September 2018
Blick vom Ehrenmal auf Laboe

 

Hallo und herzlich Willkommen in meinem News Archiv.

 

 

September 2018

 

Montag, 3. September 2018

 

Moin Moin aus Laboe,

 

hui, das war ja wieder einmal ein strammes Programm am Wochenende. Es gab kaum Zeit zum Luftholen und ich habe gerade festgestellt, dass ich mit den aktuellen Berichten rund 3-4 Tage im Rückstand bin. Aber wenn diese Woche mit ihren jetzt schon wieder wahnsinnig vielen Terminen erst einmal vorüber ist, kehrt dann auch bei mir wieder langsam der normale Alltag ein und die NEWS haben wieder einen normalen kompakten Umfang. Aber starten wir heute noch einmal durch mit vollem Programm.

 

Bereits am vergangenen Mittwoch machte sich bei den Seenotrettern große Freude breit, als das Ehepaar Karin und Manfred Machniki aus Molfsee an Bord des Seenotkreuzers BERLIN Vormann Holger Budig und dem Leiter des Informationszentrums Nord, Jörg Ahrend, eine Spende in Höhe von 7.197,38 € übergeben konnten.

 

Dieses Geld stammt aus der Auflösung des Fördervereins für Alternativmedizin, dem Manfred Machnicki viele Jahrzehnte vorstand, nun aber aus Altersgründen auflösen musste.

 

von li: Karin Machniki, Vormann Holger Budig, Manfred Machniki und Jörg Ahrend, Leiter des Info-Zentrums

Den Seenotrettern war Manfred Machnicki schon seit seiner Zeit bei der Marine verbunden und auch in der Satzung des Vereins war von Anfang an festgelegt, dass bei Auflösung das Vermögen des Vereins die Seenotretter gestiftet wird.

 

Begonnen hatte alles 1970 mit einer Sauna und Massagepraxis in Schierensee. Aber die langjährige, teils schwere körperliche Arbeit forderte bei Manfred ihren Tribut sodass er zunächst einmal wegen langanhaltender und akuter Rückenschmerzen seine Arbeit unterbrechen musste und seine Frau Karin die Sauna übernahm. Da die Schmerzen bei Manfred Machnicki aber immer größer wurden und die herkömmlichen Behandlungen nicht anschlugen, suchte er nach einer alternativen Schmerzbehandlung. So traf er auf Christel Heidemann, Dr. der Philosophie und Krankengymnastik-Lehrerin, die bereits seit vielen Jahren nach der „Schmerztherapie von Goethes Farblehre“ behandelte. Dort konnte Manfred Machnicki am eigenen Leib erleben, welche heilvollen Kräfte in der Farntherapie stecken.

 

1988 wurde der Verein auf Initiative des Farbtherapeuten Manfred Machnicki als Förderverein für Alternativmedizin mit dem Schwerpunkt Farbtherapie gegründet. Der gemeinnützige Verein hatte zum Ziel, die Förderung und Erforschung alternativer Heilmethoden und besonders der Meridian-Farbtherapie voranzutreiben.

 

Nach verschiedenen Weiterbildungslehrgängen praktizierte Manfred Machnicki seit rund 40 Jahren seine Schmerztherapie unter Anwendung der Farblehre, mit der er schon hunderten von Menschen erfolgreich helfen konnte, wie die vielen Dankesschreiben betroffener und jetzt geheilter Patienten beweisen.

Auch wenn der Förderverein Ende 2018 aufgelöst wurde, wer einmal Näheres über die sanfte Schmerztherapie mit der Farblehre wissen möchte, findet hier HIER wertvolle Hinweise und kann Kontakt zu Manfred Machnicki aufnehmen, der auch weiterhin als Farbtherapeut tätig ist.

 

Bei den Seenotrettern war die Freude jedenfalls sehr groß und da die DGzRS ja ausschließlich über Spenden finanziert wird, sagen sie Dankeschön an das Ehepaar Karin und Manfred Machnicki.

 

Der vergangene Freitag stand ganz im Mittelpunkt der Diamantenen Hochzeit von Traute und Günter Steffen. Und wer das Lachmöwen-Theater in Laboe kennt, der kennt natürlich auch das Jubelpaar, dass schon so vielen Menschen mit ihren Auftritten in dem Niederdeutschen Theater eine große Freude bereitet hat.

 

Traute und Günter Steffen lauschen vor dem Lachmöwen-Thater einem Ständchen

60 Jahre verheiratet, das war Grund für eine große Feier im Theater mit Familienangehörigen, Freunden und Weggefährten von Traute und Günter Steffen. Ich hatte zwar von Traute den Einladungs-Befehl erhalten, rein privat zu erscheinen, aber wie der Zufall es so will, greife ich doch im Theater in meine Hosentasche und was finde ich da? Meine kleine Lumix-Kamera. Und so brauche ich nicht nur zu erzählen, sondern wir sehen dann heute im Album auch ein paar Fotos von dieser wunderschönen Feier.

