Mai 2018
Blick vom Ehrenmal auf Laboe

 

Hallo und herzlich Willkommen in meinem News Archiv.

 

 

Mai 2018

 

Mittwoch, 02. Mai 2018

 

Moin Moin aus Laboe,

 

also so einen verregneten Tag wie den 1. Mai habe ich ja schon lange nicht mehr in Laboe erlebt. Praktisch d n ganzen Tag Dauerregen und somit ist der 1. Flohmarkt des Jahres in der Reventloustraße im wahrsten Sinne des Wortes ins Wasser gefallen. Im Album sehen wir heute 2 Fotos, wie innerhalb von 5 Minuten ein Stand mitten im Regen abgebaut wurde, insgesamt sollen wohl 3 Stände morgens aufgebaut worden sein.

 

Auch nachmittags immer noch kräftiger Regen auf dem Weg nach Lutterbek, denn hier fanden die Proben für das Stück „Überlebende am Strand“ statt. Über Inhalt und die Entstehungsgeschichte hatte ich ja schon letzten Freitag berichtet, die (Laien)-Schauspielerinnen und Schauspieler nun mal auf der Bühne im „Lutterbeker“ live zu erleben ist aber natürlich ein ganz anderes Erlebnis.

Regisseur Joachim Rathke, im richtigen Leben ja Opern-Regisseur, hatte am Dienstag noch einiges zu tun, denn auf der kleinen Bühne ist es oft gar nicht so einfach, bei den vielen Akteuren die Übersicht zu behalten.

 

Ich hatte es ja schon geschrieben, es geht bei dem Theaterstück um eine fiktive TV-Show, das schlimmste Erlebnis der Flüchtlinge wird mit einem deutschen Pass belohnt. Und da die Geschichten und die Flüchtlinge echt sind, wirkt das schon sehr authentisch, aber auch irgendwie beklemmend. Andererseits, sowie die jungen Leute die Bühne verlassen hatten und ich mich mit ihnen unterhalten habe waren es ganz normale, fröhliche junge Menschen, die trotz sehr unterschiedlicher Herkunft stolz auf ihr gemeinsames Theaterstück sind. Ich freue mich schon, das Stück am 09. Mai einmal in voller Länge zu sehen.

 

Weiter geht es mit Kultur, diesmal in Laboe. Und zwar mit Shyan Siow, geboren in Kuala Lumpur, Malaysia. Eine sehr interessante junge Frau, die ihre Werke ab Sonnabend, den 05. Mai 2018 ab 16:00 Uhr im Freya-Frahm-Haus ausstellen wird.

 

Shyan Siow studierte Kommunikationsdesign an der Muthesius Kunsthochschule Kiel und Chinesische Linguistik und Literatur an der Zhejiang Universität in China. Sie arbeitet freiberuflich als Illustratorin, Künstlerin und ausgebildete Yogalehrerin. 2017 erhielt sie den DAAD-Preis als herausragende internationale Studentin.

 

Wasser – das ist ihr großes Thema. Wasser ist fließend, zeitlos, unbegrenzt, formbar und gleichzeitig stark. Für Shyan ist Wasser auch ein Sinnbild für Freiheit. Wasser verbindet sie mit ihrer neuen Heimat Kiel und ihrem Heimatland Malasya, das ebenfalls von Wasser umgeben ist. Und so fließt immer wieder ein Stück asiatische Philosophie in ihre Werke mit ein.

 

Shyan Siow vor ihrem Wellen-Bild

Wir sehen in der Ausstellung, die rund 50 Exponate umfasst, sehr viele Bilder, in denen das Wasser im Mittelpunkt steht. Teils mit Bleistift, aber auch mit Kohle gemalt fließen nach und nach immer wieder neue Techniken in ihre Werke ein.

 

Spannend fand ich auch ihre 3 Bücher, deren Illustrationen man als Bilder in der Ausstellung sehen kann. Da wäre zum einen das Buch „60 Kubische Tage“. Dazu hat Shyan 10 Holzwürfel mit je 9,5 cm Kantenlänge angefertigt und pro Tag ein Bild auf eine Würfelfläche gemalt die eine kompakte Lebensgeschichte darstellen.

 

Das zweite Buch ist ein Kinderbuch im Pixi-Format und heißt: „Axl fährt los“ und handelt von einem kleinen Wasserdrachen, der das Wasser verlässt um seine Familie auf eine für Wasserdrachen sehr unkonventionelle Art zu retten.

 

Besonders gut hat mir aber ihr Buch „Wahrscheinlich war es anders“ gefallen. Dieses Projekt ist eine experimentelle Erzählung mit wunderschönen, liebevollen Bleistiftzeichnungen. Die Idee und die Bleistiftzeichnungen stammen von Shyan, Clemens Böckmann hat die Texte dazu geschrieben. Ein Elefant treibt sich mitten in Norddeutschland herum und stellt so allerlei komische Sachen an und wer genau hinschaut erkennt sogar die Innenstadt von Preetz.

