Oktober 2019
Blick vom Ehrenmal auf Laboe



Verliebt in Laboe ...

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Oktober 2019

Mittwoch, 02. Oktober 2019


Moin Moin aus Laboe,    


also das ist ja das reinste Aprilwetter im Moment bei uns im Norden. Alsi ich gestern meinen Freund Maik aus Göttingen am Bahnhof abgeholt habe war es die ganze Zeit nur am regnen, der Himmel war grau in grau, also typisch norddeutsches Schmuddelwetter.

 

Am heutigen Mittwoch dann wieder strahlender Sonnenschein, aber so soll es ja auch sein, denn alleine in Kiel werden zum Bürgerfest „Mut verbindet“ zum Tag der Deutschen Einheit ab heute rund 500.000 Besucher in der Landeshauptstadt erwartet. Viele Ministerpräsidenten sowie Bundeskanzlerin Angela Merkel werden in Kiel erwartet.

 

Die ganze Innenstadt gleicht einer Kieler Woche im Mini-Format, überall wurden Dienstag noch Stände, Bühnen und Buden aufgebaut. Auf der NDR-Bühne an der Kiellinie wird u.a. Johannes Oerding auftreten, dort befindet sich auch die „Ländermeile“.  Wie schon erwähnt ist die An- und Abfahrt von und nach Kiel innerhalb von Schleswig-Holstein mit dem öffentlichen Nahverkehr kostenlos, das gilt nicht nur für Bahnen und Busse sondern auch für die Schiffe der Förde-Linien.

 

Fix was los also in Kiel an den zwei tollen Tagen, wenn das Wetter so sonnig bleibt wird es dort einen gewaltigen Andrang geben. Maik und ich überlegen noch, ob wir uns den ganzen Rummel antun möchten, die Tendenz geht aber mehr zu dem ruhigen Laboe, schauen wir mal.

 

Im Freya-Frahm-Haus beginnt am Freitag, den  4. Oktober mit der Vernissage um 18:00 Uhr die neue Ausstellung „Stille Pracht & Sinnen Freude“ der Künstlergruppe Raum 116. Sie zeigen im Freya-Frahm-Haus in den letzten beiden Jahren entstandene Werke. Die Künstler/innen kommen aus Hamburg und dem Süden Schleswig-Holsteins. Gegründet hat sich die Gruppe 2004 während der Sommerakademie „Pentiment“ in Hamburg – eben im Raum116. Die Künstler/innen treffen sich regelmäßig zum Austausch und zur Diskussion, sie besuchen Kunst-Events und unterstützen sich in ihrer künstlerischen Weiterentwicklung.

 

Insgesamt 7 Künstlerinnen und Künstler zeigen einen Querschnitt aus ihrem Können in dieser Werkschau. Es sind:

Ingrid Friedrichsen - Malerei und Skulptur

Christine Grandt - szenische Objekte

Carina Hammer - Malerei

Alice Kaufmann - Malerei

Uschi McGurty - Malerei

Edwin Zaft - Malerei

Gabi Wolff - Malerei und Skulptur.

 

Einen kleinen Einblick über die verschiedenen Werke sehen wir dann heute schon einmal im Album. Geöffnet ist die Ausstellung Fr, Sa von 11-18 Uhr und So von 11-17 Uhr, der Eintritt ist frei.

 

So, das war es für den sonnigen Mittwoch, wir Männer machen uns mal zu Fuß auf den Weg in die Sonne Richtung Marina Wendtorf.

 

Liebe Grüße aus Laboe sendet Euch der Ostsee-Peter


Freitag, 04. Oktober 2019



Moin Moin aus Laboe,       

 

irgendwie bin ich hier ganz durcheinander gekommen wegen Feiertag, Besuch, vielen Unternehmungen und leckeren Schlemmermahlzeiten in Laboe. Aber man kann es drehen und wenden wie man will, heute ist Freitag, daher zwischen dem Besuch beim MoccaFee und dem Abendessen im Restaurant Rhodos zusammen mit meinem alten Wegefährten Maik aus Göttingen einen lieben Gruß zum Wochenende.

 

Wer so viel und lecker futtert muss sich natürlich auch bewegen, Spitzentag war am vergangenen Mittwoch, 12 km Spaziergang nach Marina Wendtorf und zurück plus abendlicher Besuch in der Fischküche, da konnten wir dann guten Gewissens richtig zuschlagen. Also auf der Speisekarte.

 

Ein paar Bilder von unserem Ausflug sehen wir heute im Album, Kuchen, Fisch- und Fleischbilder lasse ich aber lieber auf dem Handy.

 

In Kiel waren ja am gestrigen Tag der Deutschen Einheit hunderttausende unterwegs, neben hochrangigen Politikern waren auf der NDR-Bühne dann Peter Maffay und Johannes Oerding zu sehen und zu hören. Laut NDR waren an diesen beiden Tagen mehr Polizisten zu Land, in der Luft und auf dem Wasser im Einsatz als bei einer Kieler Woche, aber dann sind natürlich auch nicht so viele namhafte Politiker in Kiel.

 

Ansonsten war und ist es ja sehr ruhig im Moment in Laboe, nach der heutigen Vernissage im Freya-Frahm-Haus der Künstlergruppe Raum 116 mit ihrer Ausstellung „Stille, Pracht und Sinnenfreude" sind diese interessanten Werke am Samstag von 11:00 bis 18:00 Uhr und am Sonntag von 11:00 bis 17:00 Uhr zu bestaunen.

 

So, das war es dann für diese kurze Woche. Ich wünsche ein schönes, erholsames Wochenende und sage Tschüss bis zum Montag

Euer Ostsee-Peter


Montag, 07. Oktober 2019


Moin Moin aus Laboe,       

 

ein sonniges Wochenende liegt hinter uns hier im Norden, das sich ja durch den Feiertag regelrecht zu einem Kurzurlaub anbot. Und entsprechend voll war es dann auch noch einmal in Laboe.

 

Auch zum Wochenstart bleibt es sonnig, genießen wir also das schöne Wetter an der See, der graue November kommt noch schnell genug.

 

Völlig begeistert war ich am Sonntag von den sagenhaften Wolkengebilden am Himmel. Da hätte ich stundenlang am Wasser sitzen können um die Wolkenberge zu beobachten. Daher habe ich zwar eine Menge Fotos gemacht, aber so richtig „rüber“ kommt das nicht, da fehlt dann die 3-D-Tiefenwirkung. Dafür gab es dann aber am Abend noch einen dramatischen Sonnenuntergang mit drohend schwarzen Wolken, die waren zwar harmlos, sorgten aber für tolle Fotos.

 

Daher heute mal eine Auswahl an LWB – Laboer Wolken-Bildern, vielleicht vermitteln sie ja einen kleinen Eindruck von diesem sehr schönen Naturschauspiel an der Küste.