 

Sehr zur Freude der zahlreichen Gäste gab es einen Auftritt von Jan Graf aus Hamburg, bekannt als Musiker, Komiker, Autor und Sprecher beim NDR in Hochdeutsch und „Platt“. Er erzählte lustige Alltagsgeschichten und wenn er zur Gitarre oder zum Akkordeon griff, sang und schunkelte der ganze Saal mit. Da kam Stimmung auf. Und das war wirklich eine ganz tolle Überraschung. Zwischendurch gab es Musik von einem DJ und auch Trautes Lieblingslied: „Rot sind die Rosen“ von Semino Rossi wurde natürlich öfters gespielt, ein alter Ohrwurm, der einem so schnell nicht wieder aus dem Kopf geht. HIER für Traute und Günter, die Semino Rossi Fans und alle Schunkelfreudigen der Originalsong auf youtube.

 

Aber weiter ging es Schlag auf Schlag – vor dem Theater gab der Spielmannszug NDTSV Holsatia Kiel ein Ständchen und auch das Ensemble des Lachmöwen-Theaters hatte ein kleines Programm vorbereitet. Die Zeit verging wie im Fluge und neben dem „Klönen“ gab es natürlich immer Essen und Trinken nonstop. Ob Torten und Kuchen aller Art, Spanferkel und Schweinebraten mit allem Zubehör, Rote Grütze und und und, es war ein super-schöner Tag. Nochmals meinen ganz Herzlichen Glückwunsch an Traute und Günter zu ihrer Diamantenen Hochzeit und fehlen darf natürlich auch nicht mein Spruch: Ach, das war mal wieder lecker!

 

Am Samstag ging es dann ja gleich weiter mit der Geburtstagsfeier von Freya-Frahm, davon mehr am Mittwoch. Denn nun muss ich erst einmal ganz dringend noch zwei Vorankündigungen los werden. Los geht es am Mittwoch, den 5. September um 15:15 Uhr im Gemeindehaus mit einem sehr interessanten Lichtbildvortrag von Zahnarzt Dr. Jürgen Timm aus Laboe.

Zahnarzt Dr. Timm auf Kapverden

Dr. Timm war im Rahmen von „Zahnärzte ohne Grenzen“ schon mehrmals mit einem kleinen Team in Afrika, den Zahngesundheit, Zahnpflege, das ist oftmals noch kaum bekannt. Wenn es tatsächlich mal eine Zahnbürste in einer Familie gibt, wird diese aufgrund des hohen Preises mit allen Familienmitgliedern geteilt, Lebensmittel sind eben wichtiger als Prophylaxe.

 

Am kommenden Mittwoch wird Dr. Timm einmal von seinem Einsatz auf den Kapverden berichten, neben wunderschönen Landschaftsaufnahmen können die Zuschauer aber auch einmal einen genauen Blick auf die manchmal beschwerliche Arbeit der Zahnärzte ohne Grenzen werfen. Ich habe diesen Vortrag schon einmal besucht und kann ihn nur empfehlen, denn es wird nicht nur das herrliche Urlaubsparadies gezeigt sondern Dr. Timm und sein Team waren auch überall dort, wo Touristen eher nicht zu finden sind.

 

Nächstes Thema – die großen Hafenfesttage von Donnerstag, den 06. September bis Sonntag den 09. September. Da geht es als letzte Großveranstaltung im Hafen und Rosengarten in diesem Jahr noch einmal so richtig rund in Laboe. Veranstaltungsleiter Christian Bohnemann hat dieses zum ersten Mal stattfindende maritime Spätsommer-Highlight ganz bewusst außerhalb der Hauptsaison platziert, um nach dem großen Sommer-Trubel mit seinen vielen Veranstaltungen allen Laboern und Besuchern noch einmal einen krönenden Saisonabschluss bieten zu können.

 

4 Tage Programm von Donnerstag, den 06. September bis zum Sonntag, den 09. September bis sich die Planken biegen. Viel Live-Musik und Stimmung, das startet gleich am Donnerstag um 14.00 Uhr mit der fröhlichen Coverband „Albers Ahoi“ aus Hamburg, die nicht nur auf der Bühne musizieren sondern auch für Stimmung im Hafengebiet sorgen. Samstagabend sorgt die Band „Projekt Caramba“ für tolle Stimmung. Insgesamt 10 Live-Bands werden während der 4 Tage zu hören sein aber es gibt natürlich viel mehr als nur Live-Musik auf den Hafenfesttagen. Das genaue Programm finden wir im Album.

 

Übersichtsplan Hafenfesttage

Auf dem Seenotkreuzer BERLIN ist während der Festtage täglich Open Ship von 11:00 bis 17:00 Uhr. Damit Kinder, die später auch einmal zur See fahren wollen die richtigen Seemannsknoten machen können, kann vor dem Vereinsheim der Ole Schippn am Freitag- und Samstagnachmittag ein Knotenpass erworben werden, vorausgesetzt, die Knoten halten.

