Juli 2019
Blick vom Ehrenmal auf Laboe



Verliebt in Laboe ...

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Juli 2019


Montag, 01. Juli 2019


Moin Moin aus Laboe, 

 

was für ein herrliches Wahnsinns-Wochenende, eigentlich bräuchte ich nun erst mal 3 Tage Ruhe, zu schreiben und Fotos habe ich schon für die ganze Woche, so viel los war in den letzten Tagen in Laboe.

 

Die Kieler Woche ist zu Ende, 1 Woche nur gutes Wetter, das wird in den nächsten 100-jährigen Kalender einfließen und da können unsere Nachfahren sich dann verwundert die Augen reiben....

 

Und wie in jedem Jahr gibt es zwei ganz besondere Highlights zum Schluss der Kieler Woche, einmal die große Windjammerparade am Samstag und dann das Abschlussfeuerwerk Sonntagabend im Kieler Hafen, das man am besten per Schiff erreichen kann.

 

Ganz so viele Schiffe waren in diesem Jahr nicht dabei während der Windjammerparade, hier hat die Stadt Kiel in diesem Jahr begonnen, die Großsegler und Windjammer mehr zu umwerben und besser zu betreuen, da gab es einige Misstöne in den letzten Jahren zwischen den Skippern und dem Veranstalter.

 

Aber immerhin, 83 Segelschiffe und zehn historische Motorschiffe machten sich Punkt 11:00 Uhr bei idealen Wind- und Wetterbedingungen von Kiel aus auf den Weg zum Zielpunkt, der gedachten Linie zwischen Tonne 5 und 6 hinter dem Ehrenmal.

 

Das Führungsschiff war in diesem Jahr das russische Segelschulschiff MIR der staatliche Admiral-Makarow-Akademie (Hochschule für Marineingenieure) in Sankt Petersburg. Gebaut wurde das knapp 110 Meter lange und 14 Meter breite 3-Mast Vollschiff 1987 auf der Lenin-Werft in Danzig, seine 28 Segel ergeben eine Gesamtsegelfläche von 2.771 qm.

 

Und so war dieses stolze Schiff mit seinen knapp 50 Meter hohen Masten schon von weitem zu erkennen als es sich als Führungsschiff mit rund 4 Kn = 7,5 km/h von Kiel Richtung Laboe bewegte. Zuvor war die Kieler Förde für alle Fracht- und Fährschiffe gesperrt worden und auch die Schleusen Richtung Ostsee blieben für Schiffe geschlossen.

 

Da nur eine leichte Brise der Stärke 3 aus W/NW wehte, war das eigentlich etwas zu wenig für die Großsegler, aber ideal für die unzähligen kleinen Segelboote, welche die Windjammerparade begleiteten. Und so ergab sich für die rund 130.000 Besucher entlang der Kieler Förde ein atemberaubender Anblick der unzähligen weißen Segel.

 

Ein toller Einstand also für Paradedirektor Martin Finnberg und da die Stadt Kiel den Großseglern aus aller Welt erstmals in diesem Jahr das Hafengeld, Liegegeld und das Kaigeld erlassen hat und auch mehr Liegeplätze zur Verfügung gestellt hatte, hofft man, für die Windjammerparade 2020 noch mehr Großsegler nach Kiel holen zu können.

 

Alles in allem war die Windjammerparade 2019 für die vielen Zuschauer ein sehr beeindruckendes und unvergessliches Erlebnis, freuen wir uns also schon auf die nächste Windjammerparade, wenn es in Kiel wieder heißt: Leinen los.

 

Samstagabend hatte ich dann im Rahmen des Orgelsommers 2019 das Konzert des Madrigalchors Kiel auf dem Programm, über diesen Chor hatte ich schon so viele positive Berichte gelesen, daher wollte ich diesen Chor auch einmal live erleben.

 

Aber als ich auf dem Weg zur Anker-Gottes-Kirche war summte mein Handy und meine liebe Freundin Gudrun aus Buchholz teilte mir mit, dass sie mal eben schnell ihre Tasche packt und nach Laboe kommt. Was tun? Also es ist ja so, wenn mein Sohn oder mein Bruder zwecks Übernachtung kommen, dann ist es hier so wie es ist, nämlich Junggesellenmäßig. Bei Damenbesuch sind dann aber doch ein paar mehr Vorbereitungen notwendig, damit die selbigen nicht gleich wieder rückwärts aus dem Appartement laufen.

 

Andererseits wollte ich aber auch sehr gerne den Chor hören, und so habe ich dann einen Kompromiss mit mir selber geschlossen und diesen wunderschönen Stimmen bis zur ersten Pause gelauscht. Das war wirklich sehr beeindruckend, das ging unter die Haut. Die Kirche war bis auf den letzten Platz besetzt, ich habe dann noch einen Platz auf der Orgelempore bekommen und konnte das Geschehen von oben betrachten und hören.   