 

Ein Elefant, der seelenruhig die Äpfel des Nachbarn frisst, oder waren es Birnen? Aber „Wahrscheinlich war es anders“. Ein wunderschönes Buch, auch diese Buch-Illustrationen findet man als Bilder in der Ausstellung.

 

Damit diese interessante Ausstellung realisiert werden konnte dankt Shyan Siow ihren Unterstützern Mare Wellness & Sport, Christa Schütt Fenstergestaltung Heikendorf und Frank Gesche, Landschaftsbau, Heikendorf.

 

Vernissage ist wie schon erwähnt am Samstag, den 5. Mai 2018 um 16 Uhr, ansonsten ist die Ausstellung geöffnet: Do + Fr 15.30-18 Uhr, Sa+So, 13-18 Uhr

Ausstellungsende: So, 20. Mai, 18 Uhr. Der Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.

 

Näher Infos über Shyan Siow gibt es HIER oder auf Facebook unter: www.facebook.com/shyansiow.illustration

 

Das war es mal wieder für heute. Hoffen wir, dass Petrus uns noch etwas sonnig gewillt ist, denn am Samstag ist ja nach der Vernissage im Freya-Frahm-Haus auch noch das Maifeuer der Jugendfeuerwehr Laboe. Davon dann am Freitag mehr.

 

Bis dahin ganz liebe Grüße

Euer Ostsee-Peter

 

Freitag, 04. Mai 2018

 

Moin Moin aus Laboe,

 

sonnig starten wir ins Wochenende und auch der Wetterbericht sagt gutes Wetter voraus, was wollen mir mehr.

 

Am Donnerstag musste ich mal wieder den Friseur meines Vertrauens, Heinzi Reimann, aufsuchen, der mir dann während des Haarschnitts von der leckeren Speisenfolge auf dem Herrenabend der Marinekameradschaft berichtete. Und Friseur Heinzi ist berühmt-berüchtigt für seine schon seit Jahrzehnten kreativen Kochideen, die Gerichte unter dem Motto April, April haben es dann immer in sich. Diesmal war es die Vorspeise, die sämtliche Mitglieder des Herrenabends verzückte.

 

Vorspeise April April

Das Hauptgericht bestehend aus Kassler mit Schmorkohl und Kartoffeln war sehr lecker, aber die Vorspeise hatte es eben in sich. Als der Meister der Haarkürzung mir das nebenstehende Bild der Vorspeise zeigte tippte ich zuerst auf scharf angebratenen Leberkäse mit viel Paprika. Aber da das Gericht ja „April, April“ hieß dachte ich auch so an gebratenen Lebkuchen mit Sauce Hollandaise.

 

Erinnert hat mich das Ganze an das Restaurant „Haus Erholung“, da gibt es einen Nachtisch, der nennt sich „Kein Kommentar“. Fragt man dann die Bedienung, was das denn für ein Nachtisch sei, lautet die Antwort immer nur: Kein Kommentar! (Sehr lecker übrigens, aber ich verrate es auch nicht!)

 

Irgendwie war das hier auch so mit der Vorspeise á la Heinzi. Na, was denken meine Leserinnen und Leser so? Die Auflösung kommt am Ende der News, aber so viel sei schon verraten, solche Vorspeise macht jede Party unvergesslich.

 

Die nächste fröhliche Geschichte sind die „Uwie´s“. Ganz drollig die Lütten und getauft habe ich sie so nach unserer bekannten Laboer Bastelfee und Buchautorin Uschi Wieck. Uschi unterstützt ja schon seit Jahrzehnten die Kinderkrebshilfe ganz aktiv, sie ist regelmäßig auf der Kinderkrebsstation der Kieler Uniklinik zu finden, um mit den Kindern und Eltern gemeinsam zu basteln. Viele Wünsche konnte sie den kranken Kindern schon erfüllen, unermüdlich sammelt sie Spenden für den guten Zweck oder verkauft von ihr entworfenen und teilweise in Zusammenarbeit mit den Kindern entstandene kleine Kunstwerke.

 

Und nun hat sie also die „Uwie´s“ erschaffen, kleine Gartenzwerge, von Uschi persönlich bemalt. Und die kann man natürlich auch bei ihr kaufen, nur 10 € möchte sie dafür pro Stück haben, aber wenn jemand freiwillig etwas mehr geben möchte hat Uschi bestimmt nichts dagegen, denn alles Geld fließt ja wie immer in ihre Kinderkrebshilfe-Projekte.

 

Wer also das nächste Mal durch Laboe spazieren geht, sollte mal im Promenadenweg 11 vorbeischauen, denn dort wohnen Uschi und ihre „Uwie´s“. Aber bitte vorher anrufen, Uschi ist ja viel auf Achse. Tel.: 04343 4242775.