 

Am heutigen Montag ist in der VHS bzw. Grundschule ein Workshop für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 14 Jahren gestartet und dem Titel „Pinsel und Pixel“. Kinderbuchillustratorin Astrid Krömer wird den Kids hilfreich zur Seite stehen wenn es um das Malen und Experimentieren mit  Acryl und der Weiterverarbeitung am Computer mit einem Fotoprogramm geht. Am Freitag gibt es dann eine Ausstellung der Kunstwerke, ich bin schon sehr gespannt, was dort entsteht.

 

Daher werde ich am Mittwoch schon einmal einen Blick riskieren und dann natürlich auch von der Ausstellung berichten.

 

So, man merkt dass es sehr ruhig ist im Moment in Laboe, daher kann auch ich mich kurz fassen. Aber meine Runde drehe ich natürlich jeden Tag durch den Ort und der Fotoapparat ist natürlich auch immer mit dabei.

 

Dann bleibt mir nur noch, allen Leserinnen und Lesern eine schöne Woche zu wünschen und sage Tschüss bis zum Mittwoch

 

Euer Ostsee-Peter


Mittwoch, 09. Oktober 2019


Moin Moin aus Laboe,       

 

auch in Laboe hält der Herbst nun auch offiziell Einzug. Das mnache ich nicht nach dem Datum fest, sondern für mich fängt der Frühling an wenn Firma Rüder die Strandkörbe an den Strand fährt und der „richtige“ Herbst ist dann, wenn die rund 500 Strandkörbe wieder ins Winterlager verschwinden.

 

Dort wird dann ja im Laufe des Winters jeder einzelne Strandkorb durchgesehen, evtl. repariert oder auch ausgetauscht. Denn eines ist ja zum Glück gewiss – der nächste Sommer kommt bestimmt und dann möchten natürlich die Laboer Dauer-Strandkorbmieter und unsere Urlauber immer einen gepflegten Strandkorb vorfinden.

 

Dafür sorgt Andrea Rüder mit ihrem Team, Ehemann Joachim freut sich dann immer zweimal im Jahr, dass er so ausgiebig Trecker fahren kann um die ganzen Strandkörbe zu transportieren. Bis zum Donnerstag sollten dann eigentlich alle Strandkörbe wieder im Winterlager sein und dann wirkt der Strand auf einmal wieder so riesig groß wenn man vom Hafen bis zum U-Boot nur Sand sieht.

 

Dann habe ich heute schon einmal im Computerraum der Grundschule vorbeigeschaut, denn dort findet ja wie schon berichtet der Workshop „Mit Pinsel und Maus“ mit den beiden Kinderbuchillustratoren Astrid Krömer und Wolfgang Slawski statt. Die Wimmelbild-Postkarten, Poster und Tischsets mit den lustigen Schwänen sind ja auch bei unseren Urlaubern immer sehr beliebt und so sind die Kids bei den beiden fröhlichen Künstlern in allerbesten Händen.

 

Es geht in diesem Workshop um zweierlei Dinge. Zum einen steht das Anfertigen von 2 Bildern mit Acrylfarben auf dem Programm, ein Bild zeigt etwas Gegenständliches, also Tiere, Menschen, Gegenstände, das zweite Bild zeigt dann einen Hintergrund passend zum ersten Bild.

 

Da es keine Vorgaben gab, konnten die Kinder also ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Aber das ist noch gar nicht alles, denn im Computerraum der Grundschule werden diese beiden Bilder dann mittels des Fotoprogramms GIMP zu einem einzelnen Bild digital verschmolzen.

 

Dieses Fotoprogramm stellt dann schon einige Anforderungen an die Kids, ist es doch an Adobes Fotoshop angelehnt und daher gerade am Anfang nicht ganz so einfach in der Bedienung. Aber während man bei Adobe recht viele Geldscheine in die Hand nehmen muss, ist GIMP kostenlos und so können die Kinder auch am heimischen PC oder Laptop mit diesem Programm weiter üben und arbeiten. Und wer GIMP beherrscht hat in Zukunft gleich einen prima Einstieg in die digitale Welt der Bildbearbeitung.

 

Am Freitag findet dann zusammen mit den Eltern eine kleine Ausstellung der Kunstwerke statt und dann werde ich die einzelnen Werke noch einmal genauer vorstellen, die sich heute noch in Arbeit befanden. Gefördert wird das für die Jugendlichen kostenlose Programm vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Bündnis für Bildung "Kultur macht stark", Kooperationspartner sind das JUGI Laboe, das Freya-Frahm-Haus und die VHS Laboe.

 

Fertig sind aber natürlich die Postkarten und anderen schönen Dinge mit den Laboe-Schwänen, diese können auch online bei der Firma Amarillu bestellt werden, wer Interesse hat drückt einfach einmal HIER  

 

Anderes Thema. Obwohl ich ja fast immer zu Fuß unterwegs bin und das Teil gar nicht benötige, habe ich mir dann die Tage doch einmal die erste Ladestation in Laboe für E-Autos am Hafen etwas genauer angeschaut.

 

Es ist einer von 6.000 Ladepunkten der Firma e-on in Deutschland und wer sein Auto dort auflädt braucht in der Zeit auch keine Parkgebühren zu entrichten. Das ist sehr schön, aber da gibt es ja immer diese netten Geschichten, wo die Fahrer von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren einfach eine Verlängerungsschnur zwischen den Ladesäulen und ihrem PKW befestigen, um so das Aufladen eines E-Autos vorzugaukeln. Nicht nur in Laboe sind die Parkplätze knapp. Ich gehe aber mal  davon aus, dass unsere nette Politesse Frau Erdmann das im Blick hat.

 

Was kostet denn nun eigentlich so eine Ladung Strom? Ich habe mal bei e-on nachgeschaut, da gibt es verschiedene Preismodelle. Das geht los per Ladekarte oder Drive-App auf dem Smartphone ab 4,95 € monatlichem Grundpreis plus Ladegebühren. Oder man lädt pauschal unterwegs für 5,95€ egal wie viel und egal wie lange, Schnellladen kostet 8,95 € pro Ladung. Wenn ich dann ca. 300 km weit mit einer Batterieladung für 8,95 € komme rechnet sich das ja schon gegenüber einem Fahrzeug mit Benzin- oder Dieselmotor. Wenn das Laden nicht so lange dauern würde.

 

Nun hoffen wir mal, dass die Ladesäule auch angenommen wird, bislang habe ich da allerdings noch kein Fahrzeug Strom tanken sehen. Also liebe Urlauber – wichtig ist – wir haben nun in Laboe auch eine Ladesäule für E-Autos,

 

Dann sehen wir im Album noch ein paar Bilder aus dem Naturerlebnisraum und den Abrissarbeiten beim ehemaligen El Mason Playa, das ist da nun alles richtig schön platt.