 

Wikipedia beschreibt Madrigal-Musik wie folgt: „Das Madrigal ist ein mehrstimmiges Vokalstück meist weltlichen Inhalts und eine wichtige musikalische Gesangsform der Renaissance und des Frühbarocks.“ In der Anker-Gottes-Kirche brachte der Chor einmal die große Vielfalt dieser Musik zu Gehör, ihr Sommerprogramm enthielt sowohl Barockmusik als auch Chorlieder aus der Zeit der Romantik bis zur Gegenwart. Ich weiß gar nicht wie ich es so recht beschreiben soll, der Chor sang natürlich laut, aber trotzdem erfüllte mich eine friedvolle Stille bei den Gesängen. Orgelsommer 2019 – immer wieder ein Besuch wert.

 

Erinnern darf ich noch einmal an die Orgelmatineen, die jeden Dienstag von 11:00 Uhr bis 11:30 Uhr stattfinden, auch das ist immer eine sehr schöne Gelegenheit um einmal ganz verschiedenen Orgelwerken zu lauschen.

 

Kommen wir zum Abschlussfeuerwerk der Kieler Woche. Ich mache das ja schon seit vielen Jahren immer wieder mit, macht auch immer wieder Spaß, aber in diesem Jahr wollte ich eigentlich mal pausieren und hatte mich daher gleich zu Beginn abgemeldet. Als ich das dann Gudrun erzählt hatte meinte sie dann nur: wieso meldest du dich ab, ich habe das noch nie gesehen und würde das auch mal so gerne erleben mit der Dampferfahrt nach Kiel.

 

Also ein paar Stunden vor Abfahrt da noch zwei Plätze zu bekommen grenzt schon an ein Wunder. Denn wie ich als erstes erfuhr, passen 160 Personen auf den Dampfer damit jeder einen Sitzplatz bekommt, es lagen aber schon 220 Anmeldungen vor.

 

Und nun kommen zwei Personen ins Spiel, die es dann tatsächlich noch ermöglicht haben, dass Gudrun und ich doch noch mit auf den „richtigen“ der zwei eingesetzten Dampfer gekommen sind. Das ist einmal Suse und einmal Hege, vielleicht besser bekannt als Marcus Hegewald, der fast 20 Jahre lang Schwimmmeister, oder genauer gesagt, "Meister für Bäderbetriebe" in Laboe war. Euch beiden ein ganz herzliches Dankeschön, es war toll, dass ihr Gudrun diesen Wunsch erfüllen konntet.

 

Wie jedes Jahr tolle Stimmung an Bord, jeder bringt irgendetwas zu knabbern mit und jeder probiert dann mal überall. Statt dem Duo "Havariegefahr" mit Lapa und Loma war diesmal nur Loma, mit richtigen Namen Broder Zimmermann, mit an Bord aber der macht auch solo Stimmung. Ihm zur Seite stand Peter Horst mit seiner Quetschkommode, also einem Knopf-Akkordeon, der ebenfalls mit bekannten Liedern für gute Laune an Bord sorgte.

 

Und so erklangen auf dem Ober- und Unterdeck immer fröhliche Weisen die jeder mitsingen konnte. Getränkenachschub gab es natürlich auch an Bord, lautes Singen macht nun einmal durstig und da wollen die Stimmbänder gut geölt sein.

 

Beeindruckend auch immer wieder, wenn gegen 22:30 Uhr die unzähligen Schiffe kurz vor dem Kieler Hafen ihre Positionen einnehmen. Von der kleinen Segeljolle über Traditionssegler oder dem Eisbrecher Stettin, da herrscht ein gewaltiges Gewusel auf der Förde und im Hafen.

 

Mit 15 Minuten Verspätung startete dann um 23:15 Uhr das große Abschlussfeuerwerk „Sternenzauber über Kiel“ der diesjährigen Kieler Woche. Es waren ja in diesem Jahr erstmals auch ein paar Laser-Projektionen mit dabei, aber die gingen natürlich fast unter bei dem großen Feuerwerk. Feinstaub hin oder her, tausende von Menschen verfolgten dieses schöne Höhenfeuerwerk, dass die 125. Kieler Woche dann beendete.

 

Aber auch auf der Rückfahrt wurden unsere beiden Musiker nicht müde, das feierwütige Publikum zu bespaßen. Eine Seefahrt die ist eben lustig und ob La Paloma von Loma ohne Lapa oder auf der Reeperbahn bzw. Förde nachts um halb 1 von Peter Horst, es hat wieder mal ganz viel Spaß gemacht.

 

Das war es erst einmal für heute. Weitere Fotos vom Open Air Gottesdienst im Kurpark und was mir sonst noch so an dem Wochenende vor die Linse gekommen ist sehen wir dann am Mittwochabend.

 

Für die Dampferfahrt zum Feuerwerk habe ich ein Extra-Album gemacht, zu finden unter Fotoalbum > dann oben auf Besonderes 2019 und älter drücken oder gleich HIER den Maus-Pfeil drauf halten.  