Wer schon immer einmal mit einem der schnellen Speedboote fahren wollte, Donnerstag ab 16:00 Uhr, Freitag, Samstag und Sonntag ab 13:00 Uhr können Erwachsene für 15 € und Kinder für 10 € mal eine Runde auf der Ostsee drehen. Im Rettungsschuppen des Vereins OSL gibt es am Samstagnachmittag eine Open-Mini-Werft für die Kleinen.

 

Obwohl schon ab 3. September bei der SFK der Winterfahrplan für die Fördeschiffe gilt, gibt es anlässlich der Hafenfesttage noch eine Sonderfahrt am Sonnabend, den 08.09. Dann startet ein Sonderschiff um 18:30 Uhr in Kiel, an Laboe um 19:40 Uhr und zurück geht es um 19:50 Uhr zurück nach Kiel.

 

Aber nicht nur fun gibt es auf den Hafenfesttagen, sicherlich sehr interessant ist am Sonntag, den 09.09. um 14:15 Uhr ein Vortrag der Organisation „Sea Shepherd“.

 

Kommen wir nun aber zu den Highlights der Hafenfesttage. Die Kieler Woche mit ihren Wettrennen und Regatten ist ja noch nicht allzu lange her, in Laboe geht es am Samstag um 13:00 Uhr weiter. Die Zuschauer werden Zeugen eines spannenden Rennens mit zwar kleinen Ruderbooten, aber gerudert wird in diesem Fall mit Bratpfannen. Gewinnt also das Boot mit den größten Bratpfannen an Bord? Viel Spaß ist also garantiert beim „Bratpfannen-Rennen“ im Hafen, organisiert von OSL

 

Ebenfalls sportlich geht es am Sonntag um 13:00 Uhr zu beim SUP Contest von Surfers Paradise aus Laboe. Männer und Frauen treten auf SUP Boards auf einer 50 Meter langen Strecke gegeneinander an. Wettrennen auf SUP´s, das dürfte fröhlich und nass werden.

 

Die große Frage, die Veranstaltungsleiter Christian Bohnemann lange beschäftigt hat war, was können wir den Gästen einmal als außergewöhnlichen Abschluss bieten. Ein Feuerwerk? Das machen fast alle zum Abschluss eines Festes, wäre also nichts Besonderes. Zu einem Hafenfest gehören aber natürlich auch Schiffe – und warum sollte man die nicht einmal einsetzten?

 

Und so wurde die Idee zu einem Lichterkorso geboren. Gegen 21:00 Uhr werden daher am Sonnabend von See kommend ab der roten Tonne K4 mehr als 20 Schiffe jeder Größe mit Lichterketten beleuchtet Laboe ansteuern und im Bereich Rosengarten – Ocean eleven und Lotsenhaus vorfahren. Das Ganze wird musikalisch untermalt, das dürfte ein wunderschöner und einzigartiger Anblick auf der Kieler Förde vor Laboe sein.

Hafenfesttage in Laboe – freuen wir uns auf 4 Tage Party und schönes Event zum Abschluss der Sommersaison 2018.

 

Das war es also zum Start in die Woche. Wir lesen uns am Mittwoch wieder, u.a. mit dem Bericht von der Geburtstagsfeier im Freya Frahm Haus.

 

Mittwoch, 05. September 2018

 

Moin Moin aus Laboe,

 

willkommen in der Wochenmitte. In Laboe ist es auch immer noch sonnig und am Strand tummelten sich gestern noch eine Menge Nachsaison-Urlauber. Also in diesem Jahr können wir uns wirklich nicht über den Sommer beschweren.

 

Wie das Wetter wohl am 21. August 1918 war? Das war nämlich der Geburtstag von Freya Frahm und es gibt dazu sogar noch ein paar historische Wetteraufzeichnungen. Natürlich noch nicht für Laboe, aber im 250 km entfernten Bremen war es an dem Tag sonnig und etwas bewölkt, Höchsttemperatur tagsüber 22,2 Grad, nachts 17,4 Grad. (aus chronik.net)

 

Am vergangenen Sonnabend schien aber prall die Sonne, als Schulleiterin Claudia Telli und die 1. Vorsitzende Birgit Bohnsack von der Tanz- und Trachtengruppe Laboe e.V. mit zahlreichen Kindern in alten Trachten zu einem Geburtstagsbesuch im Garten des Freya-Frahm-Hauses erschienen.

 

ein Knicks für Freya

Dort wurde wieder getanzt und gelacht wie in alten Zeiten, genauso, wie es sich Freya Frahm in ihren letzten Lebensjahren immer gewünscht hatte. Aber Tanzen macht auch hungrig, und so war für die Kinder im 1. Stock eine liebevoll gedeckte Tafel aufgebaut worden. An den Wänden hingen Bilder von Freya Frahm und auch zahlreiche erwachsene Geburtstagsgäste waren erschienen, die sich im Erdgeschoß die Ausstellung vom Laboe zur Jahrhundertwende und im Obergeschoss die farbenfrohen Bilder der 12 Schulkinder zwischen 6 - 14 Jahren anschauten, die auf ihre Art das Leben zur Zeit von Freya Frahm zu Papier gebracht hatten.

