im November stattgefunden wenn auch die meisten Baustellen-LKW´s wieder abgezogen sind. Er kann den Unmut in der Bevölkerung sehr gut nachvollziehen.

 

Die Bauarbeiten am Kreisel waren aber am Mittag abgeschlossen wie ich gesehen habe, danach wurden dann nur noch die Fahrbahnmarkierungen aufgebracht. Es klappt also heute noch mit der Freigabe des Kreisels, wie schön.

 

Bürgermeister Heiko Voß freut sich auf die rund 500 Neubürger in Laboe, er betonte auch, dass sie ja sehr viele Vereine und Institutionen in Laboe vorfinden würden, in denen man schnell Kontakt zu den Einheimischen bekommen könnte.

 

Sehr zufrieden mit den Bauarbeiten zeigte sich auch Volker Arp, Landesgeschäftsführer vom Landesfeuerwehrverband Schleswig Holstein und Gemeinde-Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Laboe.


Die Feuerwehr ist seit den ersten Gesprächen in die Planungen des Neubaugebietes beteiligt worden und alle Vorgaben, Wünsche und Ideen wurden seitens der Bauleitung umgesetzt. Ob Zuwegungen zu den Grundstücken, ein unterirdisches Feuerlöschbecken, Hydranten usw. die Bürger im Neubaugebiet haben die Sicherheit, dass sie im Brandfall schnell zu erreichen sind und alles für den Brandschutz nach dem heutigen Stand der Technik verbaut wurde.

 

Und da ja auch bei der Erbauung der Häuser einmal ein Brand ausbrechen kann, die Hydranten aber im Moment noch nicht mit Schildern gekennzeichnet werden können da sie bei den vielen Baufahrzeugen nach ein paar Tagen eh platt gefahren werden beim rangieren, schützen jetzt noch große Felssteine die Anschlüsse.

 

Der Hochbau kann also ab Montag starten, alle Anschlüsse an den Grundstücken sind verlegt, es gibt nur wenige Vorgaben wie die Häuser auszusehen haben, so heißt es z.B. im Bebauungsplan: „Die Häuser dürfen mit Außenputz, Klinker und Glas versehen werden und auch aus Holz gebaut werden. Die Farbe spielt in der Außengestaltung keine Rolle. Auch die Dächer können frei gestaltet werden, lediglich lasierte Dachziegeln dürfen nicht zum Einsatz kommen. Es sollte eine Dachneigung zwischen 22 und 50 Grad berücksichtigt werden, bei Pultdächer 5 – 35 Grad. Auf jedem Grundstück müssen mindestens 2 PKW-Stellplätze geschaffen werden“. 

 

Da die ersten Häuser Weihnachten bezugsfertig sein sollen, dürfen wir als ab Montag mit regem Betrieb rund um das Neubaugebiet rechnen. Im Album sehen wir dann heute einmal die Ausmaße.

 

Viel mehr zu sehen als ein paar ha noch leerer Grundstücke gibt es natürlich im Hafen bei den „German Classics“, ich hatte ja berichtet. Dazu sehen wir dann im Album einige Bilder vom Einlaufen der ersten Boote am Donnerstagabend. Die „German Classics“ ist übrigens keine Veranstaltung der Gemeine Laboe, die stellt nur den Hafen und die Veranstaltungsfläche zur Verfügung, alles andere richten die Veranstalter für ihre Seglerinnen und Segler selber aus. Aber ein tolles Bild sind die vielen Boote für die „Sehleute“ auf jeden Fall immer jedes Jahr, da wünsche ich viel Spaß.

 

Hinweisen möchte ich noch auf den Promenaden-Flohmarkt am Sonntag ab 07:00 Uhr vom Schwimmbad bis zum U-Boot und ebenfalls am Sonntag tritt in der Musikmuschel ab 16:00 Uhr das Duo T.C.-Mellows auf, zu hören sind neue Interpretationen alter Klassiker aus den Bereichen; Pop, Swing, Jazz, Blues und Latin.

So, das war es für diese Woche. Dann sage ich mal Tschüss bis zum Montag, viel Spaß beim Schiffe angucken und auf dem Flohmarkt.

 

Liebe Grüße aus Laboe sendet Euch der

Ostsee-Peter

 


<<zurück zur Startseite

Luxus Yacht Cappela C
immer wieder schön ist es im Kurpark von Laboe
die Costa Pazifica vor Laboe
6 der 9 Künstlerinnenmit einem ihrer Werke  im Garten des Freya-Frahm-Hauses
am Samstag wird die neue Skatebahn im Rosengarten eröffnet
das neue Skateboat im Rosengarten
Achim Schuldt predigt "op platt"
der Trachtensommer Laboe 2019 startet am Sonntag
German Classics 2019
schöne alte Schiffe im Hafen von Laboe
Orgelkonzert für Kinder ind er Anker-Gottes-Kirche
auf dem Neubaugelände "Krützkrög"
diese Menschen waren verantwortlich für das Gelingen der Erschließung
der Kreisel ist seit heute wieder freigegeben
Bürgermeister Heiko Voß (li) und Wilfried Sommer
German Classics 2019 in Laboe