 

Unbedingt empfehlenswert ist im Moment ein Besuch im Kurpark. Ein Meer aus Farben erwartet den Besucher, die Tulpen blühen inmitten von leuchtendem Grün, wunderschön ist es dort im Moment und die vielen Bänke laden zu einer Rast vom hektischen Alltag ein.

 

Werfen wir mal einen Blick auf das Wochenende. Am Samstag findet um 16:00 Uhr die Vernissage der Ausstellung „Shyan Siow“ im Freya-Frahm-Haus statt. Von dort aus ist es ja nicht mehr allzu weit Richtung U-Boot, denn ab 17:00 Uhr startet hinter dem U-Boot das mittlerweile 12. Maifeuer der Jugendfeuerwehr Laboe.

Das Maifeuer kann starten

 

Der große Grill ist immer gut bestückt und verdurstet ist auch noch keiner bei den Veranstaltungen der Feuerwehr. Viele Laboer trifft man jedes Mal beim Maifeuer und Gesprächsstoff gibt es diesmal sicherlich auch genug, denn am Sonntag sind ja in Schleswig-Holstein Kommunalwahlen. Und gerade in Laboe ist der Ausgang der Wahl völlig ungewiss, eine Prognose mag keiner stellen, es wird auf jeden Fall spannend am Sonntag.

 

Wichtig ist nur: Geht wählen Leute, sofern nicht schon per Briefwahl erledigt. Nichtwählen kommt immer den Falschen, sprich Populisten, zugute und meckern kann man hinterher sonst auch nicht.

 

Am Sonntag freue ich mich schon auf das „Ansegeln“ mit dem Verein Ole Schippn. Das ist immer ein ganz tolles Erlebnis, mit vielen Booten in See zu stechen, zur Mittagszeit einen Hafen anzulaufen und dort auf dem Kai gemeinsam einen leckeren Pott Eintopf zu fassen und die Erlebnisse auszutauschen. Zurück in Laboe müssen dann natürlich im Vereinsheim die letzten Vorräte vernichtet werden, ihr kennt ja meinen Spruch: bevor das nun in schlechte Hände kommt……

 

Das war es für diese Woche. Im Album sehen wir dann heute zur Einstimmung schon einmal ein paar Sonnenbilder aus Laboe, der Kurpark ist in seiner ganzen Pracht erblüht, einfach toll. Und den Holzhaufen für das Maifeuer habe ich mir auch schon mal angeschaut, der scheint mir gefühlt wesentlich größer zu sein als im letzten Jahr.

 

Heute war ich mal mit meiner große Kamera unterwegs, als ich die Fotos dann später am PC betrachtet habe konnte ich sehr gut feststellen, dass die große LUMIX doch andere Fotos macht als die kleine Hosentaschen-LUMIX. Ist also so eine Art Schwergewicht gegen Fliegengewicht. Ich wünsche jedenfalls viel Spaß mit den sonnigen Bildern aus Laboe.

 

Ach ja…. was war das denn nun für eine Vorspeise bei der Marinekameradschaft? Man nehme: einen Handwerker, vorzugsweise Maurer oder Straßenbauarbeiter, der es gewohnt ist, mit einer Flex umzugehen. Ferner benötigt man ein paar rote Ziegelsteine, die dann in Scheiben geschnitten, in einen Räucherofen gelegt und dann entsprechend garniert werden. Im Protokoll des Herrenabends liest sich das so:

„Als Vorspeise gab es geräucherten Ziegelstein an Blattsalat und Sauce Hollandaise. Als die Teller hereingebracht wurden, durchströmte ein Räucheraroma den Raum. Aber auch das für dieses Gericht extra bereitgestellte Spezialbesteck konnte uns nicht dabei helfen, den Teller komplett zu leeren.“ Tscha, dascha auch nun kein Wunder, oder?

 

In diesem Sinne ein fröhliches und sonniges Wochenende.

 

Euer Ostsee-Peter

 

Montag, 07. Mai 2018

 

Moin Moin aus Laboe,

 

ach, was war das für ein traumhaftes Wochenende in Laboe. Seit Tagen scheint schon die Sonne am Stück, das hatten wir ja den ganzen letzten Sommer nicht 😉

 

Los ging es am Sonnabend mit dem Maifeuer der Jugendfeuerwehr. Tolle Stimmung, und wo gibt es schon mal ein Maifeuer, wo Fähr- und Kreuzfahrtschiffe die Hintergrundkulisse bilden. Die Lütten konnten Stockbrot im Feuerkorb backen, Jörg Hoffmann, Betreuer der Jugendfeuerwehr forderte zum Bratwurstessen und viel Trinken auf, denn der gesamte Erlös kommt der Jugendwehr für ihre Aktivitäten zugute. Hab ich gemacht und 3 leckere Bratwürste plus einige Kaltgtränke geschafft.