 

Hinweisen möchte ich noch auf einen interessanten Vortrag am Donnerstag, den 10.Oktober um 19:30 Uhr im Freya-Frahm-Haus. Prof. Hermann Kohlstedt vom Institut für Elektro- und Informationstechnik der CAU, AG Nanoelektronik, hält einen Vortrag zum Thema künstliche Intelligenz. Der Abend steht unter dem Motto: „Können wir unser Oberstübchen nachbauen?“

 

100 Milliarden Nervenzellen, Neuronen genannt, verarbeiten hochkomplexe Informationen im menschlichen Gehirn. Dabei verbraucht unser biologisches Netzwerk gerade einmal 20 Watt.

Moderne Supercomputer (mit bis zu 18 Mega Watt!) sind nicht in der Lage, das Gehirn und seine Fähigkeiten auch nur annähernd zu simulieren. Das liegt an der besonderen Architektur der biologischen Informationsverarbeitung und ‐speicherung. In wie weit können wir neurobiologische Prinzipien in elektronischen Schaltkreisen umsetzen? Ist es möglich kognitive Fähigkeiten oder sogar Bewusstsein technisch zu realisieren?

 

Anhand von einfachen Experimenten und anschaulichen Beispielen werden im Vortrag die neuesten Ansätze und Strategien in der Forschung vorgestellt, aber auch mögliche Grenzen diskutiert.

 

Das hört sich doch spannend an, der Eintritt für den Vortrag beträgt 5 €.

Beruhigend ist aber auf jeden Fall, dass mein Gehirn zum Glück noch keiner nachbauen kann, da ist ja auch viel zu viel Blödsinn drin.

 

Am Freitag wird dann im Laufe des Vormittags offiziell die Postfiliale wieder in Betrieb genommen. Ob nun  der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Post AG, Frank Appel, persönlich nach Laboe kommt glaube ich zwar eher nicht, wichtig ist nur, dass man ab Freitag endlich wieder Pakete, Päckchen usw. abgeben und abholen kann. Ich bin auf jeden Fall am Freitag vor Ort und werde berichten.

 

So, das war es für den Mittwoch aus Laboe. Ich wünsche weiterhin eine schöne Zeit und sage Tschüss bis zum Freitagabend.

 

Euer Ostsee-Peter


Freitag, 11. Oktober 2019


Moin Moin aus Laboe,       

 

heute beginne ich mal mit einem großen Tusch, denn für alle Einwohner, Tagesgäste und Urlauber ist heute der Startschuss für die Neueröffnung der Postfiliale am Dellenberg gefallen.

 

3 Monate ohne Post für einen Ort mit 5.000 Einwohnern, das war schon eine harte Zeit. Auch wenn es nach außen hin in dieser Zeit wie Stillstand aussah, hinter den Kulissen waren Bürgermeister, Ortspolitiker und Post immer im engen Kontakt, um möglichst schnell für alle Bürgerinnen und Bürger eine vernünftige Lösung zu finden. Denn da die Post seit rund 7 Jahren keine eigenen Filialen mehr eröffnet, ist sie immer auf engagierte Partner angewiesen.

 

So machte sich u.a. der CDU-Kreistagsabgeordnete Hans-Helmut Lucht erfolgreich in Berlin für das große Problem in Laboe stark und so konnten wir heute dann auch anlässlich der kleinen, aber feierlichen Eröffnung Melanie Bernstein, Abgeordnete des Bundestages, in Laboe begrüßen.

 

Für die Deutsche Post waren Uwe Ziegenhagen von der Vertriebsleitung Norddeutschland aus Hamburg und der Politikbeauftragte Thorn Schütt aus Lübeck zur Eröffnung erschienen.

 

Diese ganze prominente Aufmerksamkeit galt einer Person, nämlich Sabine Leopold. Sie ist es, die das Ladengeschäft am Dellenberg 12 von Bianka Gehlert und Chris Peschke Ende September übernommen hat.

 

Und der erste Eindruck wenn man in den Laden kommt ist gleich ganz erstaunlich, denn man meint, plötzlich in einem viel größeren Laden zu stehen als vorher. Er ist natürlich nicht größer, aber da Sabine Leopold mit einem selbstständigen Handwerksmeister verheiratet ist, hat er während der Umbauphase u.a. die Beleuchtung im Laden ausgetauscht und dafür gesorgt, das durch das Umstellen der Möbel ein völlig neues, helles und freundliches Raumgefühl entstanden ist.

 

Ab heute wird also nun wieder das komplette Rundum-Paket der Post angeboten, mit DHL und Postbank Es kann also auch wieder Geld abgehoben werden. Ob Briefmarken, DHL-Kartons in allen Größen, das alles ist jetzt endlich auch wieder in Laboe erhältlich.

 

Sabine Leopold ist übrigens ein Profi in Sachen Post und Verkauf, denn sie betreibt schon seit 2012 einen Laden mit Postagentur in Molfsee bei Kiel, der auch weiterhin betrieben wird. In Laboe werden sich ab sofort immer mindestens vier Mitarbeiter/-innen um die Wünsche der Kunden kümmern.

 

Zusätzlich zu der Abteilung Post findet man eine große Auswahl an Zeitschriften, Postkarten, Geschenkpapier, Zigaretten, Tabak und Raucherzubehör im Laden vor. Rauchen ist ja nun nicht so meine Abteilung, aber als wenn Frau Leopold es geahnt hätte, gibt es ein Regal nur mit Niederegger-Marzipan im Laden. Da bekomme ich ja immer leuchtende Augen wenn ich daran vorbei gehe.

 

Und da trifft es sich natürlich sehr gut, dass man nun auch wieder seine Lottoscheine bei Sabine Leopold abgeben kann. Und bei einem Gewinn könnte ich den gleich in Niederegger Marzipan umsetzen und so schließt sich der Kreis dann wieder.

 

Aber das ist ja noch nicht alles. Denn ab sofort gibt es auch wieder Bus- und Schiffsfahrkarten der KVB und SFK in der Postfiliale zu kaufen. Ein weiterer sehr guter Service für die Bürger und Urlauber.

 

Und so dankte auch die stellvertretende Bürgermeisterin Anette Kleinfeld für das Engagement von Sabine Leopold und sprach die Glückwünsche der Gemeinde aus. Und sie konnte im Namen der Laboer Bürger auch sagen, wie froh alle sind, dass es ab heute wieder eine Postagentur im Ort am alten und vertrauten Platz gibt.

 

Ich denke mal, selten ist die Neueröffnung eines Ladens in Laboe so herbeigesehnt worden wie die Postagentur. Ich wünsche Sabine Leopold ganz viel Erfolg, im November startet dann ja die große Bewährungsprobe, wenn des mit den ersten Weihnachtspaketen los geht.

 

Nächstes Thema. Am Donnerstagabend fand im Freya-Frahm-Haus ein Vortrag von Prof. Hermann Kohlstedt von der Christian-Albrecht-Universität, Institut für Informationstechnik, AG Nanoelektronik, statt.

 

Das liest sich recht sperrig, aber es galt an dem Abend die Frage zu klären: Können wir unser Oberstübchen mit einem Computer nachbauen?“ Um diese Frage beantworten zu können, muss man natürliche erst einmal wissen, wie das menschliche Gehirn funktioniert.