 

Die Bilder entstanden in einem 3-tägigen Malwerkshop unter Anleitung der Kinderbuchillustratorin Astrid Krömer, gefördert wurde das Projekt vom Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Schleswig-Holstein durch das Programm Schule trifft Kultur.

 

Begrüßt wurden die großen und kleinen Gäste von Christa Heller und Astrid Krömer, die Geburtstagsansprache hielt Friederike Opitz, die Freya Frahm in den letzten 5 Lebensjahren bis zu ihrem Tod im November 2010 begleitet hatte.

 

Dieses Zimmer mit dem großen Kachelofen war immer das „gute“ Zimmer, mit dem Zimmer nebenan war das zum Schluss eines bewegten Lebens der enge Lebensbereich von Freya Frahm, wusste Friederike Opitz zu berichten. Freya Frahm war zwar zeitlebens immer eine sehr sparsame Frau, aber andererseits war das Haus immer mit viel Leben und Lachen erfüllt. Die Tanten von Freya Frahm wohnten im Nebenhaus und es wurde immer gerne und fröhlich gefeiert. Im Alter von 90 Jahren aber führte Freya Frahm im Laufe von 2 Jahren viele Gespräche mit Friederike Opitz, was denn wohl mit dem Haus nach ihrem Tod geschehen sollte.

 

Auf keinen Fall wollte Freya Frahm, dass das Haus an den Bürgermeister oder reiche Leute vermietet werden sollte, der Eingang zur Promenade sollte auf jeden Fall erhalten werden und das Haus sollte wieder für die Laboer Bürger als Begegnungsstätte zugänglich gemacht werden. Und so vererbte Freya Frahm nach ihrem Tod das Haus an die Gemeinde Laboe zusammen mit einer beträchtlichen Geldsumme, die es ermöglichte, das Haus wieder im neuen Glanz erstrahlen zu lassen.

 

der Aufbau für das Hafenfest  hat begonnen

Am vergangenen Sonnabend konnte nun, ganz im Sinne von Freya Frahm, wieder eine fröhliche Geburtstagsfeier in diesem Hause stattfinden. Man fühlte sich sofort 100 Jahre zurückversetzt, als die Kinder in ihren Trachten das Haus mit fröhlichem Lachen erfüllten. Friederike Opitz schloss dann auch mit den Worten: „Freya Frahm wäre sicherlich sehr glücklich gewesen, wenn sie sehen könnte, wie ihr Haus jetzt wieder mit Leben erfüllt ist. Die Bilder dazu finden wir heute im Album.

 

Große Ereignisse werfen nicht ihre Schatten sondern hoffentlich viele Sonnenstrahlen voraus. Der Aufbau zu den 4 tollen Hafenfesttagen hat am heutigen Mittwoch begonnen und im Bereich Holzlagerkai und im Rosengarten wurde geschraubt und gehämmert, was das Zeug hielt. Da gibt’s nicht viel zu schnacken, ich finde das immer schön, wenn sich plötzlich innerhalb von ein, zwei Tagen im Hafen und im Rosengarten fröhliche Feste ankündigen.

 

Freuen wir uns also alle gemeinsam auf die ersten Hafenfesttage, keine Neuauflage des Hafengeburtstages sondern von Grund auf neu gestaltet. Wenn Petrus auch noch mitspielt wird das sicherlich ein absolut toller Saison-Abschlussknüller.

 

In diesem Sinne würde ich mal sagen – man sieht sich bei den Hafenfesttagen. Liebe Grüße aus Laboe sendet Euch der

Ostsee-Peter

 

Freitag, 07. September 2018

 

Moin Moin aus Laboe,

 

so, die letzte Großveranstaltung des Jahres ist gestartet, die Hafenfesttage in Laboe sorgen mit einem umfangreichen Programm für viele schöne Stunden. Überrascht war ich bei meinem ersten Bummel am Donnerstag über die Festmeile über die vielen Street-Food Wagen erstaunt. Also da ist meine Verpflegung für das Wochenende ja schon mal auf das Leckerste gesichert und der Herd bleibt kalt.

 

Bevor es aber mit dem ersten Bericht von den Hafenfesttagen los geht, noch zwei andere schöne Geschichten.

"Kutterboard" spendet 10.800€ an die Seenotretter

Ich hatte ja in der vergangenen Woche über die Spendenübergabe des Ehepaares Karin und Manfred Machnicki berichtet, eine weitere große Spendensumme in Höhe von 10.800 € konnte Jörg Ahrend, Leiter des DGzRS-Infozentrums in Laboe entgegen nehmen. Die Spende stammt von Thomas Stühm aus Buxtehude und Jörg Östreich aus Hohenlockstedt von der Hochsee-Anglergruppe „Kutterboard“. Bereits 2014 und 2016 unterstützten sie die Arbeit der Seenotretter mit insgesamt 7.700 €, diesmal sind bei einer Benefizaktion also sogar 10.800 € zusammen gekommen.