 

Ich sage dann mal Tschüss

Euer Ostsee-Peter


Mittwoch, 03. Juli 2019


Moin Moin aus Laboe, 

 

willkommen im Monat Juli, die Urlaubszeit hat begonnen und Laboe füllt sich langsam mit den Sommerfrischlern, wie die Gäste früher bezeichnet wurden.

 

Das herrliche Kieler-Woche-Wetter legt einmal eine kurze Verschnaufpause ein, aber Laboe möchte seinen Gästen ja auch einmal die tollen Wolken über Schleswig-Holstein zeigen.

 

Urlaubszeit, das bedeutet auch immer viele schöne Veranstaltungen in Laboe und Umgebung, bevor wir einen Blick auf das Wochenende werfen, noch ein kurzer Blick zurück. Am Sonntag fand im Kurpark ja wieder wie in jedem Jahr zur Kieler Woche der Freiluft-Gottesdienst im Kurpark statt. Diesmal war es die Hitze und der Sonnenschein, der die Besucher ein schattiges Plätzchen aufsuchen ließ. Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst vom Posaunenchor und im Anschluss gab es Kaffee und Kuchen und ein Klönschnack im Zelt.

 

Diese Open-Air-Gottesdienste zur Kieler Woche haben ja schon eine lange Tradition, und von strahlendem Sonnenschein wie vergangenen Sonntag, Kieler Woche Schmuddelwetter und Abbruch wegen Unwetter und Umzug in die Kirche habe ich schon alles erlebt. Aber da ist mir Sonnenschein immer noch am liebsten.

 

Die Kieler Woche ist zwar vorüber, aber die Windjammer sind noch einmal an Laboe vorbeigezogen. Einen Kurzbesuch in Kiel machte die russische 4-Mastbark „Sedov“ am 1. Juli, dieses wunderschöne Schiff wurde 1921 in Kiel auf der damaligen Germaniawerft gebaut und auf den Namen „Magdalene Vinnen II“ getauft. Heute gehört es der Staatlichen Technischen Universität in Kaliningrad und dient als Segelschulschiff. Bereits einen Tag vorher verließ das russische Segelschulschiff MIR wieder Laboe, sie segelt wieder Richtung St. Petersburg.

 

Und so gibt es also auch bei nicht so idealem Strandwetter immer was zu gucken in Laboe. Kommen wir nun aber mal zu den Veranstaltungen am Wochenende. Und da findet einen Ort weiter in Stein im und um das Haus des Kurgastes bereits zum 29. Mal das weit über die Region hinaus bekannte Kunstwochenende statt. Der freischaffende Künstler und Ausstellungsorganisator „Gori“ Rainer Gorisch hat viele Top-Leute der verschiedenen Kunstrichtungen gewinnen können, um mit ihnen wieder gemeinsam die „Ideenschmiede“ einzurichten und zum unbeschwerten Bummel einzuladen.

 

Es ist die breite Palette der künstlerischen Angebote, die Nähe zu den Kunstschaffenden, der Blick über ihre Schulter, das Gespräch über Erdachtes und Gestaltetes, die am Sonnabend und Sonntag wieder die Besucher erfreuen soll. Die Mischung aus Kunsthandwerk und gestaltender Kunst gefällt nicht nur den heimischen Nordlichtern, viele Urlaubsgäste nutzen ihre schönste Zeit im Jahr, um sich auch ein wenig auf die Kunstangebote einzulassen.

 

Malerei in unterschiedlichen Techniken, Bildobjekte, Fotografie, Steindruck,   Tiffanykreationen, Schmuckdesign in Gold, Silber und Edelstein, Glasobjekte, Glasfusing, Zier-und Gebrauchskeramik, Designershirts-Hemden und Blusen, edle Stofftaschen und Accessoires, handgefertigtes Ledertaschendesign, Wohntextilien, Drechselarbeiten, Holzarbeiten, Modedesign, handgefertigtes Filzdesign, Seidenmalerei, Kettensägeschnitzkunst, Tiroler Spezialitäten und vieles mehr wird es an diesem Kunstwochenende zu entdecken geben. Zusätzlich gibt es einen Infostand für die Vermittlung von Tieren zu Gunsten „Menschen für Notfelle e.V.“ und die beliebte Tombola.

 

Für das leibliche Wohl der Gäste sorgt das Team des Uferrestaurants „Haus des Kurgastes“. Der Eintritt für die gesamte Veranstaltung im Innen - und Außenbereich beträgt 3,00 Euro, für Kinder unter 12 Jahren ist die Präsentation der Künste frei.

Öffnungszeiten:  Sonnabend: 11 - 18 Uhr, Sonntag: 10 - 18 Uhr.