 

Im menschlichen Gehirn werden die hochkomplexen Informationen mittels der  unvorstellbaren Zahl von 100 Milliarden Nervenzellen verarbeitet. Übrigens sehr energiesparend, der Mensch verbraucht dabei nur knapp 20 Watt während ein moderner Hochleistungscomputer 18.000.000 Watt verbraucht. Trotzdem gelingt es diesen Computern nicht, das menschliche Gehirn auch nur annähernd zu simulieren.

 

Und so zeigte Professor Kohlstedt gleich am Anfang ein paar altbekannte Illusionsbilder, die unser Gehirn verwirren, weil wir nicht nur stur rechnen wie ein Computer, sondern immer wieder eigene Gedanken und Erfahrungen mit einbringen. Wer sich z.B. das „Hermann-Gitter“ anschaut sieht zwischen den schwarzen Quadraten graue Punkte, ein Computer würde da nur schwarz und weiß erkennen. Und die Sache mit den zwei Gesichtern oder der Vase. Manche Menschen sehen nur eines von beiden, andere können beides erkennen, je nachdem, worauf man sich fixiert. Eine simple Sache für unser Gehirn, nicht aber für einen Computer.

 

Schachspiele gewinnt ein Computer mittlerweile locker gegen die besten Spieler der Welt, denn er hat durch enorme Rechenleistung und schier unendlicher Speicherkapazität alle jemals gemachten Schachzüge im „Kopf“ und kann entsprechend reagieren. Aber zu welchem Preis, wenn wir uns noch einmal die oben genannten Watt-Zahlen vor Augen halten. Dafür kann ein Computer aber keine kognitiven Fähigkeiten oder ein Bewusstsein entwickeln – noch nicht zum Glück, das bleibt der biologischen Informationsverarbeitung vorbehalten.

 

Es war ein sehr spannender und interessanter Abend, der zum Nachdenken anregte.


Dann war ich am heutigen Freitagnachmittag zu der kleinen Ausstellung der jungen Künstler, die an dem einwöchigen Workshop „Mit Pinsel und Maus“ unter Leitung der beiden bekannten Künstler Astrid Krömer und Wolfgang Slawski teilgenommen. Ich hatte ja diese Woche schon einmal zugeschaut, wie die Kids ihre Acryl-Bilder am PC zu neuen kleinen Kunstwerken „umgebaut“ haben, zum Abschluss konnte man dann die Original-Bilder und die per Fotoprogramm veränderten Bilder noch einmal anschauen.

 

Darüber berichte ich dann am Montag. Ankündigen möchte ich noch einen Lichtbilder-Vortrag von Uwe Steinhoff, der am Samstag, den 12. Oktober um 19:30 Uhr im Freya-Frahm-Haus stattfindet. Uwe Steinhoff beschreibt darin das Leben von dem Holzschnitzer Ralph Heinrich - ein Kieler Original, der 16 Jahre lang in Laboe gelebt hat. Der Eintritt ist frei.

 

So, das war es wieder einmal für diese Woche. Die letzten Strandkörbe sind verschwunden, dazu sehen wir dann noch ein paar Bilder im Album. Und das Wetter ist wie es sich für diese Jahreszeit an der Küste gehört – grau und regnerisch. Also Regenjacke nicht vergessen an diesem Wochenende.

 

Wir lesen uns am Montag wieder, bis dahin sage ich Tschüss

Euer Ostsee-Peter


Montag, 14. Oktober 2019


Moin Moin aus Laboe,       

 

am Wochenende hat der Wind mal wieder das Wasser aus der Förde gepustet, bedeutet viel Land in Sicht wenn ich aus dem Fenster schaue und die Schiffe im Hafen schwimmen auch tief. Lustig anzusehen das kleine Forschungsboot „Sagitta“, da muss man jetzt ganz schön weit herabsteigen um an Bord zu kommen.

 

Berichten wollte ich noch von dem Ferien-Workshop „Mit Pinsel und Maus“ der am Freitag zu Ende gegangen ist. Insgesamt 13 Mädchen und Jungen haben mit ganz viel Spaß und guter Laune teilgenommen, kein Wunder, wenn man zwei so bekannte Künstler und Grafiker als Lehrmeister hat wie die Kinderbuchillustratorin Astrid Krömer und Wolfgang Slawski, bekannt durch seine Wimmelbild-Bücher und die lustigen Schwanbilder aus Laboe. Ich hatte ja letzten Mittwoch schon berichtet.

 

Es ging in diesem Workshop darum, die eigene Kreativität zu fördern sowie das Lernen und Arbeiten am Computer mit dem Fotobearbeitungsprogramm GIMP. Und wie der Name des Workshops es schon sagt, malten die Kinder mit Pinsel und Acrylfarben zunächst einmal zwei verschiedene Bilder auf Papier. Ein Bild zeigt etwas Gegenständliches, also Tiere, Menschen, Gegenstände, das zweite Bild zeigt dann einen Hintergrund passend zum ersten Bild. 

 

Da es keine Vorgaben gab, konnten die Kinder also ihrer Kreativität freien Lauf lassen, wobei Astrid Krömer und Wolfgang Slawski natürlich immer mit Rat und Tat und vielen Tipps zur Seite standen. Diese Bilder entstanden in den Räumen der VHS, danach ging es dann mit den Bildern in den Computerraum der Grundschule. Dort wurden die beiden Bilder mittels Scanner und Fotobearbeitungsprogramm zu einem ganz neuen, kleinen Kunstwerk zusammengefügt.

 

Und so gab es viele staunende Gesichter bei den Kindern, wenn sie ihre veränderten Bilder das erste Mal am Bildschirm sehen konnten. Denn man kann ja nicht nur die gezeichneten Objekte dorthin verschieben wo sie im digitalen Bild hin sollen, es lassen sich ja auch alle Farben ändern, sodass tatsächlich ein völlig neues Bild entsteht.

 

Doch es wurde ja nicht nur gearbeitet, zum Mittagessen ging es in die Pizzeria „La Dolce Vita“ und es war natürlich auch immer noch Zeit zum Toben am Strand, bevor es dann wieder weiterging mit Maus und Pinsel. Auf einer kleine Ausstellung am Freitag, den 11.10.in der VHS konnten die Kinder dann ganz stolz den Eltern, Omas und Opas und sonstigen Freunden und Bekannten ihre kleinen Meisterwerke vorstellen.

 

Der Workshop war dank der Förderung durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung  „Kultur macht stark“ kostenfrei, unterstützt wurde der Workshop ebenfalls durch die VHS Laboe und die KVHS Plön, dem Freya Frahm Haus und der Jugendzentrum Laboe.

 

Astrid Krömer dankte bei der kleinen Ausstellungseröffnung allen Beteiligten für die große Unterstützung und wies noch einmal darauf hin, dass das Fotoprogramm GIMP kostenlos erhältlich ist und die Kinder sich also jederzeit zu Hause noch weiter damit beschäftigen können. Dass den Kindern dieser Workshop außerordentlich gut gefallen hatte sah man an den vielen fröhlichen Gesichtern, als die Kids ganz stolz ihre Werke präsentierten und erläuterten, wie diese entstanden sind.