 

Ihre Benefizaktion starteten Stühm und Östreich im September 2017: Über die Facebook-Gruppe „Kutterboard“ riefen sie ihre Anglerkollegen auf, gebrauchte Angelruten, Posen und andere Ausrüstungsgegenstände für eine Versteigerung zu spenden. Größtes „Einzelstück“ war eine von den Familien Spilker und Borhaug gestiftete Angelreise nach Norwegen – fünf Angler ersteigerten sie für 1.555 Euro.

 

Die Aktion endete Anfang September 2018 mit dem jährlichen „Kutterboard-Wochenende“ in Laboe auf dem Angelkutter „Blauort“ von Birte und Egbert Jesper. Das Geld verwendet die DGzRS übrigens unter anderem für den neuen Seenotrettungskreuzer HAMBURG. Das moderne Spezialschiff wird ab 2020 von der westlichsten DGzRS-Station Borkum aus im Einsatz sein und die dann 32 Jahre alte ALFRIED KRUPP ablösen.

 

Und so viel ist schon jetzt klar: Das #TeamSeenotretter kann weiter auf das Engagement von Thomas Stühm und Jörg Östreich zählen: Die beiden Angler wollen bald die nächste Spendenaktion für die DGzRS starten. Daher also ein großes Dankeschön an die Hochsee-Angler.

 

Dann habe ich am Mittwoch ja etwas im Freya-Frahm-Haus erlebt, dass ich seit Eröffnung auch noch nie erlebt habe. Es ging um den Lichtbildvortrag von Volkmar Heller aus der Archivgruppe mit dem Titel „Badeleben zur Kaiserzeit“. Selbst eiligst herbeigeschaffte Bierbänke reichten nicht aus, um dem Ansturm Herr zu werden. Als auch noch die letzten Stehplätze vergeben waren konnten sich die Besucher, die keinen Platz mehr abbekommen hatten in eine Liste eintragen und aufgrund der großen Nachfrage wird daher am heutigen Freitag um 19:30 Uhr der Vortrag noch einmal wiederholt bevor die Ausstellung dann am Sonntag endet.

MS Friedrich in concert

So, dann kommen wir mal zum ersten Bericht der Hafenfesttage. Durch die die Ausstellung im Freya Frahm Haus bin ich momentan zeitlich sehr eingespannt, konnte aber am heutigen Freitagnachmittag schon mal etwas genauer schauen. Die Gruppe „MS Friedrich“ spielte mit rockigen Songs auf und es hatten sich trotz Arbeitszeit für noch viele Bürger schon etliche Besucher eingefunden. Es gab auch Sonnenschein, dazu ein kühles Kaltgetränk und natürlich leckere Sachen von den einzelnen Street Food Ständen.

 

Auch die Stände im Rosengarten haben ab heute geöffnet, dort gab es am Nachmittag zwar noch ordentlich Platz, aber spätestens am Sonnabend hat sich das Thema mit den freien Plätzen erledigt, vorausgesetzt, Petrus spielt mit.

 

Aber denken wir mal positiv, das wird noch eine super Fete. Neben viel Musik lockt ja um 13:00 Uhr sicherlich das „Bratpfannen-Rennen“ im Hafenbecken viele Zuschauer an und wenn um 21:00 Uhr der Lichterkorso der über 20 Schiffe vor Laboe beginnt, dürfte das sicherlich ein ganz toller Anblick auf dem Wasser sein. Zur Not auch bei Regenwetter, muss aber nicht sein.

 

Aber Veranstaltungsleiter Christian Bohnemann hatte ja den ganzen Sommer über das richtige Händchen für die superschönen Veranstaltungen und auch zu Petrus scheint er einen guten Draht zu haben, in diesem Jahr ist nicht eine Veranstaltung wegen Schlechtwetter ins Wasser gefallen, das kennen wir hier aber auch anders an der Küste.

 

So, das war es wieder für diese Woche, ich sage Tschüss bis zum Montag.

 

Euer Ostsee-Peter

 

 

Montag, 10. September 2018

 

Moin Moin aus Laboe,

 

nun sind sie also schon wieder vorbei, die 4 wunderschönen Hafenfesttage in Laboe. Whow, sage ich da nur, was für ein sensationeller Abschluss der diesjährigen Saison.

 

Laut Veranstaltungsleiter Christian Bohnemann besuchten rund 15.000 Besucher die Hafenfesttage und tausende von Zuschauern standen bei dem großen Lichterkorso am Samstagabend auf der Promenade, der Nordmole und am Strand. Das war ja wie jährlich zur Windjammerparade, nur im dunklen. Was für eine zauberhafte Stimmung, aber mal der Reihe nach.