 

In Laboe startet an diesem Wochenende im Rosengarten auch schon zum 17. Mal das bei Einheimischen und Gästen sehr beliebte „Weinfest“ statt. „Genuss trifft Lebensfreude“, so lautet das diesjährige Motto der Veranstaltung und fünf Winzer u.a. aus Rheinhessen, der Pfalz, von der Nahe und von der Saale werden dem interessierten Publikum ihre Weine anbieten. Neben Roten und Weißen Traubenerzeugnissen wird es natürlich auch Gebrautes aus Hopfen und Malz geben, ebenso wie natürlich alkoholfreie Getränke und einem kleinen Snack für zwischendurch.

 

Das Besondere an diesen Weinfesten sind aber nicht nur die ausgezeichneten Weine sondern auch immer ein ausgesuchtes Musikprogramm an den 3 Tagen. Hier ein paar Infos zu den Auftritten:


Am Freitag 05.07.2019 ab 16:00 Uhr spielt das “Pandelaki Trio“ aus Kiel, bestehend aus den Profimusikern, Yonatan Pandelaki, Hendrik Frommhold und David Bereuther. Das Repertoire besteht aus funky Arrangements von Ray Charles bist Bruno Mars.   


Ab 20:00 Uhr haben am Freitag dann “Under Pressure“ aus Laboe & Heikendorf die Bühne für sich. Die siebenköpfige Partykappelle steht für gute Laune, lange Nächte und Wadenmuskelkater am nächsten Tag. 


Am Samstag den 06.07.2019 wartet ab 16:00 Uhr mit “8 to the Bar“ die fröhlichste Live Band aus Hamburg für Boogie Woogie & Blues und eine echte musikalische Perle auf das Publikum. “8 to the Bar“ bestehen aus den Großen: Claas Voigt an der Gitarre, Günther Brackmann am Piano und Martin Wichmann am Kontrabass. 


Ab 20:00 Uhr steht dann mit “Valley“ wieder eine Partyformation auf der Bühne. Ebenfalls aus Sieben Musikern bestehend, macht Valley im Handumdrehen aus jeder Tanzfläche einen tobenden Kessel. Diese Fähigkeit haben Sie bereits auf den letztjährigen “Hafenfesttagen“ unter Beweis gestellt. 


Am Sonntag den 07.07.2019 steht ab 13:00 Uhr mit “Facio“ ein charismatischer Weltbürger mit seiner spanischen Gitarre auf der Bühne beim Weinfest. Facio spielt Reggae und Latin Music, singt vom Süden und klingt wie ein endloser musikalischer Sonnenuntergang. 


Ab 16:00 Uhr steht mit dem Duo “Jessen & Melzer“ bestehend aus den Gitarristen Michael Jessen und Thomas Melzer zwei Ausnahme Musiker auf der Bühne. “Jessen & Melzer“ interpretieren die Klassiker u.a. der “Dire Straits“, “Pink Floyd“,  “The Doors“ und “Eric Clapton“ mit Ihren beiden Gitarren auf unnachahmliche  Art und Weise und haben sich so im Norddeutschen Raum einen Namen gemacht.  


Ab 19:30 Uhr beendet der “Shanty Chor Ole Shippn“ musikalisch das Weinfest Laboe 2019 mit ihrem Repertoire aus altem Seemanns-Liedgut. Ich wünsche schon einmal ganz viel Spaß und Vergnügen auf dem Laboer Weinfest.


Dann war ich am heutigen Mittwoch noch zu einem Pressegespräch der Urlaubskirche Probstei, auch in diesem Jahr wird es wieder viele bewährte und neue Unterhaltungsangebote für Kinder und Familien geben, darüber werde ich dann am Freitag berichten.


Das war es für den Mittwoch, weiterhin eine schöne Zeit. Ganz liebe Grüße aus Laboe sendet Euch der

Ostsee-Peter


Freitag, 05. Juli 2019


Moin Moin aus Laboe, 

 

das erste Wochenende im Sommermonat Juli ist erreicht, aber..... ich will es mal so ausdrücken – über sengende Hitze schimpft momentan keiner hier im Norden und das ist doch durchaus positiv zu bewerten.

 

Starten wir aber einmal mit dem Sommerprogramm der Urlaubskirche Probstei und da wird den Kindern, Jugendlichen und Eltern auch in diesem Jahr wieder ein umfangreiches und abwechslungsreiches Programm angeboten dass Pastorin Jane Mentz am vergangenen Mittwoch vorstellte.

 

Über 20 Jahre gibt es diese Sommerveranstaltungen der Urlaubskirche schon und sie erfreuen sich nach wie vor wachsender Beliebtheit bei Groß und Klein. Start ist am kommenden Sonntag, den 7. Juli mit einem Strandgottesdienst verbunden mit einer Ostseetaufe. Beginn ist um 11:00 Uhr an der Musikmuschel.

 

Beibehalten wurden die beiden Kleinen so beliebten „Gute-Nacht-Geschichten“  dienstags bis samstags ab dem 16.7. jeweils um 18:00 Uhr, bei denen mein Enkel Jannis immer dabei war, wenn er in Laboe Urlaub gemacht hat.

