Februar 2018
Blick vom Ehrenmal auf Laboe
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Herbst
Winter

 

 

Verliebt in Laboe ...

 

Hallo und herzlich Willkommen in meinem News Archiv.

 

 

Februar 2018

 

 

Freitag, 02. Februar 2018

 

Moin Moin aus Laboe,

 

das Wetter dümpelt bei uns im Norden so vor sich hin, ich möchte es mal so ausdrücken: Die Wahrscheinlichkeit, in einen Regenguss zu geraten ist zurzeit in Laboe 99,9% höher als einen Sonnenbrand zu bekommen. Also wenn das nun mal keine hochwissenschaftliche Analyse ist….. 😊

 

Dazu kann ich natürlich auch ein paar Beweisfotos liefern. Am Strand hat der Wind es mal wieder geschafft, den Sand umzuverteilen und bislang noch kleinere Dünen aufzuschichten. Wenn aber der Sand hinter den Sandschutzbrettern fehlt genügt ein kräftiger Windstoß und schon liegen die Schutzzäune flach. Da heißt es dann wieder Anrücken für die Jungs vom Bauhof und die Zäune wieder aufstellen, teilweise müssen sie auch erneuert werden.

 

Aber so wird es für die Männer vom Bauhof auch nicht langweilig und man muss das auch mal positiv sehen – schlimmer wäre es doch, wenn auch noch starker Schneefall oder extremes Hochwasser hinzukämen.

 

Ansonsten ist es nach wie vor sehr ruhig in Laboe, werfen wir mal einen Blick auf die kommenden Veranstaltungen. Von der Vernissage „Tierisch maritim“ im FFH hatte ich berichtet, aber auch bei der VHS gibt es eine Vernissage. Und zwar am Sonnabend, dem 03. Februar 2018 um 15:00 Uhr im Beeke Sellmer Haus. Titel der Ausstellung ist „Schöne Aussichten“, in der die Teilnehmer des Malkreises ihre Werke vorstellen.

die in Gedanken versunkene Frau von Silke Kaiser

 

Für mich haben die Ausstellungen des Malkreises immer einen ganz besonderen Bezug, denn Anfang 2013 war es, als die Künstlerin Silke Kaiser mir ein Bild geschenkt hat das ich immer wieder auf verschiedenen Ausstellungen bestaunt hatte. Die in Gedanken verlorene Frau – sie wacht auch heute noch über mich im Wohnzimmer, ganz in Gedanken versunken.

 

Zwei weitere interessante Vorträge und einen Workshop hat die VHS für den Monat Februar noch im Programm. Los geht es am 16. Februar um 17:00 Uhr mit dem Vortrag des Reisejournalisten Wolf Leichsenring, er berichtet von seinen Erlebnissen in Schottland. Nicht immer touristenfreundlich präsentiert sich das raue Klima. Oftmals peitschen meterhohe Wellen an die rauen, felsigen Küsten. Was es noch für faszinierende Dinge zu entdecken gibt wird Wolf Leichsenring den Zuschauern in seinem Multimediavortrag vorstellen. Der Kostenbeitrag beträgt 8 €.

 

Am 18. Februar wird Utha Bonowsky, Dipl.-Ing. agr. und Imkerin, einen Vortrag halten mit dem Titel: „Stadt, Land, Honig“. Sie informiert über Voraussetzungen, Rahmenbedingungen und Faszination des Imkerns. Kostenbeitrag ebenfalls 8 €.

 

Anette Schwohl, Autorin und Dozentin für kreatives Schreiben fordert am Sonnabend, den 24, Februar von 10 – 17 Uhr die Teilnehmer/-innen auf: erzählen sie ihr spannendes Leben. Sie zeigt in ihrem Workshop verschiedene Methoden auf, um sich dem biografischen Schreiben anzunähern. Die Kursgebühr beträgt 40 €.

 

Alle Veranstaltungen finden in den Räumen der VHS Laboe, Beeke-Sellmer-Haus,

Dorfstr.6a (oberhalb der Grundschule) statt. Anmeldungen oder weitere Infos unter Anmeldung: vhs-laboe@t-online.de oder 04343 1001.

 

Im Album sehen wir heute immer noch grauen Himmel und gewaltig hohe Sanddünen am Strand. So scheint es zumindest, es steht ja nicht dabei, dass ich alter Mann da auf den Knien rumgerutscht bin um die richtige Perspektive zu finden…..

 

Das war es für die erste Februarwoche. Ich wünsche ein erholsames Wochenende und sage Tschüss bis Montag.

 

Euer Ostsee-Peter

 

Montag, 05. Februar 2018

 

Moin Moin aus Laboe,

 

Windstärke 7 aus NO, hui war das ein gefühlt eiskalter Wind am Wochenende bei Temperaturen zwischen 1 und 2 Grad plus. Für Laboe klatschten ziemlich hohe Wellen an den Strand und ein lautes Brausen lag in der Luft.