 

Bürgermeisterin Ulrike Mordhorst und ihre Stellvertreter Wiebke Eschenlauer und Günter Petrowski begrüßten die zahlreich erschienenen Gäste, gleichzeitig verabschiedeten sich aber Ulrike Mordhorst und Wiebke Eschenlauer, denn sie hatten nicht mehr für die Kommunalwahlen am Sonntag kandidiert.

 

Bürgermeisterin Ulrike Mordhorst verabschiedete sich

Obwohl es sehr trocken war, dauerte es dann doch noch etwas, bis die Flammen emporschlugen. Wie immer gab es viele interessante Gespräche, halb Laboe ist da ja immer auf den Beinen und es war ein sehr schöner Abend hinter dem U-Boot. Übrigens U-Boot, da muss ich ja noch was erzählen…..

 

Denn da war gewaltig was los oben auf dem Turm, der normalerweise für Besucher gesperrt ist.

Zwischen MG und Flak gab es da etwas sehr Nettes zu sehen – eine junge Dame, leicht bekleidet im Mini und mit schwarzen Strümpfen, Strapsen und Highheels. Sie bewegte sich etwas…. na sagen wir mal etwas unsportlich auf dem Turm, aber MIR hat´s prima gefallen!! Das da nun auch noch etliche Männer mit Kameras und sonstigem Equipment dabei waren trübte den schönen Anblick nicht, das war jedenfalls ein erfrischender Abschluss des Tages. 😉

 

Sonntag waren ja Kommunalwahlen in Schleswig-Holstein, das Ergebnis liegt im bundesweiten Trend, CDU trotz kleiner Verluste Platz 1, gefolgt von der SPD mit -6,5 % Verlust und den Grünen mit +2,8%.

 

In Laboe fällt auf, dass die Grünen statt Gewinn einen großen Verlust von -7,29% eingefahren haben. Trotz Bürgerentscheid scheinen nicht mehr alle Laboer mit dem Vorgehen rund um die Schwimmhalle einverstanden zu sein und auch der Standort für die Skaterbahn am Hafen behagt ja vielen Bürgern nicht, sodass sich auch hier Wiederstand regt. Trotzdem erreichten die Grünen in Laboe 28,27%, die CDU 26,42%, die Laboer Wählergemeinschaft 23,47%, die SPD 16,47% und der Einzelbewerber Karl-Christian Fleischfresser schaffte knapp die 5% Hürde mit 5,37%.

 

Wie es weiter geht mit Laboe werden wir sehen, die Bürgermeisterwahl durch die Gemeindevertretung findet im Juni in der konstituierenden Sitzung statt. Mehrheiten in der Gemeindevertretung zu finden wird in Zukunft sicherlich noch schwieriger sein, wenn man sich anschaut, wie die Sitze verteilt sind und wer alles nicht mit wem kann. Aber trotzdem natürlich allen alten und neuen Gemeindevertretern meinen Herzlichen Glückwunsch zur Wahl. Nun heißt es aber mal die Ärmel hochkrempeln. Die Laboer möchten Ergebnisse und Taten sehen, schnacken können wir alle selber.

 

 

Aber am Sonntag war ja nicht nur Wahl, sondern auch das Ansegeln der Ole Schippn. Und das bei strahlendem Sonnenschein. 66 Mitglieder und Freunde des Vereins trafen sich Sonntagmorgen um 09:30 Uhr vor dem Vereinsheim, so viele habe ich ja noch nie zum Ansegeln gesehen. Aber ganz toll, 5 Vereinsschiffe lagen bereit, um alle hinaus auf die Ostsee zu transportieren. Das waren die "Alexa“, „Bakarska“, „de Albertha“, „Symphonie“ und die "Livsdrøm".

Ansegeln am Sonntag mit dem Verein OSL

 

Eine Seefahrt die ist lustig, das wurde am Sonntag einmal wieder bewiesen. Ich bin in diesem Jahr ohne Schwertkurbeln und an Seilen zerren herumgekommen, denn ich war auf der „„Livsdrøm“ von Andrea und Kai Werner, die Motoryacht mit internationalen Gästen z.B. aus Bielefeld oder den USA. Ach und beinahe hätte ich ihn ja vergessen, Bordhund Gonzo, der sich immer jemand an Bord zum Streicheln sucht.

 

Aber was da unterwegs los war auf der Ostsee, sagenhaft. Da ist so ein Stau vor dem Elbtunnel ja richtig Pillepalle. Aber Kapitän Andrea steuerte uns sicher nach Marina Wendtorf wo uns der Fischkutter „Søgard“ schon erwartete. Bekannt ist die schwimmende Fischküche für ihre Dorschfrikadellen, megalecker kann ich nur sagen. Dazu einen hausgemachten Kartoffelsalat mit Gurkenscheiben drin, kannte ich so auch noch nicht, war absolut köstlich.