 

Den Spaß am Strand mit Piratenspielen, Strandolympiaden, Wasserexperimenten usw. wird in diesem Jahr ergänzt durch die Aufwachspiele am Strand, die freitags um 11:00 Uhr stattfinden.

 

Erweitert werden konnte das „Bastelcafé“ durch ein offenes „Urlaubskirchen-Café“ wo man miteinander ins Gespräch kommt, Brettspiele spielen kann und Waffeln, Kekse und Getränke gibt es gegen eine kleine Spende dort auch.

 

Möglich wurde das, weil die Urlaubskirche in diesem Jahr zu ersten Mal das ehemalige Café la Musica in der Schwimmhalle für Veranstaltungen nutzen kann. Die Jahre davor fanden einige Veranstaltungen ja immer in der Lesehalle statt, die ist aber auch oft durch Vorträge, Trauungen usw. belegt. Durch das ehemalige Café la Musica gibt es nun auch bei schlechtem Wetter (das es ja so gut wie nie gibt in Laboe.....) immer einen Ort, wo man sich spontan treffen kann.

 

Ganz neu in diesem Jahr ist auch das Abendabenteuer für die ganze Familie. Eine Erkundungstour durch den Kurpark in digital und real, die Smartphones bitte mitnehmen. Also das muss ich ja auf jeden Fall auch einmal mitmachen, Start ist am Donnerstag den 18.7. Die Abendabenteuer finden danach jeweils donnerstags von 19:30 Uhr – 21:00 Uhr statt, Treffpunkt ist das Urlaubskirchencafé.

 

Die Leitung der einzelnen Veranstaltungen in Laboe haben Erzieher Max Bülow und Theologin Melissa Wissmann übernommen, ihnen zur Seite stehen jugendliche Ehrenamtliche, die ihr Praktikum in der Urlaubskirche  absolvieren. Bevor die jugendlichen Praktikanten aber mitmachen dürfen, nehmen sie an einem Ausbildungsseminar teil, die Veranstaltungen werden gemeinsam vorbereitet und im Anschluss von allen Beteiligten noch einmal reflektiert. Ein guter Start für alle Jugendlichen, die später einmal in sozialen Berufen tätig sein möchten.

 

Weitere Einzelheiten über das Sommerprogramm 2019 findet man in dem Flyer der Urlaubskirche, der u.a. auch im Tourismusbüro, der Kirche und an anderen Stellen ausliegt und der sich auch in meinem Fotoalbum befindet. Dann wünsche ich schon einmal ganz viel Spaß und Unterhaltung bei diesem fröhlichen Familienprogramm.

 

An diesem Wochenende öffnet ja das Weinfest im Rosengarten seine Weinstände und wir wissen ja, dass das Leben ist viel zu kurz ist um schlechten Wein zu trinken.

 

Daher gibt es auch in diesem Jahr wieder nur ganz besonders ausgesuchte Rebensäfte in Laboe und mit dabei ist auch wieder das Weingut Bähr aus Langenlonsheim im schönen Nahetal. Dieses Weingut gehört sozusagen zu den Gründungsmitgliedern und wer schon 17 Jahre lang mit erstklassigem Wein nach Laboe kommt, hat sich ja in 3 Jahren wirklich mal eine Flasche „Emmes Katun“ verdient.

 

Das Weingut Bierle aus dem südpfälzischen Altdorf mit angeschlossener Destillerie kann schon auf eine über 400 jährige Weinanbau-Tradition zurück blicken und bietet neben Weinen auch Obstbrände an.

 

Das Weingut Wagner aus dem rheinhessischen Dittelsheim - Heßloch.

setzt beim Weinanbau konsequent auf eine ökologische Wirtschaftsweise und verzichtet auf jegliche Kunstdünger und Herbizide. Und daraus resultieren die großartigen Rot - und Roséweine, wie der trockene Saint Laurent Rosé, oder der halbtrockene Dornfelder.

 

Das in Guldental beheimatete Weingut Zehnthof der Familie Kruger gehört mit etwa 25 ha Anbaufläche zu den mittelgroßen Weingütern in der Weinbauregion Nahe und ist zum dritten Mal in Laboe mit dabei. Das vielfach prämierte Weingut befindet sich seit 1797 in Familienhand und ist bekannt für seine hervorragenden Silvaner und Grauen Burgunder.

 

Was gibt es für den kleinen Hunger zwischendurch? Kein Problem, denn wer sich an Wein, Bier, Kaffee und sonstigen Kaltgetränken erfreut, braucht natürlich nicht zu hungern, das hat Veranstaltungsleiter Christian Bohnemann immer voll im Griff. Das fängt an mit Bratwurst oder Currywurst, Pizza, den immer wieder gern genommenen Schweinereien wie z.B. die Ferkelbox vom „Holsteiner“, bis hin zu den schwäbischen Spezialitäten wie Maultaschen oder die leckeren Käse-Spätzle mit Röstzwiebeln und Schnittlauch, die ich noch vom letzten Jahr in sehr guter Erinnerung habe. Einen Crêpes zum Nachtisch, auch das ist kein Problem auf dem Weinfest.