 

Ganz vereinzelt sah man auch mal Kiter durch die Ostsee pflügen und auch Spaziergänger waren dick eingemummelt unterwegs. Ab und zu fegte ein kleiner Schneeschauer durch den Ort, also das perfekte Februar-Wetter könnte man sagen.

 

Aber nicht nur draußen am Wasser war es schön am Wochenende, sondern auch die Eröffnung der Ausstellung „Schöne Aussichten!“ im Beeke Sellmer Haus traf auf viel Interesse.

WALD von Wolfgang Christoph

Die bekannte Laboer Künstlerin Karen Kieback eröffnete die Ausstellung, auf der rund 50 Bilder der Hobbykünstlerinnen und -Künstler gezeigt werden. Schöne Aussichten, das sind Aussichten am Meer, im Hafen, im Wald oder im Garten.

 

Es sind ganz vielfältige Motive unter diesem Titel zu sehen, aber die Freude am Malen ist in allen Bildern spürbar, so Karen Kieback.

 

Der Malkreis unter Leitung von Waltraud Burgdorf trifft sich immer dienstags von 10:00 Uhr bis 13.00 Uhr im Beeke-Sellmer-Haus, hier geht es ganz zwanglos zu, jeder malt was er gerne möchte. Tipps werden ausgetauscht, die Freude am Malen und Gestalten steht im Vordergrund. Neu Mitglieder im Malkreis sind immer ganz herzlich willkommen. Gemalt wird mit Öl, Acryl oder Pastell.

 

Im Album sehen wir heute einen kleinen Querschnitt durch diese Ausstellung. Der kleine Flötenspieler am Kurparkteich von Heidi Pust ist ebenso zu sehen wie ein schöner Sonnenuntergang von Waltraud Jacob oder die Bilder mit den Möwen von Diethilde Breitfelder. Sie ist übrigens die Mutter von Marc Breitfelder, der zusammen mit Georg Schroeter als Blues-Duo internationale Erfolge feiert und die schon viele Preise auch in den USA gewinnen konnten. Marc spielt das „Mississippi Saxophone“, die Mundharmonika, in höchster Vollendung, ich habe die beiden schon ein paar Mal live in Kiel oder im „Lutterbeker“ erlebt, also das geht immer tief unter die Haut.

 

Aber das nur am Rande, es geht ja um die Ausstellung in der VHS. Und die ist auf jeden Fall immer dienstags von 10-12 Uhr geöffnet oder ansonsten auf Anfrage.

 

 Vortrag am Donnerstag

Auf einen interessanten Vortrag am Donnerstag um 19:30 Uhr im Freya-Frahm-Haus möchte ich noch hinweisen. Prof. Hans-Rudolf Bork, Institut für Ökosystemforschung, Christian-Albrechts-Universität Kiel spricht über das sehr aktuelle Thema, wie die Menschen ihre Umwelt verändern.

 

Zu Beginn des Vortrags stellt der Ökosystemforscher und Geograph Hans-Rudolf Bork folgende Kernfragen: Waren menschliche Gesellschaften früher jemals anders als heute? Hat es die vielbeschworene Harmonie mit der Natur – die nachhaltige Gesellschaft, das »Paradies auf Erden« – je gegeben? Wird uns das Wissen von Expertinnen und Experten helfen, die Zukunft zu bewältigen und eine dauerhaft gute, nachhaltige Entwicklung mit einer hohen Lebensqualität für alle Menschen zu erreichen? Werden technische Entwicklungen die notwendigen Lösungen bringen?

 

Der Vortrag gibt Antworten auf diese Fragen.

Untersucht wird anhand vieler Beispiele, ob Beschleunigung schon immer ein Phänomen menschlicher Gesellschaften war, oder ob es ein junger Prozess ist.

 

Prof. Bork zeigt auf, wie wir mit diesen immer noch wachsenden großen Herausforderungen umgehen können, wie wir manchmal resultierende irreale Zukunftsängste vermeiden, durch Einsicht, Rücksichtnahme und Vorsorgen in eine tiefe Zuversicht umkehren können.

 

Ich denke mal, das wird sicherlich wieder ein interessanter und sehr informativer Abend im FFH.

 

So, dass für den Montag, ich wünsche weiterhin eine schöne Woche und verbleibe mit lieben Grüßen

Euer Ostsee-Peter

 

Mittwoch, 07. Februar 2018

 

Moin Moin aus Laboe,

 

also die Welt sieht doch gleich ganz anders aus, wenn seit 2 Tagen die Sonne über Laboe scheint. Blaues Wasser und blauer Himmel, Temperaturen zwischen 0 und 4 Grad minus, so lässt sich das prima aushalten. Ganz sachte wärmen schon die Sonnenstrahlen aber mein Lieblingsstein im Naturerlebnisraum war zwar frei aber doch noch etwas sehr kalt um drauf zu sitzen und Horizont und Fluggetier zu beobachten.