 

Auf der Rückfahrt hieß es dann, zum Ansegeln gehört ja eigentlich auch das Anbaden. Problem – die Ostsee ist mit 10 Grad ja im Moment noch nicht wirklich wohlig warm, aber 3 Damen und 1 Herr von der „Livsdrøm“ haben sich tatsächlich getraut und sind die Badeleiter heruntergeklettert und in die Ostsee gesprungen. Die entsprechenden Grimassen sehen wir dann im Album.

 

Aber Dank „Emmes Katun“, dem Original Laboer Kräuterlikör, wurden Erfrierungen, Erkältungen und sonstige Wehwehchen schon im Vorwege erfolgreich bekämpft. Viel zu schnell verging die Zeit, plötzlich waren wir dann schon wieder in Laboe. Es war ein superschöner Tag, ein ganz Herzliches Dankeschön an die Mitglieder von „Ole Schippn“ und natürlich an Andrea und Kai, es war wieder toll bei Euch an Bord.

 

Aber was soll ich viel schnacken, ich habe vom Ansegeln wieder ein Extra-Album angefertigt, zu finden unter Fotoalbum – oben dann Besonderes 2017 + 2018 und dann seht ihr es schon. Noch schneller geht es gleich HIER

 

Am heutigen Montag war es am Hafen spannend, denn da fanden Filmaufnahmen statt. Ich hatte zunächst vermutet, das hing mit den Aufnahmen am U-Boot zusammen, aber die junge Dame war dann nicht dabei, das sind zwei verschiedenen Projekte.

 

Für den Film wurde der Laboer Hafen heute Dänisch, in Ina Jabobsens Fahrkartenschalter gab es nun Ristet Hotdog, Röd Knaek, Ostebaconpoelse usw. Die Dänischen Flaggen wehten überall und während der Dreharbeiten wurde der Bereich immer kurz abgesperrt.

 

Der Film spielt in Dänemark, Inas Fahrkartenschalter in rot/weiß schien der ideale Drehort. Die Filmcrew kam aus Holland, es geht in dem Film in der Laboer (Dänischen) Szene um eine alte Dame die an Demenz erkrankt und in dem Imbiss das eine jahrelang vermisste Freundin findet. Daraus ergibt sich dann die Geschichte mit Erinnerungslücken. Wie der Film genau heißt weiß ich noch nicht, er soll aber auf jeden Fall auch im KiKa gesendet werden.

 

Bilder vom Maifeuer und den Filmaufnahmen finden wir dann ganz normal im Album.

 

Puuuh, soviel Action am Weekend beschwert mir immer eine Menge Arbeit und Schreiberei, aber der große Vorteil ist, dabei erlebe ich alles sozusagen ja noch einmal und habe so doppelte Erlebnisfreude.

 

Das war es für heute, am Mittwoch kann ich dann sicherlich schon über einen interessanten Dienstag-Nachmittag in Kiel berichten.

 

Bis dahin ganz liebe Grüße

Euer Ostsee-Peter

 

Mittwoch, 09. Mai 2018

 

Moin Moin aus Laboe,

 

heute gibt es mal einen kleinen Sonderbericht in eigener Sache. Denn der gestrige Dienstag war ein ganz besonders festlicher und feierlicher Tag für mich, denn ich durfte von Ministerpräsident Daniel Günther die Ehrennadel des Landes Schleswig-Holstein „in Anerkennung intensiver ehrenamtlicher Tätigkeit zum Wohle der Allgemeinheit“ entgegennehmen.

 

Den größten Teil meiner verschiedenen ehrenamtlichen Tätigkeiten nimmt natürlich diese Homepage ein. Und daher möchte ich mich an dieser Stelle bei meinen vielen und treuen Leserinnen und Lesern bedanken, denn ohne Euer Interesse an Laboe und meiner Homepage wäre ja kaum jemand auf mich aufmerksam geworden. Und so freue ich mich sehr, dass ich meine Wahlheimat Laboe durch Euer Interesse an meiner Homepage nicht nur in Deutschland, sondern in vielen Ländern der Welt ein kleines Stückchen bekannter machen konnte.

 

Uschi (li) und Gudrun freuen sich mit mir

Am gestrigen Tag wurden insgesamt 6 Menschen von Ministerpräsident Daniel Günther ausgezeichnet, diesmal zwar nur Männer, aber ich habe da gegengesteuert und hatte gleich drei Damen in meiner Begleitung. Zunächst einmal Uschi Wieck die wohl fast jeder in Laboe kennt und sie war es auch, die mich für diese Auszeichnung in der Staatskanzlei vorgeschlagen hat.

 

Auch eine eigene Pressevertreterin hatte ich im Schlepptau, Philine Stoltenberg vom Probsteier Herold, bekannt in Stadt und Land, sie wollte ebenfalls live mit dabei sein.