 

Nun muss nur noch Petrus mitspielen und dann geht das aber los im Rosengarten, ich wünsche schon mal viel Spaß. Und es braucht auch niemand unter „Novinophobie“ zu leiden, ihr kennt das sicherlich, das ist die panische Angst davor, dass der Wein ausgeht.

 

Nichts für den Gaumen sondern für die Augen gibt es ab sofort am Haus von Christina und Rolf Aulitzki im Fördewanderweg zu sehen. Dort hat der Airbrush-Künstler Michael Rabe aus Fiefbergen ein 7,5 Meter langes und 1,4 Meter hohes Bild sozusagen aus der Pistole geschossen – also der Airbrushpistole natürlich.

 

Hier finden wir beim Eingang zur Baltic Bay und zum Fördewanderweg nun Laboe in voller Breite wieder. Also das hat mich ja nun völlig begeistert. Und wer ganz genau hinschaut entdeckt sogar Auli´s Gulaschkanone samt Rolf auf dem Bild. Denn schließlich ist Rolf Aulitzky ja der Chefkoch des Laboer Herrenkochklubs und wo er mit seinen Mannen und seiner Gulaschkanone auftaucht ist es garantiert immer lecker. Manchmal unsichtbar wenn es um den Herrenkochklub geht, manchmal sichtbar wenn die Gulaschkanone zum Einsatz kommt ist natürlich Christina, schließlich muss ja „eine“ den Männern ja sagen was zu tun ist. Auch an sie einen lieben Gruß.

 

Also ich finde das auf jeden Fall ganz toll und dieses farbenfrohe und großformatige Laboebild wird sicherlich noch viele Spaziergänger und Besucher der Baltic Bay erfreuen. Am Donnerstag habe ich schon bei der Montage zugeschaut, die heutigen Bilder sind dann im Regen entstanden, also im Moment sollte man die Regenjacke besser griffbereit haben.

 

So, das war es für diese Woche. Ich werde sicherlich den einen oder anderen aus Laboe noch persönlich auf dem Weinfest sehen, allen anderen in Nah und Fern wünsche ich ein schönes und Erholsames Wochenende mit hoffentlich viel Sonnenschein. Und sollte davon im Süden zu viel sein, schickt es gerne in den Norden, wir würden uns freuen.

 

In diesem Sinne liebe Grüße aus Laboe

Euer Ostsee-Peter


Montag, 08. Juli 2019



Moin Moin aus Laboe, 

 

das graue und nasskalte Wochenende ist vorüber und pünktlich am Montagmorgen lässt sich die Sonne wieder blicken. Für das Weinfest in Laboe war die Wetterlage nun nicht so prickelnd, viel Wind, kalt und immer wieder kleine Regenschauer zwischendurch. Trotzdem waren immer etliche Besucher im Rosengarten, wir im Norden kennen das ja nun mit dem Wetter. Trotzdem macht so eine Open-Air-Veranstaltung bei Sonnenschein natürlich viel mehr Spaß und ich könnte mir vorstellen, auch der Getränkeumsatz steigt gewaltig bei Sonnenschein.

 

Aber auch alle Bands haben dem Sturm getrotzt und als Samstagabend die Band „Valley“ aufspielte wurde kräftig das Tanzbein geschwungen. Die haben zwar nicht gespielt: „das kann doch einen Seemann nicht erschüttern....“, das hat dann erst der Chor der „Ole Schippn“ zum Ausklang des Weinfestes am Sonntagabend gesungen.

 

Aber auch das Duo „Jessen & Melzer“ brachte bekannte Hits großer Bands zu Gehör, da wurden wieder mal alte Erinnerungen an vergangene Zeiten wach. Bei mir ist am vergangenen Wochenende ja die Küche kalt geblieben, neben Currywurst-Pommes-Schranke zwischendurch und einer kleinen Schweinerei vom „Holsteiner“, wo es auch immer äußerst lecker schmeckt, gehört natürlich bei einem Weinfest bei mir auch immer eine Portion frisch zubereiteter Käse-Spätzle mit Röstzwiebeln und Schnittlauch dazu. Das war dann neben dem Shantychor "Ole Schippn" auch für mich am Sonntagabend der krönende kulinarische Abschluss des Weinfestes 2019.

 

Das Fest war wie immer sehr schön mit einem tollen Mix aus Musikprogramm, Kulinarischem und guten Weinen aus verschiedenen Anbaugebieten. Das Petrus nun nicht so gut drauf war können wir natürlich nicht ändern, 12-14 Grad mit kaltem Wind, da war es in den dicken Jacken doch nicht ganz so gemütlich wie bei Sonnenschein und leichtem Outfit. Aber nach dem Weinfest ist vor dem Weinfest, im nächsten Jahr werden wir dann wahrscheinlich alle wieder unter der Hitze ächzen und uns wünschen, es wäre ein paar Grad kälter...... das ist schon eine herrlich verrückte Welt.