 

Aber schmunzeln musste ich immer bei den kleinen Kindern, wenn sie auf dem Eisrand am Strand entlanglaufen. Zwei Schritte, schon rutschen sie aus, liegen auf der Nase, stehen auf und rennen sofort weiter, nur um ein paar Meter weiter wieder hinzufallen und lachend wieder aufzustehen. Also wenn ich mal auf dem Eis ausrutsche wird aber nicht mehr gelacht, da liege ich wahrscheinlich bewegungsunfähig wie ein Walross auf dem Trockenen.

 

Einladung Gründungsveranstaltung

In diesem Monat wird die Volkshochschule in Laboe 70 Jahre alt. Ein Grund, mal einen kleinen Rückblick zu halten. Im Rathaus-Archiv haben wir nur verhältnismäßig sehr wenige Unterlagen über die VHS, aber die 1. Vorsitzende Hildegard Witzki hatte da ein paar sehr schöne Unterlagen im VHS-Archiv gefunden, einige davon sehen wir dann heute im Album.

Wann ging es denn genau los mit der Gründung der VHS? Nun, die Vorstellung des Konzepts zur Gründung einer „Volkshochschule“ wurde den interessierten Bürgern am 23. Februar 1948 im „Hotel Laboe“ vorgestellt.

 

Lebenslanges Lernen für Erwachsene und Weiterbildung, dieses Motto gilt auch heute noch für die Volkshochschulen im ganzen Land.

Das Einladungsschreiben für die Bürgerinnen und Bürger liegt Frau Witzki noch vor, ebenso die Vorstellung des Kulturrings Laboe, einigen älteren Laboern werden diese Namen sicherlich noch geläufig sein.

Zur Laboer Woche 1950 gestaltete die VHS dann einen bunten Abend unter dem Motto „Musik und Dichtung“, den Programmzettel konnte das Rathaus-Archiv beisteuern.

 

Die Trägerschaft des VHS übernahm bis Mitte der 70-er Jahre der Kulturring Laboe, ein Zusammenschluss verschiedener Vereine und Gruppen. Zum Vorstand gehörten Kraft ihres Amtes der Bürgermeister und der Bürgervorsteher, die administrativen Aufgaben übernahm der jeweilige Gemeindeinspektor als Geschäftsführer der VHS.

 

Mitte der 70er Jahre beschlossen dann die zuständigen Gremien der Gemeinde Laboe, sich nicht mehr aktiv an der Arbeit der Volkshochschule zu beteiligen. Die Folge davon war die Gründung eines Vereins, der am 21. Februar 1983 in das Vereinsregister beim Amtsgericht Plön eingetragen wurde.

 

Schwierig war bis zum Jahre 2006 die räumliche Situation der VHS in Laboe. Das Büro befand sich im Gebäude der Schwimmhalle, die Unterrichtsräume in der Grundschule, die aber natürlich nicht für Erwachsene möbliert waren. Erst nach dem Umzug der Grundschule in den Neubau konnten die Räume im Vario-Bau entsprechend „erwachsenengerecht“ gestaltet werden.

 

Die Kursangebote änderten sich beständig und wurden und werden auch noch heute ständig den wechselnden Anforderungen und Nachfragen angepasst. Bekannte Persönlichkeiten wie Heinrich Artkämper, Helmut Schlitt oder Achim Schuldt engagierten sich in den 70er bis 80er Jahren als Dozenten in der VHS. Ganz besonders erwähnt werden muss aber auf jeden Fall Frau Elisabeth Groneberg.

 

Viele Laboer sind bei ihr in die Klasse gegangen und Frau Groneberg kennt ihre „Pappenheimer“ auch heute noch alle. Sie ist seit der ersten Stunde der VHS mit ihren Handarbeitskursen dabei, noch heute erstellt sie Handarbeiten, aber nur noch zu Hause. Dazu muss man wissen, dass Frau Groneberg in diesem Jahr 102 Jahre alt wird.

 

die 1. Vorsitzende Hildegard Witzki vor der VHS

Im Fernsehen war die VHS Laboe auch schon, und zwar 1977 im ZDF Magazin „Kinder, Kinder „Spiel ist das halbe Leben“.

 

Waren in den 60er und 70er Jahren die Bürokurse mit Steno und Schreibmaschine immer gut ausgebucht, hielt in der Zeit dann ja auch der Kollege Computer Einzug in die Arbeitswelt. Die VHS konnte natürlich auch sofort entsprechende PC Kurse anbieten, damals stand die Programmierung in BASIC im Mittelpunkt, daraus ergaben sich dann auch Kurse für Textverarbeitung und Kalkulation.