 

Und dann hat es meine liebe Freundin Gudrun aus Buchholz tatsächlich geschafft, sich von ihrem Fortbildungskursus, der ausgerechnet gestern in Lüneburg stattfand, rechtzeitig auszuklinken um in Kiel mit dabei zu sein. Denn von Buchholz nach Lüneburg sind es nochmal 50 km in die falsche Richtung, wenn man nach Kiel will. Aber Gudrun ist ja in Laboe schließlich auch schon lange keine Unbekannte mehr, daher hatte ich also 3 prominente Frauen an meiner Seite

 

Und mit dieser tollen Damenbegleitung konnte ja nun nichts mehr schiefgehen. Strahlender Sonnenschein in Kiel, nicht nur am Himmel, sondern sicherlich auch in den Herzen der anwesenden Menschen.

 

Schon beim Einlass wurden wir sehr herzlich empfangen und konnten uns dann erst einmal im Empfangsraum, im Wintergarten oder draußen auf der Terrasse mit einem Kaltgetränk oder Kaffee erfrischen.

 

Ministerpräsident Daniel Günther eröffnete die Festveranstaltung mit einer Ansprache über das Ehrenamt in Schleswig-Holstein. Immerhin engagieren sich 43 Prozent der Schleswig-Holsteinerinnen und Schleswig-Holsteiner ehrenamtlich. Das sind rund eine Million Menschen, die ihre Zeit und ihre Kraft zum Wohl ihrer Mitmenschen einsetzen. Und ohne diese freiwillige Unterstützung der Ehrenamtler würde eben vieles nicht funktionieren.

Ministerpräsident Daniel Günther

Die Aushändigung der Ehrennadeln für die 6 Bürger übernahm dann Ministerpräsident Daniel Günther, den Wortlaut der einzelnen Laudationen die Hans-Georg Gross hielt, kann man auf den Seiten der Landesregierung nachlesen oder gleich HIER

 

Nach den Abschlussworten von Ministerpräsident Daniel Günther sprach Karl Heinz Langer, der an diesem Tag für sein Engagement für die Niederdeutsche Sprache geehrt wurde, im Namen der ausgezeichneten Bürger eine kleine Dankesrede. „Op platt“ natürlich, zur Freude der anwesenden Gäste.

 

Es folgten dann die obligatorischen Fotos für die Presse, mal seriös und mal fröhlich, so macht Politik sogar mir Spaß. Danach ging es dann zum Empfang, wo äußerst leckere kleine Speisen im Glas oder in Porzellanschälchen angeboten wuden, hmmm. Meeresfrüchte, gefüllte Hacktaschen, Hähnchen am Spieß, Nachtisch, alles immer in Mini-Ausführung aber äußerst deliziös. Das war übrigens das erste Mal, dass ich mich nicht getraut habe da ein Foto zu machen, aber irgendwie war der Rahmen dann doch zu feierlich, um da das Buffet zu fotografieren.

 

Das habe ich dann aber abends nachgeholt, als ich mit Gudrun zum krönenden Abschluss des Tages im „Casa Tripaldi“ ein leckeres und butterzartes "Filetto di maiale al gorgonzola" gegessen habe.

 

Sonnenuntergang im Hafen von Laboe unter Palmen, so ging ein unvergesslicher Tag dann langsam zur Neige.

 

Und bei diesem „Sonderbericht“ möchte ich es dann heute auch belassen, ich wünsche allen einen schönen Feiertag am Donnerstag, das Wetter soll sonnig bleiben, das sorgt am Vatertag sicherlich für durstige Kehlen.

 

Liebe Grüße aus Laboe sendet Euch wie immer

Euer Ostsee-Peter

 

Und nun noch ein Nachtrag von 19:00 Uhr, denn was heute Nachmittag passiert ist macht mich immer noch völlig sprachlos.

 

Los ging es gestern Abend als ich mit Gudrun im „Casa Tripaldi“ saß und meine Kollegin vom Herold laufend versucht hat, mich anzurufen. Zweimal habe ich es erfolgreich (lautlos) durchklingeln lassen, aber nachdem die Kollegin so hartnäckig war bin ich dann beim dritten Mal doch drangegangen. Ist ja auch nervig, wenn es beim Essen mit einer bezaubernden Frau laufend in der Hose vibriert. Also vom Smartphone. Sie teilte mir dann mit, dass wir am Mittwoch um 16:00 Uhr ganz dringend ins Freya-Frahm-Haus müssten, genaueres wüsste sie noch nicht, aber da brennt wohl der Busch, daher ist ganz kurzfristig eine außerordentlich wichtige Pressekonferenz angesetzt worden.