 

Ansonsten geht es voran mit dem Herbst in Laboe, denn auch die Bänke vor der Musikmuschel wurden abgebaut und kommen ins Winterlager, wo sie wieder für die nächste Saison fitgemacht werden.

 

Was wäre ein Herbst ohne Laterne laufen? Das geht nun wieder los und den Anfang macht am kommenden Samstag, den 19.10. die Freiwillige Feuerwehr Laboe. Start ist um 18:00 Uhr vor der DRK-KiTa und mit viel Tschingderassabum geht es dann durch Laboe. Die Strandstraße am Wasser entlang, durch die Hafenstraße und dann den Buerbarg hoch, durch den Kiebitzredder und Schwanenweg dann zum Feuerwehrhaus, wo die fleißigen Laterne-Läufer dann wie jedes Jahr ein leckerer Imbiss erwartet.

 

Der Wetterbericht zeigt nur Bewölkung an, dann kann also fröhlich durch den Ort spaziert werden.

 

So, das zum Start in die neue Woche, wir lesen uns dann am Mittwoch wieder.

 

Bis dahin sage ich Tschüss

Euer Ostsee-Peter


Mittwoch, 16. Oktober 2019


Moin Moin aus Laboe,       

 

also das Wetter schlägt hier an der Küste ja Kapriolen, sagenhaft. Am gestrigen Dienstag war es noch einmal für einen Tag Hochsommer in Laboe. Strahlender Sonnenschein, es war herrlich warm und windstill, also der genau der richtige Tag für meine Tochter Jenny um mit ihren Kids Jannis, Jannina und Jonathan den Opa in Laboe zu besuchen.

 

Und wie immer, wenn die 4 J´s aus Buchholz zu Besuch sind, herrscht ein fröhliches Chaos im Appartement und im Ort. Es hat wieder ganz viel Spaß gemacht und ob die Lütten nun Matschhosen und Gummistiefel anhatten oder nicht, ob Mamas Ruf laut erschallte: Aber nur ganz vorne bleiben am Wasser und nicht......  Baden geht immer bei den Kindern. Da aber für jedes Kind eine Komplettausstattung in 3-facher Ausfertigung mit an Bord war, hielten sich die Schäden in Grenzen, von einem leichten Zähneklappern wegen Nässe einmal abgesehen.....

 

Ich gebe es ja zu, der Opa war am Abend dann ziemlich „platt“ aber es war natürlich wieder ein unvergessen schöner Tag mit meiner Tochter und den Enkelkindern.

 

Am heutigen Mittwoch ist es dann wieder wie gewohnt grau und regnerisch, aber das stört ja nun nicht mehr. Obwohl Kindern auch so ein Wetter völlig egal ist, wo Strand und Wasser ist, spielt für sie das Wetter keine Rolle und das ist doch auch schön so.

 

Eine nette Veranstaltung möchte ich noch für den kommenden Samstag, den 19. Oktober ankündigen. Denn da wird um 15:00 Uhr der Kieler Leuchtturm versteigert. Also der aus Stroh. Der in Laboe beim Parkplatz Ehrenmal steht.

 

4,50 Meter hoch ist das Prachtstück, sicherlich ein ganz toller Blickfang im Garten. Auch die kleine Box im Leuchtturm wo auf Knopfdruck das Laboe-Lied „Lieber kleiner Steuermann“, ertönt gehört natürlich mit dazu. Alleine diese Besonderheit ist ja fast unbezahlbar. Einige der Figuren die rund um den Leuchtturm aufgebaut sind werden auch wie im letzten Jahr einzeln versteigert.

 

Das verspricht also wieder eine Menge Spaß, im letzten Jahr bei der Versteigerung der Mühle ging es jedenfalls hoch her. Für den Abtransport des Leuchtturms muss der Höchstbietende dann allerdings selber sorgen, ein Fahrzeug etwas größer als ein Smart macht in dem Fall also schon Sinn.

 

Ich wünsche schon einmal ganz viel Spaß bei der Aktion, der Erlös wird dann für die Strohfigur 2020 verwendet. Denn so ein Modell ist ja vom Material her schon sehr kostspielig. Der Bau der Strohfiguren wird immer von vielen ehrenamtlichen Akteuren gestaltet, ihnen gilt an dieser Stelle noch einmal mein ganz großes Dankeschön für ihr Engagement. Und wer eine Idee für die neue Strohfigur hat, die natürlich etwas mit der Probstei zu tun haben muss, bitte einfach mal bei Claudia Vergin im Kinderladen „Kunterbunt“ in der Reventloustrasse melden. Denn nach 20 Jahren Probsteier Korntage mit knapp 20 teilnehmenden Ortschaften wird es natürlich immer schwieriger, eine passende Strohfigur zu entwerfen und zu bauen.

 

So, das war es mal wieder aus Laboe. Und da es gerade so schön ruhig ist in Laboe, werde ich mir mal eine kleine Auszeit gönnen. Der Sommer war wie immer herrlich turbulent und ich denke mal, das ist jetzt genau die richtige Jahreszeit für mich, um einmal meine Akkus wieder aufzuladen und mich ein paar Tage zurück zu ziehen. Kein Computer, das Smartphone nur einmal am Tag kurz an und ansonsten die Seele baumeln lassen und viel lesen. Und weil wir nun gerade beim Stichwort „lesen“ sind - wir lesen uns dann am kommenden Mittwoch, den 23. Oktober in aller Frische wieder.

 

Bis dahin sage ich wie immer Tschüss, habt eine schöne Zeit.

Euer Ostsee-Peter



Mittwoch, 23. Oktober 2019


Moin Moin aus Laboe,       

 

da bin ich wieder..... es kommt mir wie eine kleine Ewigkeit vor dass ich nicht mehr am PC gesessen habe, dabei waren es nur 7 Tage. Aber ich war in einer sehr wichtigen Mission unterwegs, denn eine äußerst charmante Frau aus Kassel bat mich sehnsuchtsvoll, ob ich nicht einmal klären könnte, warum der Herkules in Kassel-Wilhelmshöhe an manchen Tagen unsichtbar ist und anscheinend einfach so von seinem Sockel verschwindet. Er steht schließlich in der UNESCO-Weltkulturerbe-Liste und darf doch nicht einfach so abhauen. Wo geht der 9,2 Meter hohe Herkules hin? Oder ist es eine magische Illusion von David Copperfield oder den Ehrlich Brothers?

 

Solche Aufträge nehme ich natürlich immer gerne an, besonders wenn als Lohn Kost und Logis frei sind und mir eine nette Betreuung in Aussicht gestellt wird. Aber bevor ich das Rätsel lösen konnte muss ich von der wieder einmal sensationellen Pünktlichkeit der Deutschgen Bahn berichten. Denn auch diesmal gab es wie gewohnt sowohl auf der Hinfahrt als auch auf der Rückfahrt große Probleme.