 

Und da seinerzeit die PC´s noch knapp und sehr teuer waren, durften die Lehrgangsteilnehmer auch ihren eigenen Computer mitbringen. Laptops gab es ja damals so gut wie kaum, Netzwerktechnik war auch noch nicht so verbreitet im privaten Bereich, also dass muss für die damalige Dozentin Heike Böhnke aus Nordstrand schon etwas anstrengend gewesen sein bei jedem einzelnen PC nach dem Rechten zu sehen.

 

Interessant ist auch die Veränderung bei den Sprachkursen. 2012 wurden in Laboe noch insgesamt 8 Sprachkurse angeboten, nämlich dänisch, englisch, französisch, italienisch, russisch, schwedisch, spanisch und türkisch.

2018 sind bei den Teilnehmern nur noch englisch, spanisch und russisch gefragt. Auch sehr stark eingebrochen sind die Nachfragen nach PC- oder Internetkursen, da geht heute jeder ganz selbstverständlich mit um wie früher mit Telefon oder Fernseher. Zwar angeboten aber praktisch nicht angenommen wurden vegane Kochkurse. Anscheinend kommt in Laboe überall ordentlich Fisch und Fleisch auf den Teller, das ist auch meine Welt.

 

Dafür sind jetzt speziell bei den Senioren Gesundheitskurse wie Yoga auf dem Stuhl oder Pilates sehr beliebt.

Einst als reiner Männergesangsverein 1926 gegründet, entwickelte sich dann daraus die gemischte Chorgemeinschaft der VHS, aus der dann 1998 der Chor „Black Swans“ als Erweiterung hervorging. Beide Chöre erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit und freuen sich immer über neue sangeskräftige Unterstützung.

 

Ein großer Erfolg und seit Jahren praktisch immer komplett ausgebucht sind die Kurse zum Sportbootführerschein, die Malwochen auf Hof Wiese mit Karen Kieback und die vielen Einzelvorträge im Rahmen des Kulturkreises. Beliebt sind da die Vorträge zur Kunst- oder Musikgeschichte, die Reise-Bildvorträge, der Erlebnismonat Mai und andere Einzelvorträge wie z.B. gerade aktuell über die Imkerei oder die Italienische Küche. Nach einer kleinen Pause soll auch in den Sommermonaten auch das Programm „Fit und Aktiv“ wieder mit in das Programm aufgenommen werden.

 

32 Dozenten werden 2018 in der VHS Laboe wieder ein breitgefächertes Programm zur Erwachsenenbildung bereitstellen. Das Vorstands-Team besteht aus der 1. Vorsitzenden Hildegard Witzki, Karen Kieback und Katrin Hartung. Beisitzer sind Eckhard Wiese und Christina Kunz.

 

Groß gefeiert werden soll aber erst zum 75. Geburtstag der VHS, so Hildegard Witzki.

70 Jahre und kein bisschen leise – die Erfolgsgeschichte geht weiter, Vorstand und Dozenten freuen sich auf viele wissbegierige Teilnehmer/-innen und spannende Kurse 2018. Das aktuelle Kursprogramm der VHS kann unter www.vhs-laboe.de eingesehen werden.

 

Es gäbe sicherlich noch eine Menge lustiger und spannender Geschichten aus der VHS zu erzählen, aber die bewahren wir uns dann bis zum 75. Geburtstag auf. Ich wünsche jedenfalls weiterhin viel Erfolg und viel Spaß bei der Arbeit.

 

Zum Schluss noch zwei Veranstaltungshinweise für die Kids. Karneval im Norden für die "Großen" passt ja eigentlich ebenso wenig hierher wie Alphorn blasen oder Schuhplattler tanzen, aber die Kinder haben natürlich immer gaaanz viel Spaß auf den Faschingsveranstaltungen, wenn sie sich verkleiden und als Batman, Indianer oder Fee herumtoben dürfen.

 

Auch in diesem Jahr veranstaltet das JUGI wieder für alle Kinder von 7 - 12 Jahren einen Faschingsnachmittag im Jugendzentrum. Es wird gespielt, es gibt eine Kostümprämierung und auch zwischendurch sind immer wieder Preise zu gewinnen.

Los geht es am kommenden Freitag, den 9. Februar um 16.00 Uhr, Ende ca. 18:30 Uhr. Mitzubringen ist natürlich Gute Laune, für den Rest sorgen JUGI-Leiterin Susanne Biermann und ihr fröhliches Team.