 

ein völlig überraschender Empfang im FFH

Nun war ich aber doch neugierig geworden, denn das Freya-Frahm-Haus ist mir ja im Laufe der Jahre sehr ans Herz gewachsen. Pünktlich um 16:00 Uhr bin ich also vor Ort gewesen in Erwartung irgendwelcher schlechter Nachrichten. Aber was war das? Überraschung !! Der ganze Raum brechend voll mit Menschen die Gläser mit Getränken in der Hand hielten, leckerste Sachen waren auf den Tischen verteilt, mein Gehirn konnte das im ersten Moment alles gar nicht verarbeiten.

 

Da standen plötzlich so viele Laboerinnen und Laboer um mich herum um mir zu gratulieren, das hat mich tatsächlich völlig sprachlos gemacht, bis ich überhaupt mal realisiert hatte, dass diese Menschen alle nur meinetwegen gekommen waren. Völlig überrumpelt stand ich nun da, aber erst als die ersten Reden gehalten wurden von Uschi Wieck, meinem Kollegen Volkmar Heller aus dem Archiv oder von unserer ehemaligen Bürgermeisterin Karin Nickenig, fing mein Gehirn wieder an zu arbeiten, die Augen wanderten leicht feucht über die Leckereien und mein Magen gab sein OK, dass er rein theoretisch wieder etwas vertragen könnte.

 

Unsere beiden Bürgermeisterinnen Ulrike Mordhorst und Wiebke Eschenlauer waren da, ebenso wie der Leiter des DGzRS-Infozentrums Jörg Ahrend, der halbe Verein Ole Schippn war erschienen und viele andere Laboer und Laboerinnen, es war einfach unbeschreiblich, weil ich damit nun überhaupt nicht gerechnet hatte.

 

Für mich war es ein absolut überwältigendes und schönes Gefühl und eine große Dankbarkeit erfasst mich, wenn ich daran denke, in solch einem herrlichen Ort mit solch wunderbaren Menschen leben zu dürfen.

 

Ich danke Euch allen von ganzem Herzen für diesen wunderschönen Empfang, die Geschenke, die vielen Glückwünsche und das tolle Buffet.

 

Und nun also nochmals ganz herzliche Grüße aus Laboe von Eurem überglücklichen

Ostsee-Peter

 

Freitag, 11. Mai 2018

 

Moin Moin aus Laboe,

 

und zwar aus dem heute wieder sonnigen Laboe. Am gestrigen „Vatertag“ war es zwar vormittags sehr sonnig, aber ich hatte schon um 10:00 Uhr einen Termin für eine Homestory mit einer netten Reporterin aus Kiel, mittags gab es auf Einladung von Freunden leckere Kohlrouladen im „Haus Erholung“ und als ich dann auch mal durch den Ort schauen wollte zogen die ersten dicken Gewitterwolken auf. Später fing es an zu regnen, aber alles ganz harmlos. Ein paar junge Männer, offensichtlich noch keine Väter, feierten etwas im Hafenbereich, aber auch hier zumindest am Nachmittag keine besonderen Vorkommnisse.

 

Der heutige Freitag fing dann wieder sehr schön für mich an. Es klingelte für meine Verhältnisse schon sehr früh an meiner Haustür. Ich also noch leichtbekleidet zur Haustür in der Hoffnung, dass da ebenfalls eine leichtbekleidete Dame Einlass begehrte. Aber weit gefehlt, vor der Tür stand nämlich ein fröhlicher, mir völlig unbekannter Herr, der mir Glückwünsche von der Landrätin und dem Kreis Plön überbringen sollte. Und mit dabei hatte er das Wappen vom Kreis Plön aus leckerem Niederegger-Marzipan. Also wenn einem schon am frühen Morgen so viel Gutes wiederfährt, dann ist der ganze Tag gleich doppelt so viel wert.

 

Aber wo ich gerade von leichtbekleideten Damen schreibe, erinnert ihr Euch noch an meinen Bericht vom vergangenen Montag vom Mai-Feuer und der leichtbekleideten Dame auf dem U-Boot?

 

Das war „Grace La Belle“, im richtigen Leben heißt sie Nancy. Und dazu gibt es natürlich auch eine interessante Geschichte, denn der Fotograf Björn Biel aus Flensburg hat mich angeschrieben um mir einmal zu erläutern, was es mit der Dame auf dem U-Boot am vergangenen Samstag auf sich hatte.

 

Grace la Belle auf dem U-Boot

Björn Biel ist der Fotograf und Produzent des „Submarine Pin Up Kalenders“. Pin Up Kalender sind bei vielen Männern sehr beliebt, denkt man da an die Playboy- oder Pirelli-Kalender, das hab ich mir jedenfalls mal so sagen lassen……

 

Der Fotograf Björn Biel verfolgt aber einen ganz anderen Ansatz. Ihm geht es nicht um die bloße Zurschaustellung weiblicher Körper, seine seit 2012 erscheinenden Kalender sind insofern einmalig auf der Welt, weil sie im Retro-Stil der 40-er und 50-er Jahre auf und in U-Booten der Marine bzw. ehemaligen Reichsmarine entstehen. Auch außergewöhnlich ist, dass Björn von jedem verkauften Kalender 1 € für die Kinderkrebshilfe in Kiel spendet, wer also solch einen Kalender kauft tut nebenbei auch noch etwas Gutes.