 

Projekt Caramba" ließ den Hafen erbeben

Donnerstag und Freitag standen auf der Bühne im Hafen die Musikdarbietungen im Mittelpunkt. Insgesamt 10 Bands waren es, die in den 4 Tagen mit ganz unterschiedlichen Musikrichtungen und Stilen die Zuschauer erfreut haben. Dabei wurde der maritime Charakter des Hafenfestes auch bei der Musikauswahl nie aus den Augen verloren. Da wurde bei der Gruppe „Albers Ahoi“ fröhlich geschunkelt, MS Friedrich oder Wolf Barsch erfreuten die Besucher mit Shanty Rock und auch plattdeutsche Texte gab es bei „Aalkreih“ zu hören.

 

Und sogar ein Blick nach Wacken sei erlaubt, dort spielt vor dem Auftritt der Heavy-Metal-Bands ja immer die örtliche Feuerwehrkapelle, in Laboe ist es andersrum, da tritt nach Abschluss einer Großveranstaltung immer der „Shantychor Ole Schippn“ auf. Dat mutt so. Und sorgt immer für prima Unterhaltung zum Ausklang einer schönen Veranstaltung, von denen wir ja in diesem Jahr eine Menge erleben durften.

 

Hörenswert waren aber auch Tasty Grain am Freitagabend, wo Sängerin Jill den Hafen mit bekannten Rock-Songs erbeben ließ. Ob Proud Mary oder Highway to Hell, der Hafen rockte. Ganz anders dann MacCabe &Kanaka am Samstag, das war feinste Folk-Musik im Stile der Dubliners, hat mir auch sehr gut gefallen. Und am Samstagabend wurde dann weiter gerockt mit der Gruppe „Projekt Caramba. Sonntag dann noch der Auftritt von „Special 56“ mit ihren Rockabilly-Songs. Das mal zu dem abwechslungsreichen Musikprogramm, da war sicherlich für jeden Musikgeschmack etwas dabei.

 

Aber es gab ja nicht nur viel zu hören, sondern auch der Spaß kam nicht zu kurz. Viel Spaß hatten die Zuschauer bei den spannenden und absolut lustigen Bratpfannen-Rennen im Hafenbecken. Dazu dienten zwei „Optis“, das sind kleine Jollen, die eigentlich für Kinder bis 15 Jahre gedacht sind um das Segeln zu erlernen. 2,30 Meter lang, 1,13 Meter breit mit 65 cm Tiefgang. In dem Fall wurden aber Mast und Segel entfernt und als Antrieb dienten…. BRATPFANNEN!!

Werner und Lothar haben das Duell gegen die Seenotretter gewonnen

 

Von Menschenhand mal mehr mal weniger kräftig ins Ostseewasser getaucht, aber immer mit ganz viel Freude bei den Teilnehmern und den Zuschauern. Die Idee stammte übrigens noch von dem verstorbenen Rolf Rathje (RoRa), er hätte sich sicherlich gefreut, wie seine Idee jetzt so toll vom Verein „Ole Schippn“ umgesetzt wurde. Andra Werner als Sportreporterin kommentierte die einzelnen Rennen, die immer wieder spannend und lustig zugleich waren.

 

Da war z.B. das Team „Fischküche“ mit Ilira Salihu und Lara Clausen am Start, die beiden jungen Mädels hätten locker gewinnen können, aber vor lauter Lachen und Fröhlichkeit kamen sie dann etwas vom Kurs ab, sodass zum Schluss das Team „Landratten“ mit Michaela und Gerd Krämer als erstes die Start- und Zielboje erreichte.

 

Auch die Seenotretter waren mit mehreren Teams angetreten, nach einem überzeugenden Gewinn mussten sie sich aber gegen das Team „Angelshop“ mit Werner Panusch und Lothar Barth geschlagen geben. Werner beinhart! Alle Mannschaften wurden lautstark angefeuert, es gab packende Zweikämpfe zu sehen und das zahlreich erschienene Publikum hatte großen Spaß.

 

Die Sieger-Teams durften übrigens am Abend auf der Yacht „Livsdrøm“ von Andrea und Kai Werner mittendrin im Lichterkorso mitfahren, da war der Ehrgeiz natürlich groß. Genauso spannend und lustig war dann am Sonntag der SUP-Contest. SUP = Stand Up Paddling sieht man ja auch vor Laboe neben Sufern und Kitern viel und es hat sich durchaus auch als Trendsportart etabliert. Rasmus Angenendt vom Im „Surfers Paradise“ hinter dem U-Boot bietet ja schon seit ein paar Jahren entsprechende Kurse, Kauf- und Leih-Boards an.