 

Am Sonnabend, den 10. Februar startet um 15:00 Uhr dann wieder das große TVL-Faschingsturnen in der Jenner-Arp-Sporthalle. S-T-T lautet das Motto, also Spielen, Turnen, Toben. Und die Erwachsenen erwartet natürlich wieder ein umfangreiches Kuchen-Buffet. Immer wieder lecker kann ich da nur sagen.

 

So, und mit der freudigen Wettervoraussage, dass auch am Donnerstag die Sonne im Norden noch scheinen soll sage ich Tschüss bis Freitag.

 

Euer Ostsee-Peter

 

Freitag, 09. Februar 2018

 

Moin Moin aus Laboe,

 

immer noch sehr angenehm bei uns im Norden, so lässt sich der Winter an der See genießen. Ein schöner Pott heißer Tee nach dem Spaziergang, so mussas, wie wir hier sagen.

 

Die Laboer Mühle wird auch wieder aufgehübscht für die kommende Saison. Im Jahre 2016 wurde der damalige Betreiber, die Lübecker Senator-Gruppe, von der Alloheim (SE) in Düsseldorf aufgekauft. Damit ist Alloheim zur drittgrößten Pflegeheimkette in Deutschland aufgestiegen.

 

Sonnenuntergang in  Laboe

Die Mühle wird ja im Laufe des Jahres immer wieder für Flohmärkte geöffnet, von dem großen Mühlensaal hat man immer einen tollen Blick auf Laboe und die Förde, Erbsensuppe und Torten sind auch immer lecker. Ich hoffe, auch in diesem Jahr kann man wieder ein paar Mal den Blick von der Mühle aus genießen.

 

Auch im Kurpark ist es etwas frostig, der Teich ist mit einer dünnen Eisschicht bedeckt und der Bauhof ist zurzeit gerade dabei, das Astwerk in den hohen Bäumen zu lichten.

 

Aber auch im Hafen treiben vereinzelt die ersten dünnen Eisschollen, es ist so ein friedliches Bild in dieser hektischen Welt.

 

Und weil ja Wochenende ist, gibt es dann auch noch 3 schöne Sonnenuntergangsbilder vom heutigen Freitag, die ich von meinem Balkon aus aufgenommen habe.

 

In Pyeongchang haben mittlerweile die Olympischen Winterspiele begonnen, drücken wir den deutschen Athleten die Daumen, dass sie von den 102 Medaillen ein paar mit nach Hause bringen.

 

Damit möchte ich mich für diese Woche verabschieden, Sonnabend wird ein neuer Laden in Laboe am Hafen eröffnet, da werde ich mal vorbeischauen und Montag berichten.

 

Bis dahin liebe Grüße und alles Gute

Euer Ostsee-Peter

 

PS: Einen Nachtrag habe ich noch zu meinen NEWS vom 5. Februar, es geht um die Termine für den aktuellen Malkurs. Ich hatte die Zeiten gemäß aktuellem VHS-Programmheft veröffentlicht, laut einer Bekannten die sich gerade für den Kurs angemeldet hat, findet er aber nicht montags, sondern dienstags ab 10:00 Uhr statt. Bitte berücksichtigen, da hat sich wohl der Druckfehlerteufel im VHS Programmheft eingeschlichen.

 

Montag, 12. Februar 2018

 

Moin Moin aus Laboe,

 

so, nun haben wir am Sonntag im Norden auch mal ein paar Schneeflocken abbekommen, wie schön. Endlich mal etwas Winterlandschaft, die sich aber nicht lange gehalten hat bei sommerlichen 5,5 Grad plus.

 

Langweilig war es auf jeden Fall am Wochenende nicht, denn los ging es am Sonnabend mit einer Neueröffnung am Hafen, dem „Meeresleuchten“.

Ein schöner und sehr passender Name für das neue Yoga-Studio von Alexandra Eckhardt und ihrer Partnerin Rica Hochschild.

 

Alexandra Eckhardt ist seit knapp 4 Jahren ausgebildete Yoga-Lehrerin und hat sowohl in Australien als auch in Deutschland unterrichtet. Und auch in Laboe ist sie keine Unbekannte, denn seit 2014 hat Alex, wie sie sich selber nennt, schon Kurse im Oberdeck der Baltic Bay abgehalten. Aber ihr großer Traum war immer ein eigenes Yogastudio. Und Träume lassen sich bekanntlich verwirklichen, wenn man nur fest genug daran glaubt und nie sein Ziel aus den Augen verliert.

 

Neueröffnung Meeresleuchten. Rica Hausschild (li) und Yoga-Leherin Alexandra Eckhardt

Und so konnte also am vergangenen Sonnabend das Yogastudio „Meeresleuchten“ im Beisein vieler Menschen eröffnet werden, die kaum alle auf einmal Platz fanden in den neugestalteten Räumen am Börn 4 mit Blick auf den Hafen.