 

Aber wie kommt Björn Biel nun an die Genehmigungen, die Bilder in und auf U-Booten zu machen?

 

Nun, im Hauptberuf ist Björn als Beamter des mittleren technischen Dienstes beim Bundeswehr Dienstleistungszentrum Husum beschäftigt und die Idee mit den Kalendern entstand, als er von 2012-2014 beim U-Boot-Geschwader in Eckernförde eingesetzt war. Anfangs stammten die Damen aus seinem unmittelbaren Bekanntenkreis, mittlerweile sind aber auch immer mehr professionelle Models mit an Bord.

 

Trotzdem muss jedes Fotos vor der Veröffentlichung von der Marine überprüft werden, es ist eine Menge Organisationsarbeit nötig, bevor das erste Foto auf einem U-Boot gemacht werden kann. Oft sind auch noch ein paar Oldtimer-Autos mit auf den Fotos zu sehen, die natürlich auch alle zu dem Aufnahmeorten transportiert werden müssen.

 

Mittlerweile erhält Björn viel Unterstützung von der Marine, dem Deutschen Marinebund (dort kann man seine Kalender auch erwerben), dem Verband Deutscher U-Bootfahrer und vielen anderen.

 

Aber bevor nun die Damenwelt traurig ist, es gibt auch eine „Ladies-Edition“ mit knackigen jungen Männern. Da wollte ich mich bei Björn auch gleich für ein Fotoshooting bewerben, aber es muss wohl an meinem Alter oder an meiner nicht mehr ganz so vorteilhaften Figur gelegen haben, dass ich da nicht mit auf die Kalender komme…… na gut, dafür bin ich eben nett.

 

Björn Biel ist übrigens am „Tag der offenen Tür des DMB“ am 14.6. mit ein oder zwei Models in Laboe und gegen eine kleine Spende für die Kinderkrebshilfe darf man(n) oder Frau sich auch gerne einmal mit den Damen fotografieren lassen. Ratet mal, wer da garantiert etwas spenden wird.

 

Wer noch an weiteren Infos über dieses ungewöhnliche Kalenderprojekt interessiert ist klickt HIER Also ich finde das schon spannend, wie sich alles so aufklärt.

 

Aktion Strandgut 2.0

Ankündigen möchte ich für den morgigen Samstag noch eine besondere Aktion in Laboe von der der Flensburger Brauerei. Alleine der Name steht schon für sich und die Flaschen mit dem „plopp“ sind sicherlich allen ein Begriff.

 

Die Flensburger Brauerei hat nun eine Aktion mit den örtlichen Tourismusunternehmen ins Leben gerufen, um die 1.120 km lange Küste von Schleswig-Holstein mit Hilfe der Bürger einmal zu säubern und somit für noch sauberere Strände zu sorgen. Und da bei uns in Laboe ja im März die Aktion „Laboe macht sauber“ wegen Schneefall ausfallen musste, sind nun morgen die Laboer und natürlich auch die Gäste aufgefordert, tatkräftig mit bei der Strandreinigung zu helfen.

 

Es sind nur Handschuhe und gute Laune mitzubringen, Start ist um 10:00 Uhr am Rosengarten, von dort geht es Richtung Naturerlebnisraum, wo am Zielpunkt gegen 13:00 Uhr Flensburger Getränke und Würstchen vom Grill gereicht werden. Ich würde mich freuen, morgen viele Menschen am Strand zu treffen, wer keine Arbeits-Handschuhe hat, die gibt´s bei Rossmann.

 

Dann kann ich noch verkünden, dass ab heute in Laboe das EXTRABLATT 2018 verteilt wird. Wie immer enthält auch die neuste Ausgabe viele Tipps und Hinweise für unsere Urlauber (und natürlich Einheimische). Beliebt bei unseren Urlaubern auch immer der Extra-Wegweiser durch Laboe auf der letzten Seite.

 

Das Extrablatt 2018 erhält man kostenlos in vielen Restaurants, in der Tourist-Info und in den Hotels und Appartementhäusern. Es ist immer schön, wenn wieder eine neue Ausgabe fertig ist, denn auch bin ja schon seit der ersten Ausgabe vor ein paar Jahren immer mit dabei. Für alle Laboe-Fans in der Ferne habe ich das Extrablatt wieder als Blätterkatalog umgearbeitet, zu finden gleich HIER.

 

So, das war es einmal wieder für heute. Ich wünsche ein schönes Wochenende und vielleicht sieht man sich ja Sonnabend am Strand und später am Bratwurststand oder dem Getränkestand. Wichtig ist nur kein Stillstand

 

Euer Ostsee-Peter

 

 

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