 

Auf den Hafenfesttagen gab es nun spannende Wettkämpfe zu sehen, nicht nur zwischen Profis sondern jeder der Lust hatte konnte einmal teilnehmen. Sportliche Männer und Frauen, Neulinge, Kinder und Jugendliche, alle Altersgruppen waren vertreten. Und für die Zuschauer gab es wieder viel Spaß, denn nicht jeder konnte sich bei den Rennen auf dem Board halten. Aber wie auch bei dem Bratpfannen-Rennen, Die Seenotretter waren mit dem Tochterboot „Steppke“ immer direkt am Geschehen, um im Notfall sofort eingreifen zu können. Auch hier gab es wertvolle Preise zu gewinnen, die „Surfers Paradise“ gespendet hatte. So z.B. Strandliegen, Action Cams, Powerbanks und einiges mehr.

 

Das absolute Highlight der 4 Tage war aber sicherlich am Samstagabend der große Lichterkorso vor Laboe. Feuerwerk kann jeder, aber dieser Lichterkorso mit 20 Booten war schon etwas einmaliges, so etwas hatte die Kieler Förde noch nicht gesehen. Insgesamt wurden die teilnehmenden Boote mit rund 500 Meter Lichterketten ausgestattet.

 

Als die Boote dann um 21:00 Uhr mit voller Festbeleuchtung an der Tonne 4 starteten, sah man zunächst nur kleine Lichtpunkte am Horizont, die langsam immer größer wurden. Am Strand und der Promenade wimmelte es von Menschen, das war einfach Gänsehautfeeling pur. Es dauerte dann vom Startpunkt aus gerechnet noch rund eine Stunde, bis alle Boote nach einer kleinen Schleife vor Laboe dann mit ihrer Festbeleuchtung in den Hafen einliefen.

 

Ein unbeschreibliches Bild, das auch keine Kamera so wiedergeben kann, denn die kann zwar ein Foto erfassen, aber eben nicht die wunderschöne Stimmung an diesem Abend. Nachdem die Boote ihre Plätze erreicht hatten im Hafen ging die Party dann weiter mit der Band „Projekt Caramba“. Und da war nach dem andächtigen Staunen des Lichterkorsos natürlich neben guter Stimmung auch wieder Hunger und Durst angesagt.

die beleuchteten Boote laufen in den Hafen ein

Zahlreiche Speedbootfahrten standen an den 4 Tagen auf dem Programm, die viele Menschen einmal zu einer kleinen Schnuppertour nurtzten um einmal Nervenkitzel pur zu verspüren. 4 tolle Tage aber nicht nur für die Erwachsenen, auch die Kinder fanden natürlich in allen Altersstufen reichlich Abwechslung.

 

Einmal am Vereinsheim der Ole Schippn oder im Bereich der Musikmuschel mit dem luftigen Kletter-Leuchtturm und vielen Mitmachaktionen.

 

Ich habe ja an diesem Wochenende mit ganz vielen Einheimischen und Gästen sprechen können und alle waren sich einig, das war mal ein ganz besonderes Fest. Eigentlich waren es ja sogar mehrere Feste in einem. Hafenfest, Streetfood-Leckereien, Musikfestival, Sportevent, es gab Wissenswertes von den „Sea Shepards“ über die Meere zu erfahren und auch die Kinder waren glücklich. Einen schöneren Abschluss für die diesjährige Saison hätte man sich nicht wünschen können. Und alle waren sich einig – die ersten Hafenfesttage dürfen nicht die letzten gewesen sein, das schreit ja förmlich nach Wiederholung.

 

Den Laboern möchte ich noch einmal zurufen: Ist es nicht schön, dass wir in so einem wunderbaren Ort leben dürfen? Mal turbulent, mal ruhig, wie es sich für einen Urlaubsort gehört. Dafür sollten wir dankbar sein. Und auch den Urlaubern gebührt ein großes Dankeschön, weil sie teils schon seit vielen Jahrzehnten unserem kleinen Ostseeort die Treue halten. Der größte Dank gebührt natürlich Veranstaltungsleiter Christian Bohnemann und seinem Team, ihm ist es auch in dieser Saison wieder gelungen, uns und unseren Urlaubs- und Tagesgästen ein unterhaltsames, abwechslungsreiches und qualitativ hochwertiges Sommerprogramm zu bieten.

 

Ein guter Verbündeter an diesem langen Wochenende war natürlich auch Petrus, er hat zwar mal ein paar düstere Wolken vorbeigeschickt, aber die haben bei so viel Fröhlichkeit in Laboe schnell wieder abgedreht. Es bleibt also die Erinnerung an eine wunderschöne Veranstaltung, nun kehrt so langsam wieder Ruhe ein in Laboe. Lebkuchen, Spekulatius und Glühwein stehen in den Geschäften zwar schon bereit, aber wir genießen nun erst einmal eine schöne Herbstzeit in Laboe.