 

Yoga am Meer, was unterscheidet das neue Studio von den anderen angebotenen Kursen bei der VHS oder beim TVL? Nun, Alexandra Eckhardt sieht sich nicht als Konkurrenz, sondern als Erweiterung des bestehenden Angebots. Denn zum einen, so Alex, spielt auch beim Yoga die Harmonie zwischen Lehrer und Schüler/TeilnehmerIn eine große Rolle. Es gibt sehr viele unterschiedliche Yoga-Methoden, hier muss jeder sein eigenes Wohlfühl-Yoga entdecken und entwickeln, das kann man aber ja nur, wenn die Auswahl groß genug ist. Ihr liegt es am Herzen, einen Raum zu erschaffen, wo alle zur Ruhe kommen.

 

Zu den unterschiedlichen Programmen für Kinder von 5-8 Jahren und Erwachsene oder ganz individuelle, private Yoga-Events plus Workshops kommen dann noch die von Rica Hochschild angebotenen Kurse der begleitenden Kinesiologie hinzu. So z.B. der Kursus „Bleib fit 60 plus“ für mehr körperliche, geistige und seelische Balance, oder „FitKids“, dass sich an Kinder richtet, die sich in der heutzutage so hektischen und schnelllebigen Welt teilweise überfordert fühlen.

 

Aber Alexandra Eckardt bietet noch weitaus mehr als Yoga am Meer, so kann man bei ihr auch den von ihr selbst gestalteten Yogi-Schmuck kaufen. Das sind

naturbelassene und in sehr liebevoller Handarbeit gefertigte Kettenanhänger mit wunderschönen Muscheln, die sie teilweise aus Australien mitgebracht hat.

 

Der erste Workshop am 16. Februar um 17:00 Uhr wird sich mit ätherischen Ölen im Alltag und im Yoga beschäftigen und am Freitag, den 18. Mai von 19:00 - 21:00 Uhr gibt es im „Meeresleuchten“ ein „SaxChillOut“ mit einer Tiefenentspannungsreise der ganz besonderen Art, begleitet von Saxophonklängen

 

Yoga im „Meeresleuchten“, das bedeutet nicht nur ein weiteres Yogaprogramm in Laboe, sondern ein entspannendes Rundumpaket, wenn es heißt, sich selber einmal etwas Gutes zu tun, Abschalten vom Alltagsstress, Eintauchen in die Welt der Entspannung. Ich wünsche Alexandra Eckhardt und Rica Hochschild viel Erfolg in Laboe. Und auch Urlauber sind natürlich ganz herzlich willkommen, denn gerade Menschen, die gestresst von Arbeit und dem Lärm der Städte ihren Urlaub in Laboe verbringen haben nun die Möglichkeit, noch zusätzlich etwas für ihr Wohlbefinden zu tun.

 

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage von „Meeresleuchten“ gleich HIER

 

Und ich hatte es ja dem Filius versprochen, wer eine so aktive Mama wie die Alex hat, der ist auch selber aktiv und nutzt die Gelegenheit, zusammen mit seinem Kumpel am Eröffnungstag auf ihr Projekt hinzuweisen.

 

Jonathan und Marlon aus der Klasse 4a in der Grundschule hatten einen Stand vor dem „Meeresleuchten“ aufgebaut um über ihr Projekt „Tierkrieger“ zu informieren. Denn sie haben sich zum Ziel gesetzt, die Ostsee vom Müll zu befreien und damit Tiere zu schützen und zu retten. Global betrachtet ein riesiges Problem auf den Weltmeeren, um so schöner, wenn Jugendliche und Kinder die hier an der Küste leben das erkennen und aktiv mithelfen, dagegen anzugehen. Nicht nur reden, sondern etwas tun, auch wenn man klein anfängt.

 

Also ganz toll was ihr da macht, wer den Stand der Kids sieht sollte mal etwas in ihren Topf werfen, denn sie brauchen noch Geld für ein paar Geräte, um den Müll aus dem Meer zu fischen. Viel Erfolg Jungs, weiter so, das ist eine super Sache die ihr da macht. Ich hoffe, ihr findet noch viele junge HelferInnen die Euch unterstützen. 2 Fotos von dem Stand gibt es im Album.

 

GewinnerInnen beim Faschingsturnen

Nach dem Vormittag am Hafen ging es dann nachmittags in die Jenner-Arp-Sporthalle zum Faschingsturnen des TVL. Wie in jedem Jahr herrschte ein fröhliches und buntes Treiben in der Halle. Aber die Grippewelle hat auch in Laboe zugeschlagen, so waren laut Pressewartin Ute Winkler insgesamt „nur“ ca. 300 Kinder, Erwachsene und Helfer anwesend. Also ich fand es wie jedes Jahr „proppevoll“ und die Kinder hatten reichlich Spaß und konnten sich mal so richtig austoben in ihren Faschingskostümen. Und viel Spaß und Gekreische gab es jedes Mal, wenn die Bonschen-Kanone mit mächtigem Knall von der oberen Galerie abgefeuert wurde.