 

Am nächsten Wochenende geht es aber gleich weiter am Hafen und im Rosengarten mit dem Handwerkermarkt „Handgemacht“ der am Freitag, dem 12. Juli startet, ich werde am Mittwoch noch einmal darauf hinweisen.

 

Das Dilemma mit der Schließung der Postfiliale ist ja noch nicht ausgestanden, aber es gibt immerhin einen kleinen Lichtblick was die Briefmarken betrifft. Marina Mundt und Lars Riemenschneider werden ab dieser Woche in ihrem „Strandlädchen“ gegenüber vom Thang Long auch Briefmarken zum Verkauf anbieten. Bislang war es verständlicherweise immer so, dass es dort nur Briefmarken gab wenn man auch eine Karte gekauft hat. Aber ein Urlaubsort mit 5.000 Einwohnern in dem man nirgendwo mehr eine Briefmarke bekommt? Das geht gar nicht haben sich die beiden vom „Strandlädchen“ gedacht und daher ein ganz großes Dankeschön an Lars und für Marina einen dicken Knuddler, ihr seid die Besten.

 

Am morgigen Dienstag ist mein Enkel Jannis wieder für ein paar Tage zu Besuch in Laboe, er kommt dann ja immer ganz alleine mit einem ICE aus Hamburg und da ist er dann immer mächtig stolz. Und da in dieser Woche schon wieder einige Pressegesprächen und Veranstaltungen anliegen, muss er natürlich mit, aber das kennt er ja schon vom letzten Jahr. Daher also nicht wundern, wenn der Ostsee-Peter in dieser Woche mit seinem Assistenten unterwegs ist, da haben wir auch schon ein paar spannende Sachen im Terminkalender stehen über die ich dann im Laufe dieser Woche berichten werde.

 

So, das war es für den Montag, ich war übrigens heute mit dicker Regenjacke unterwegs und was soll ich sagen? Sonnenschein und fast 20 Grad nordische Gluthitze in Laboe, boah ey was hab ich geschwitzt.

 

Ich wünsche eine schöne Woche, wir lesen uns dann am Mittwoch wieder. Bis dahin sage ich Tschüss

Euer Ostsee-Peter


Mittwoch, 10. Juli 2019


Moin Moin aus Laboe, 

 

hurra, hurra der Sommer kommt, die Temperaturen steigen langsam wieder. Fröhliche Gesichter machen sich bei den Einheimischen und Urlaubern breit wenn man endlich mal wieder ohne Regenjacke durch Laboe laufen kann.

 

Mein Enkel Jannis ist auch gut angekommen, gestern Abend waren wir schon beim Spieleabend im Vereinsheim der Ole Schippn, heute waren wir zusammen bei dem Pressegespräch mit Wim Westfield und hier erwartet die Besucher ab Freitag, den 12.7.19 eine ganz besonders atemberaubende Fotoausstellung.

 

Der Meeresfotograf Tim Westfield ist seit vielen Jahren weltweit unterwegs um für nautische, naturkundliche oder Foto-Magazine die schönsten Fotos von gewaltigen Wellen, Wassertieren wie Haie, Wale, Krokodile oder Wasserschildkröten einzufangen. Aber auch Models sind auf zahlreichen Fotos von Tim Westfield zu sehen, hier verbinden sich die Schönheit der Meere und die Ästhetik weiblicher Körper in atemberaubender Konfrontation mit der Wildheit der Ozeane.

 

Zu jedem Foto gibt es eine eigene Geschichte, verbinden sich Abenteuer die er zusammen mit seiner Frau und seinem Team überall auf der Welt erlebt.

 

So sehen wir in der Ausstellung im Freya-Frahm-Haus ein sensationelles Foto, auf der ein Model auf ein kubanisches Seekrokodil zu schwimmt, diese Art ist die die gefährlichste und aggressivste Art überhaupt. Ein anderes Foto zeigt ein junges Mädchen, das ohne Atemgerät zu einem 15 Meter langen Walhai taucht. Wenn man nun noch weiß, dass alle Fotos absolut authentisch sind, dann fragt man sich unwillkürlich, wie ist so etwas möglich?

 

Es sind natürlich einige Sicherheitsvorkehrungen notwendig, wie Wim Westfield erklärte. Die Aufnahmen entstanden in einem Offshore-Hochseenationalpark in der Karibik rund um Kuba. Hier leben die Tiere völlig ungestört,  Tauchgänge sind nur 2-mal im Jahr erlaubt für ausgewählte Gruppen erlaubt. Daher verhalten sich die Tiere gegenüber Menschen nicht aggressiv sondern sind eher neugierig. Aber auf dem Foto mit dem Kuba-Krokodil erkennt man auch, dass sowohl das Model seine Arme nach hinten streckt als auch das Krokodil seine Beine nach hinten angewinkelt hat, um friedliche Absichten auszudrücken.