 

In Hamburg fuhr der ICE nach München am vergangenen Donnerstag mit nur 5 Minuten Verspätung los, die hatte er bis kurz vor Hannover aber locker wieder raus gefahren. Ich hatte gerade eine WhatsApp-Nachricht abgesetzt dass erstaunlicherweise der Zug diesmal pünktlich in Kassel eintreffen wird und dabei schon überlegt, Bahnchef Richard Lutz ein Dankesschreiben zu übersenden das tatsächlich mal ein ICE pünktlich unterwegs ist als folgende Durchsage im Zug kam:

 

„Verehrte Reisegäste, wir werden in wenigen Minuten Hannover-Hauptbahnhof pünktlich erreichen. Die Weiterfahrt des Zuges verzögert sich aber leider auf unbestimmte Zeit wegen einer Oberleitungsstörung auf der ICE-Strecke zwischen Hannover und Göttingen. Reisende mit dem Ziel Göttingen werden gebeten, den Zug in Hannover zu verlassen und mit Regionalbahnen weiter zu fahren. Ladies and gentlemen, we will reach Hannover in a few minutes.....“ usw.

 

Nach weiteren 10 Minuten kam dann die Durchsage, wir werden Kassel-Wilhelmshöhe über einen Umweg anfahren, die geplante Ankunftszeit wird sich um ca. 90 Minuten verspäten. Reisende mit dem Ziel Göttingen werden nochmals gebeten, den Zug zu verlassen, Göttingen wird nicht angefahren.........

 

Und dann ging es weiter in gemütlichem Tempo durch die mittlerweile pechschwarze Nacht. Wir sind durch so kleine Bahnhöfe gefahren, dort werden anscheinend nur die Milchkannen verladen, es können aber auch menschenleere S-Bahnhöfe gewesen sein, ansonsten viel unberührte Natur. Alles war dunkel, keine größere Stadt weit und breit in Sicht.

 

Der Mann der da mit diesem Wagen voll mit Snacks, Kaffee und Tee durch den Zug ging machte bestimmt das Geschäft seines Lebens an diesem Abend. Mit insgesamt 110 Minuten Verspätung haben wir dann Kassel erreicht. Das ist natürlich besonders ärgerlich, weil man ab 120 Minuten 50% des Reisepreises erstattet bekommt, so sind es nur 25%. Also die 10 Minuten hätte ich es nun auch noch gut ausgehalten, die Züge sind ja nicht unbequem sondern nur unpünktlich.

 

Auf der Rückfahrt waren es übrigens „nur“ 25 Minuten Verspätung, also eigentlich noch pünktlich im Sinne der Bahn, die reichten aber aus, dass ich den geplanten Anschlusszug von Hamburg nach Kiel nicht mehr erreicht habe, aber das ist ja kaum der Rede wert.

 

Am nächsten Morgen in Kassel beim Blick aus dem Fenster habe ich es dann mit eigenen Augen gesehen. Ein unheimlicher, ja fast gruseliger Anblick, denn dort, wo normalerweise der Herkules stehen sollte, war nur noch ein gewaltiges, graues NICHTS!

 

Deshalb war also das Fachwissen eines Menschen von der Küste dringend gefragt um dieses große und geheimnisvolle Rätsel zu lösen, denn hier in Laboe verschwinden ja auch schon mal komplette Containerschiffe vor den Augen der Betrachter. Und daher konnte ich auch dieses Rätsel nach einigen Spaziergängen in Wilhelmshöhe oder dem 173 ha großen Naturschutzgebiet Dönche erfolgreich lösen. Ergebnis meiner genauen Betrachtungen: der Herkules bleibt immer auf seinem Sockel stehen, aber ab und zu braucht er mal etwas Intimsphäre und dann zieht er einfach sein Nebel-Rollo runter und weg ist er.

 

OK, für den Nobelpreis reicht dieses sensationelle Forschungsergebnis noch nicht ganz aus, aber es war eine sehr schöne Zeit in Kassel, die mir sehr gut getan hat und auch zu vielen neuen Erkenntnissen geführt hat. Und leider gingen die paar Tage viel zu schnell vorüber, ich glaube, ich muss da nochmal öfters hin. Zumal alleine die Bahnfahrten ja schon immer ein großes Abenteuer sind.

 

Zurück in Laboe ist mir aber als erstes eines aufgefallen. Die Luft. Diese klare, herrlich erfrischende Luft. Der Wind, der einem ins Gesicht pustet und die Haare zerzaust. Naja, Haare habe ich ja nicht mehr so viel, aber trotzdem. Und diese Weite, der Blick zum Horizont, das alles gibt mir immer so ein Gefühl von Freiheit. Oder es erdet mich wenn ich daran denke, wie klein und unbedeutend ich doch als einzelner Mensch in dieser großen Natur bin.

 

Was gibt es aus Laboe zu berichten? Nun, verpasst habe ich das 30 jährige Jubiläum des 1. Laboer Herrenkochclubs, das am letzten Donnerstag stattfand. Die Einladung hatte ich in der Tasche, das hat mich innerlich ja fast zerrissen, F oder F.... Frau oder Futter. Denn ich war bei dem 25-jährigen Jubiläum dabei und kann nur sagen, die Herren übertreffen sich da immer selber, das ist eine Schlemmerevent das sprachlos macht, aber man soll ja auch genießen und nicht nur sabbeln.

 

Diesmal habe ich mich für das F wie Frau entschieden, aber trotzdem meinen ganz herzlichen Glückwunsch an Rolf Aulitzki und seine 6 Mitstreiter, von denen übrigens keiner Koch ist. Vielleicht schmeckt es deshalb immer so lecker bei den Jungs weil sie sich so viel Mühe geben, die Sterne-Köche zu übertreffen. Und da, wo Auli´s Gulaschkanone auftaucht kann man sicher sein, es schmeckt immer lecker. Also weiter so Männer, ich hoffe, ich kann beim nächsten Mal wieder mit dabei sein.

 

Zwischenzeitlich ist im Freya-Frahm-Haus die Ausstellung „Stille Pracht und Sinnenfreude“ zu Ende gegangen, aber nach der Ausstellung ist ja bekanntlich vor der Ausstellung und so habe ich heute schon mal einen Blick auf die neue Ausstellung werfen können, die am kommenden Samstag, den 26. Oktober um 12:00 Uhr eröffnet wird.

 

Der Titel lautet: „NORD&SEE" +"BONUSTRACKS", gezeigt werden Bilder und Illustrationen von Tobias Pahlke.

 

Tobias Pahlke studierte Kommunikationsdesgin in Hamburg, nach einem Abstecher in die Werbung und einer Assistenz bei einem Hamburger Illustrator, machte er seine Leidenschaft zu seinem Beruf. Seit zehn Jahren arbeitet er als freiberuflicher

Illustrator für Verlage und Zeitschriften, Theater und Museen.