 

Hexen, Indianerfrauen, allerlei verschiedene Tiere wie Marienkäfer, Leoparden, Frösche, Supermann und Feuerwehr, ja auch ein schmucker Kapitän von einem Kreuzfahrtschiff war mit dabei. Für die Jury war es auch in diesem Jahr wieder sehr schwierig, die 5 kleinen Preisträger auszusuchen, denen dann von Kalli Fleischfresser - der Mann mit dem Zylinderhut - ein kleines Geschenk überreicht wurde.

 

Und auch zwei Erwachsene konnten für ihr Kostüm einen Preis ergattern. Eine seeehr gruselige und böse Hexe die im richtigen Leben bestimmt ganz lieb ist und eine Piratin waren die Gewinnerinnen des Tages beim fröhlichen TVL-Faschingsturnen.

 

Am Sonntag war ich dann ja noch zum Spielefest im Beeke-Sellmer-Haus, das von der Flüchtlingshilfe Laboe-Brodersdorf-Wendtorf veranstaltet wurde. Dazu muss ich aber doch etwas mehr zu schreiben, alleine der Zauberkünstler war ja absolute Spitze und wenn man seine Videos von den Auftritten für die „Großen“ auf youtube anschaut, da kann ja sogar David Copperfield noch was lernen. Deshalb davon am Mittwoch mehr.

 

Dann musste ich heute nach Kiel und was soll ich sagen….. Schnee ohne Ende. Ich war kurz vor 10 Uhr im Kieler Hafen und wollte noch schnell ein paar Fotos machen, wie die Color-Line im … naja, Schneesturm würde ich das zwar nicht gerade nennen, aber im Schneewind anlegt. Doch keine Color-Line weit und breit in Sicht. Und nicht nur das, auch kein Stena-Line Schiff lag im Hafen, sondern nur ein Ersatzschiff. Es war die Caroline Russ, Baujahr 1999, unter portugiesischer Flagge, die auf jeden Fall mal einen neuen Anstrich nötig hätte.

 

Ein Blick auf den Schiffsplotter zeigte mir dann aber, dass die Color Magic gerade Laboe passiert hatte, sie war also sozusagen schon in der Einflugschneise nach Kiel. Tja, und als ich wieder zurück nach Laboe wollte hatte der Schnellbus fast 30 Minuten Verspätung und „unser“ Laboe-Bus fuhr nicht nach Laboe, sondern zum Botanischen Garten. Nach verkehrsbedingt etwas längerer Fahrt wieder zurück in Laboe klarte es dann auf, die Sonne schien, ich war wieder @home.

 

Und damit sage ich Tschüss, Adee, Tschöö, Pfiateich, bis (Ascher)Mittwoch und viel Spaß beim Bilder anschauen.

 

Euer Ostsee-Peter

 

Mittwoch, 14. Februar 2018

 

Moin Moin aus Laboe,

 

bevor ich das nun noch vergesse…… heute ist ja dieser komische Mon Cherie, Blumen, Schmuck und Ferrero Küsschen-Tag, ach ja, die Milka-Herzen habe ich noch vergessen. Sei dem Einzelhandel dieser Tag gegönnt, aber ich habe meine kleine Mädels-Schar und meine vielen Leserrinnen jeden Tag lieb, sonst würde ich das alles ja hier gar nicht machen. Also Mädels, fühlt Euch kollektiv umarmt, gebusselt und gebützt – ich hoffe doch, das hat jetzt was genützt…..

 

Berichten möchte ich ja noch vom Spielefest am vergangenen Sonnabend im Beeke-Sellmer-Haus. Eingeladen hatte dazu die Flüchtlingshilfe Laboe, Brodersdorf und Wentdorf. Und viele Alt- und Neubürger mit ihren Kindern fanden sich ein, um gemeinsam zu spielen oder sich im Plaudercafé zu unterhalten. Bei Kaffee, Tee und einem großen Kuchenbuffet. Sehr lecker war u.a. der Hefekuchen aus dem Jemen, also das kulinarische Angebot unserer Neubürger konnte ich ja schon auf mehreren Veranstaltungen testen, immer wieder ein ganz besonderer Genuss.

 

Laboe hat so viele leerstehende Geschäftsräume, so ein nettes orientalisches Restaurant, das wäre ja noch mal was.