 

Der Walhai ist der größte Hai überhaupt und zugleich auch der größte Fisch der Gegenwart. Er ernährt sich allerdings von Plankton und anderen Kleinstlebewesen, er ist also für Menschen ungefährlich. Trotzdem gelingen Wim Westfield jedes Mal spektakuläre und atemberaubende Aufnahmen, welche die Besucher ab kommenden Freitag im Freya-Frahm-Haus zu sehen bekommen. Ob Monsterwellen vor Hawai, gewaltige Wasserfälle, diese Bilder vergisst man so schnell nicht wieder.

 

Äußerst aufwändig ist dann auch die Herstellung der Fotos. Grundsätzlich sind alle Bilder echt und wurden nicht in irgendeiner Form inhaltlich manipuliert. Diese Fotografien werden dann als fotochemische Bilder hergestellt und nicht im Digitaldruck, wie es heute üblich ist. Danach werden die Fotos nach dem Diasec-Verfahren nach dem Schweizer Chemiker Heinz Sovilla-Brulhart weiterbearbeitet, das bedeutet, das fertige Foto wird zunächst auf ein Alu-Diabond kaschiert und danach wird in einem klinisch sauberen Raum Silikon auf das Bild aufgetragen. Danach wird unter hohem Druck optisch reines Acrylglas auf das Silikon gepresst. Damit erreicht man gleichzeitig einen Schutz vor UV-Strahlen und so kann auch auf jedes Bild eine Garantie von 75 Jahren für unveränderte Farbbrillanz gegeben werden.

 

Jedes Bild wird übrigens nur 6-mal hergestellt und handsigniert, neben den wunderschönen Motiven bedeuten diese Bilder gleichzeitig auch eine Wertanlage.


Die Vernissage ist am Freitag, dem 12. Juli, um 18 Uhr, ansonsten ist die Ausstellung SEA & SIRENS von Wim Westfield vom 12. bis 28. Juli 2019 im Freya-Frahm-Haus in der Strandstraße 15 in Laboe wie folgt geöffnet: montags bis freitags von 13 bis 18 Uhr sowie samstags und sonntags von 11 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.


Ab Freitag startet im Hafen und im Rosengarten wieder der bei Urlaubern, Tagesgästen und Einheimischen so beliebte Kunsthandwerkermarkt „Handgemacht“.


as Angebot umfasst wieder wie gehabt alles, was man sich von einem hochwertigen Markt erwünscht, vorführende Handwerker/innen wie die Töpferin, der Stiftedrechsler, den Glaskünstlern, sei es das Glasblasen oder auch das Glaswickeln wird vorgeführt, an der großen mobilen Schmiede kann man sich direkt seine Wunschgartenstele zusammenschweißen lassen.


Wer Omas altes Silberbesteck mit dabei hat, bekommt daraus einen Ring, einen Anhänger oder Armreif geklöppelt. Die Kinder sind beim Bernsteinschleifer richtig, die Korbmacherin führt auch ganztägig Ihr bei uns selten gewordenes Handwerk vor. Dazu viele Stände aus dem schmucken und textilen Designbereich, fast alles aus der eigenen Werkstatt und dem eigenen Atelier. Dazu passend Accessoires wie Hüte, Mützen , Taschen und mehr aus Stoff und edlem Leder.Der Gürtelmacher fertigt direkt vor Ort. 


Und es gibt noch viel mehr zu sehen und auch zu verkosten. Die kleine Marktgastronomie lädt zum Verweilen ein und für das kommende Wochenende ist tatsächlich Sonnenschein vorhergesagt. Der Markt hat an allen drei Tagen jeweils von 10-20 Uhr geöffnet. 


Freuen wir uns also schon auf ein tolles Wochenende in Laboe. Ich sage dann mal Tschüss bis zum Freitag.

Euer Ostsee-Peter mit Assistent Jannis 



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Windjammerparade 2019
das russische Segelschulschiff MIR führte die Parade an
Windjammerparade hautnah konnte man in Laboe erleben
der "Madrigalchor Kiel" zu Gast in der Anker-Gottes-Kirche
mit vielen Schiffen geht es auf nach Kiel
Sternenzauber über Kiel
auch nachd er Kieler Woche ist immer noch fix was los auf der Förde
schöne Wolkenbilder über Laboe
Kunstwochenende in Stein
Weinfest Laboe
fix was los war auf dem Weinfest 2018
Aufbau Weinfest
die Urlaubskirche hat ihr Sommerprogramm vorgestellt
das Sommerprogramm 2019
los geht´s
ein neuer Blickfang am Fördewanderweg
Weinfest 2019
der Shantychor "Ole Schippn" auf dem Weinfest 2019
ab sofort gibt es hier Briefmarken
im Kieler Hafen
Meeresfotograf Wim Westfield
Kuba-Krokodil mit Model
Handgemacht -Markt in Laboe