 

Die Motive für seine Ausstellung "NORD&SEE" stammen aus Skandinavien und

Norddeutschland.

 

Auf seinen Reisen durch Skandinavien, die Tobias Pahlke per Fahrrad, mit dem Kanu oder zu Fuß mit dem Rucksack unternommen hat, wuchs dann der Wunsch, den Charakter der dortigen Landschaftsformen und des Lichts in Öl einzufangen. Das ist ihm ganz hervorragend gelungen und so muss man schon sehr genau hinschauen, denn die Bilder von den Lofoten mit dem Haus vor dem Berg Vågakallen wirken wie fotografiert, sind aber tatsächlich fotorealistisch in Öl gemalt.

 

Im oberen Stockwerk sind unter dem Motto „Bonustrack“ Kunstdrucke zu sehen, die Tobias Pahlke ursprünglich einmal für das Auto- und Motorradmuseum „PS.SPEICHER“ in Einbeck als Bleistift-Skizzen angefertigt hatte. Die damals entstandenen schwarz-weiß Zeichnungen entwickelten sich im Laufe der Jahre zu farbigen Szenerien vergangener Jahrzehnte.

 

Und da wird es dann richtig schön nostalgisch, wirft man einen Blick auf die alten Fahrzeuge und Motorräder ab den 50-er Jahren. Das hat mir sehr gut gefallen, wurden da doch sofort einige Erinnerungen wach, z.B. an den schnittigen Volvo P 1800 ES für den ich als junger Mann immer geschwärmt habe.

 

Die Besucher erwartet also ab Samstag eine bunte Mischung völlig unterschiedlicher Bilder mit wunderschönen Landschaften oder Fahrzeugen, die uns ältere Semester einmal begleitet haben. Geöffnet ist die Ausstellung von Sonntag, 27. Oktober, bis Sonntag, 10. November und zwar Mo-Fr 13-18, Sa/So 11-18, Do 7.11., 13-17 Uhr.

 

So, das war es einmal wieder für Tag 1 nach meinem Kurzurlaub. Ich wünsche weiterhin eine schöne Woche und hoffe, der Herkules verschwindet nicht wieder so sang- und klanglos. Wir lesen uns dann am Freitag wieder, bis dahin sage ich wie immer Tschüss

 

Euer Ostsee-Peter


Freitag, 25. Oktober 2019


Moin Moin aus Laboe,       

 

das Wochenende naht und nun ist es dann auch wieder soweit, die Uhren werden wieder einmal auf Winter- bzw. Normalzeit umgestellt. Endlose Debatten innerhalb der EU, Volksbefragung usw. aber es ist noch kein Ende in Sicht, wann das endlich mal aufhört mit der Umstellung. Ich werde das wohl kaum noch erleben.

 

Also werden wir in der Nacht von Samstag und Sonntag die Uhren mal wieder eine Stunde zurück drehen, bedeutet, wir können Sonntag eine Stunde länger im Bett bleiben. Aber etwas ganz anderes passiert am Sonntag in Laboe auch noch.....

 

Denn um 18:10 Uhr fährt der letzte Fördedampfer dieser Saison von Laboe nach Kiel. Danke Jan für den Hinweis. Danach müssen wir uns dann bis Montag, den 23. März 2020 gedulden, um 6:20 Uhr fährt dann wieder der erste Dampfer von Laboe aus nach Kiel. Der Termin scheint in ewig weiter Ferne zu liegen, aber wie schnell ist so ein Jahr immer vorbei.

 

Bei meinem Rundgang durch Laboe ist mir heute im Hafen ein Wohnschiff aufgefallen, das ja die vorhandenen Hausboote um einiges überragt. Das Hausboot ist zwar nicht neu, aber es entspricht schon einem kleinen Einfamilienhaus mit großer Glasveranda, und Dachgärten. Ein absolut cooles Teil, da könnte man sicherlich bequem zu zweit sehr schön drin wohnen.

 

Die am Hausboot angegebene Homepage führt leider in die Irre, hätte ja zu gerne mal etwas Näheres zu dem Boot gewusst. Ich habe aber mal ein paar Bilder geschossen, das ist schon ein wirklich neuer Anblick im Hafen.

 

Ansonsten ist es ja um diese Jahreszeit recht ruhig in Laboe, das wird dann im November noch getoppt. Also genau die richtige Zeit für alle Urlauber, die einfach mal völlige Ruhe genießen wollen. Eine Frage wird mir ja immer ganz oft von den Urlaubern gestellt und die lautet: „Wann macht die Fischküche Winterpause?“

 

Nun, in diesem Jahr ist der letzte Öffnungstag am Sonntag, den 1. Dezember bzw. 1. Advent, am Freitag, den 17. Januar 2020 geht es dann wieder los.

 

Etwas Neues gibt es auch vom REWE-Markt am Dellenberg zu berichten. Denn dort findet am kommenden Donnerstag, den 31.10.2019 ein Flohmarkt in der Tiefgarage statt.

 

Hier bei uns im Norden ist das ja ein Feiertag, statt Archiv im Rathaus ist also für mich Flohmarkt angesagt mit Verkostung und Kuchenverkauf. Einen Stand anmelden kann man direkt im Markt oder unter der Telefonnummer 04343-494600- Ich bin schon gespannt.

 

Erinnern möchte ich noch an die Eröffnung der neuen Ausstellung im Freya-Frahm-Haus am kommenden Samstag um 12:00 Uhr mit dem Titel „NORD&SEE" + "BONUSTRACKS " von Tobias Pahlke, ich hatte ja am Mittwoch schon berichtet.

 

So, das war es für diese Woche. Ich wünsche ein erholsames und entspanntes Wochenende und für alle Partygänger ist die Nacht von Samstag auf Sonntag ja sogar eine  Stunde länger.


Ich sage Tschüss bis Montag

Euer Ostsee-Peter


Montag, 28. Oktober 2019



Moin Moin aus Laboe,       

 

die letzte Woche im „goldenen Oktober“ bricht an und rückblickend kann man sagen, es waren wirklich sehr schöne goldene Tage mit dabei.

 

So wie am Sonntag, als ich bei strahlendendem Sonnenschein Richtung Naturerlebnisraum unterwegs war um dort den vielen Kitern und Surfern zuzuschauen. Doch dann verdunkelte sich plötzlich innerhalb weniger Minuten der Himmel und eine große, graue Regenwand schob sich von Schilksee kommend vor die Sonne. Ein herrliches Naturschauspiel.

 

Natürlich war mir klar was das bedeutet, Regen innerhalb der nächsten 7 Minuten, aber ich musste das erst einmal in Ruhe zu Ende beobachten und fotografieren. Und dann kam natürlich auch das was kommen musste, es schüttete plötzlich wie aus Kübeln. In der Hektik habe ich dann noch die Kapuze von der Jacke abgerissen, aber was soll´s, ich habe die Kapuze dann einfach so aufgesetzt. Ein Selfie zu machen habe ich mich nicht getraut, ich denke mal, das muss ausgesehen haben als wenn da der letzte Penner durch den Naturerlebnisraum läuft.