 

Ich habe von den Hafenfesttagen ein Extra-Album erstellt, so kann man auch später immer wieder schnell darauf zurück greifen. Zu finden wie immer im Fotoalbum oben in der Reihe unter Besonderes 2018 und älter oder gleich HIER. Für alle die dabei waren ist es ein kleiner Rückblick, für alle anderen sind es Fotos einer wunderschönen Veranstaltung in Laboe. Ich konnte zwar nicht an allen Veranstaltungen teilnehmen, da ich zwischendurch immer wieder mal einen Einsatz im Freya-Frahm-Haus bei unserer Ausstellung über Laboe zur Jahrhundertwende und die Mann´s und das Meer hatte (mit über 1.000 Besuchern übrigens die bislang erfolgreichste Ausstellung) aber ich denke, die Bilder zeigen einen sehr schönen Querschnitt von denr zahlreichen Veranstaltungen der Hafenfesttage. Viel Spaß dabei.

 

Und damit sage ich Tschüss bis zum Mittwoch, man liest sich.

 

Euer Ostsee-Peter

 

Mittwoch, 12. September 2018

 

Moin Moin aus Laboe,

 

Ruhe kehrt langsam ein in Laboe, das Wetter schlägt langsam um in Nieselregen und Nebel, was haben wir doch da am Wochenende noch einmal für ein Glück gehabt. Ich habe gerade mal einen Blick auf den Wetterbericht für Sonnabend geworfen, denn da findet im Verein „Ole Schippn“ das traditionelle „Absegeln“ statt. Da freue ich mich natürlich schon drauf, aber wenn ich dem Wetterbericht glauben darf, sind Ölzeug, Südwester und Gummistiefel an Bord angesagt. Naja, sind ja noch ein paar Tage hin.

 

Neue Ausstellung im FFH

Nach der äußerst erfolgreichen Doppel-Ausstellung „Badeleben zur Kaiserzeit“ und „Die Mann´s und das Meer“ im Freya-Frahm-Haus geht es natürlich nun weiter im Programm. Am Samstag, den 15.09.um 16:00 Uhr wird dort die Ausstellung „Neue Illustrationen“ zu sehen sein. 18 Studierende an der Muthesius-Hochschule bei Prof. Markus Huber zeigen Arbeiten der letzten Semester. Das Fach Illustration ist ein Teilbereich des Studiums Kommunikationsdesign und um etwas zu illustrieren gibt es ja ganz verschiedene Möglichkeiten und Techniken.

 

Jedem Projekt voraus geht die Überlegung, was soll wie gestaltet werden. Soll es eine digitale Präsentation werden, ein Buch oder eine Zeitschrift? Neben aussagekräftigen Bildern ist aber auch der Text immer eine wichtige Zutat bei einer Illustration, egal in welcher Form sie entstehen soll. Die Bilder müssen jeweils für sich aussagekräftig sein, da ist Kreativität gefragt. Welches Material eignet sich besonders für das geplante Projekt und so lernen die Studierenden z.B. auch alles über die verschiedenen Drucktechniken und die digitale Bearbeitung. Fantasie ist gefragt, wenn es z.B. um die Illustration eines Kinderbuches geht, dann entstehen Figuren und Geschichten, die eine völlig andere Zielgruppe, nämlich die Kinder, ansprechen.

 

Wie das alles in der Praxis aussieht, ist ab dem kommenden Sonnabend um 16:00 Uhr bei der Vernissage im Freya-Frahm-Haus zu sehen. Im Album zeige ich heute schon mal einen kleinen Querschnitt, es wird ja noch fleißig gearbeitet. Aber so viel ist jetzt schon zu erkennen, das wird eine spannende und interessante Ausstellung deren Besuch auf jeden Fall lohnt. Zu den Öffnungszeiten sind auch immer einige der Studierende vor Ort um die einzelnen Ideen und Arbeitsschritte zu erläutern. Und so gibt es also nicht nur Bilder zu sehen, sondern auch die verschiedenen Illustrationen dazu, die aus diesen Projekten entstanden sind. Ich wünsche viel Spaß beim Besuch der Ausstellung.

 

 die "Black Swans" in der Anker Gottes Kirche

So ganz vorbei ist es ja auch noch nicht mit den musikalischen Veranstaltungen, ein ganz besonderes Konzert möchte ich noch für den Freitagabend ankündigen. 20 Jahre „Black Swans“, das muss gefeiert werden und daher gibt es am Freitag um 19:30 Uhr ein Jubiläumskonzert dieses bekannten Chores. Da es draußen ja nun schon recht ungemütlich geworden ist, wird der Chor in der Anker-Gottes-Kirche auftreten.

 

Das Musikrepertoire der Sängerinnen und Sänger unter Leitung von Michael Kallabis reicht ja von Gospelmusik bis zur Popmusik. An diesem Jubiläumsabend werden aber auch noch Gastchöre erwartet, eingeladen zum Mitsingen sind der Gospelchor Schönberg und der Gaardener Gospelchor. Freuen wir uns also schon auf einen stimmgewaltigen und stimmungsvollen Abend in der Anker-Gottes-Kirche. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

 

So, das war es für den Mittwoch, wir lesen uns am Freitag wieder. Bis dahin sage ich Tschüss

 

Euer Ostsee-Peter

 

 

 

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