 

Aber es war so schön in der Natur, da musste ich einfach vor Ort bleiben.

Sehr schön war dann auch am Samstag die Eröffnung der Ausstellung „NORD&SEE" + "BONUSTRACKS " von Tobias Pahlke. Gemütlich im kleinen Kreis bot sich so die Gelegenheit für viele interessante Gespräche und Informationsaustausch. Jetzt, wo alle Bilder an den Wänden hängen wirkt die Ausstellung noch viel eindrucksvoller als zum Zeitpunkt des Pressegesprächs.

 

Und so gibt es in der 1. Etage nicht nur alte Autos und Motorräder zu sehen die Tobias Pahlke in schwarz-weiß gezeichnet bzw. mit Ölfarbe gemalt hat, auch ein detailgetreuer „Rheingold-Eisenbahnwaggon“ ist darunter. In blau kenne ich die Züge nicht mehr, als ich die Rheingold-Züge früher als kleiner Knirps in Hamburg bestaunen konnte hatten sie aber schon die rot-beige Lackierung, aus ihnen wurden dann später die TEE-Züge.

 

Spannend, was mir da alles so eingefallen ist zu den einzelnen Bildern der Ausstellung. Aber natürlich sind auch die Landschaftsbilder absolut interessant, denn auch hier malt Tobias Pahlke genau so präzise und fotorealistisch wie bei seinen „Technik-Bildern.

 

Dann habe ich noch einen kleinen Nachtrag zu dem großen Hausboot das im Hafen von Laboe liegt. Ich hatte da am Freitag so schnell nichts darüber gefunden, aber ich habe ja zum Glück immer meine charmanten Helferinnen, in diesem Fall war es Daniela aus Hannover, sie hat die richtige Spur gefunden obwohl das Schild auf dem Hausboot mich ja auf die falsche Fährte gelockt hat.

 

Ein Bericht stammt von Schiffsexperte Frank Behling von den Kieler Nachrichten, er stammt bereits aus dem Jahre 2013, nachzulesen HIER

 

Bilder vom Bau des Schwimmhausbootes und von der Innenansicht mit Video von dem Hausboot mit 140 qm Wohnfläche gibt es dann HIER

 

Vielen Dank liebe Daniela, Dank Deiner Recherche sind wir nun alle etwas schlauer geworden.

 

Da wir ja hier im Norden eine kurze Woche haben wegen dem Reformationstag am 31. Oktober hier schon mal ein Hinweis auf Freitag, den 1. November. Denn da wird es um 19:30 Uhr spannend im Freya-Frahm-Haus, ist doch an diesem Tag das Kieler Krimi-Kartell zu Gast.

 

Cornelia Leymann, Kurt Geisler und Jens Rönnau lesen Kriminelles rund um die Kieler Förde. Die Elatus-Buchhandlung wird mit einem Büchertisch dabei sein. Der

Eintritt beträgt 5 Euro. Freuen wir uns also schon einmal auf einen spannenden Krimi-Abend.

 

So, das war es für den Montag, wir lesen uns dann am Mittwoch wieder. Bis dahin sage ich Tschüss

Euer Ostsee-Peter


Mittwoch, 30. Oktober 2019


Moin Moin aus Laboe,       

 

also die letzten Tage kann man nun wirklich als „Goldener Oktober“ bezeichnen. Herrliches Wetter mit strahlend blauem Himmel und leuchtend blauer See, Temperaturen zwischen 7 und 8 Grad, da möchte ich mich am liebsten den ganzen Tag am Wasser aufhalten. Aber wer macht dann meine Homepage?

 

Gestern war ein Super-Schlemmertag für mich, denn der in Laboe sehr bekannte Bürger Klaus Zühlsdorff, der nebenbei auch noch mein Hauswirt ist, feierte seinen 80. Geburtstag mit Familienangehörigen, Freunden und Bekannten in den „Seeterrassen“. Es war ein wunderschöner Tag, die Küche hat uns mit ihren vielen Köstlichkeiten einmal so richtig schön verwöhnt. Und das wie immer stets aufmerksame Personal in den Seeterrassen konnte fast schon die Wünsche der Gäste von den Augen ablesen.

 

Ich habe zwar ganz viele Fotos gemacht an diesem Tag, aber da es ja eine rein private Feier war soll eine kleine Collage zeigen, wie schön und lecker es war. Ich habe am heutigen Mittwoch kaum was essen können, so schön satt war ich noch und ich bin auch 2 Stunden lang stramm gegangen, um diese kleinen Biester wieder los zu werden, die sich Kalorien nennen......

 

Am Strand wurden heute schon die ersten Sandschutzbretter bereit gelegt, die dann in den nächsten Tagen errichtet werden. Die Strandduschen werden abmontiert, das ist der Herbstblues in Laboe.

 

Ganz niedlich heute übrigens eine Katze in der Straße Katzbek, die lag da nämlich auf einem Gartentisch und ließ sich von der Sonnen wärmen, also das hat auch sofort mein Herz erwärmt und ich musste einfach schmunzeln, wie wohl sich da die Katze in der Sonne geräkelt hat und vielleicht von schmackhaften Mäusen geträumt hat. In Sauce Béarnaise oder so.....

 

Bei uns im Norden haben wir ja morgen einen Feiertag, das Wetter soll so toll bleiben, also kann Laboe noch einmal mit einem großen Ansturm von Tagesgästen rechnen. Wer einmal einen Flohmarkt der ganz besonderen Art erleben möchte kann am Donnerstag mal in die Parkgarage vom Rewe-Markt am Dellenberg schauen, der übrigens von 11:00 bis 17:00 Uhr geöffnet hat.

 

Laterne, Laterne – am 1. November geht es weiter, diesmal lädt der TVL zusammen mit dem DRK-Kindergarten zum Laterne laufen ein. Los geht es um 17.30 Uhr am Mergelgraben. Für die musikalische Begleitung sorgt der Musikzug des Wellingdorfer Turnvereins. 

 

Die Strecke führt über den Bauernvogtredder, Steiner Weg, Lammertzweg, Grüner Ring, Katzbek, Strandstraße in die Reventloustraße, den Dellenberg hinauf zum Vereinsheim des TV Laboe. Dort können sich alle Teilnehmer stärken und den Abend gemeinsam ausklingen lassen. Sollten unwetterartige Umstände eine sichere Veranstaltung verhindern, entfällt der Laternenumzug ersatzlos. Der Turnverein Laboe und der DRK Kindergarten bitten dafür um Verständnis.

 

So, das für den Mittwoch aus Laboe. Uns Nordlichtern wünsche ich einen schönen Reformationstag den sicherlich viele Arbeitnehmer für ein verlängertes Wochenende nutzen, allen anderen weiterhin eine erfolgreiche Arbeitswoche und oder für alle zusammen eine schöne Zeit.

 

Ich sage Tschüss bis Freitag

Euer Ostsee-Peter



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