 

In Laboe funktioniert das Zusammenleben recht problemlos und ich glaube, einen großen Anteil daran hat auch der Familiennachzug. Wer kleine Kinder hat weiß, dass da niemals lange Weile aufkommt, dass man gar keine Zeit zum Abhängen hat und eine Integration somit wesentlich leichter gelingt.

 

Jeff de Fire

Ein sehr engagiertes Team um Organisationsleiterin Susanne Bartels mit Anni Kowalski, Wiebke Eschenlauer und natürlich Bürgerpreisträger Kai Rönnau und vielen anderen freiwilligen Helferinnen und Helfern sorgt dafür, dass sich unsere Neubürger in Laboe wohlfühlen können. Dienstags findet im Freya-Frahm-Haus ein „Sprechtreff“ unter Leitung von Ute Weidt statt. Ein lockerer Smalltalk zum besseren Verstehen und Sprechen mit Themen aus dem Alltag.

 

Rund 80 geflüchtete Menschen leben zurzeit in Laboe, eine überschaubare Zahl und diese Menschen sind sicherlich eine Bereicherung für unseren Ort.

 

Aber zurück zum Spielenachmittag. Für die Kinder war ein Spieleparcours aufgebaut, sie konnten viele Spielgeräte ausprobieren und beim Kinderschminken herrschte stets großer Andrang.

 

Aber dann kam ER. Der Zauberkünstler aus Norden. Jeff de Fire. Fire deshalb, weil bei seinen großen Auftritten das Feuer immer im Mittelpunkt steht. Aber Jeff de Fire bzw. Jörn Dibbern wie er im richtigen Leben heißt, hat natürlich auch eine sehr kindgerechte Show im Programm. Obwohl man eigentlich alle Tricks kennt musste ich immer wieder staunen, wie toll Jeff der Fire das machte. Aus 5 Euro 50 Euro machen? Kein Problem. Kartentricks oder die ineinander verschlungenen Ringe, die sich plötzlich wieder lösen, das faszinierte die Kinder natürlich.

 

Ganz eifrig dabei war auch Nassar, 12 Jahre alt, der später auch mal Zauberer werden möchte. Und nun immer wieder lautstark erklärte, er wüsste wie der Trick funktioniert. Schließlich durfte er dann auch mal einen kleinen Seiltrick vorführen, danach wurde er dann etwas ruhiger, als Jeff de Fire Anni Kowalski zu sich rief. Die dann ein Zauberseil mit und ohne Knoten mit der Schere mehrfach durchschneiden musste. Und man ahnt es schon, natürlich war das völlig zerstückelte Seil zum Schluss dann wieder ein langer Strick.

 

Ich kenne Zumba-Trainerin Anni ja schon ein paar Jahre, unvergessen mein Zumba-Auftritt zusammen mit Kalli Fleischfresser bei ihr. Aber Sonnabend habe ich eine Anni erlebt, da muss ich einfach heute ein paar mehr Bilder von ihr im Album zeigen. Dieser Gesichtsausdruck, diese Mimik bei den Zaubertricks, also da war alles vorhanden. Von der kleinen 7-jährigen völlig verblüfften Anni über die erstaunte Jugendliche bis zum Freudenausbruch der erwachsenen Anni. Einfach super.

 

Ich erwähnte es ja schon, Jeff de Fire zaubert viel mit Feuer. Wer einmal einen kleinen Ausschnitt aus seiner Show in Kiel sehen möchte, drückt ….simsalabim…. HIER. Die Lautsprecher an, das knallt und zischt ganz schön.

 

Es war ein ganz toller Nachmittag an dem Groß und Klein ganz viel Spaß Freude hatten und zum Schluss bastelte Jeff de Fire dann für jedes Kind auch noch ein Ballon-Tier.

 

Imker Vortrag und Kursus bei der VHS

Hinweisen möchte ich noch auf einen Vortrag bei der VHS. Die Imkerin Utha Bonowsky gibt in ihrem Vortrag „Stadt Land Honig – Imkern ist wieder in“ an der Volkshochschule Laboe e. V. Einblick in ein besonderes Lebensgefühl: Leben im Rhythmus der Natur, Gutes tun und gesund genießen, Zusammenhänge erkennen und Entwicklungen verstehen. Bienen bringen uns die Grundlagen des Daseins wieder nahe.

 

Termin Montag, 19. Februar, 18 bis 19.30 Uhr

VHS Laboe (Beeke-Sellmer-Haus), Dorfstraße 61, 24235 Laboe.

 

Und wer Spaß am Imkern gefunden hat und die Honigherstellung einmal selber probieren möchte, im März gibt es 6 Kurstermine bei denen man das Imkern auch praktisch erproben kann, denn auf dem Hof Wiese lebt auch ein Bienenvolk.

 

Ansonsten immer noch Sahnewetterchen in Laboe, ich wollte mal ein paar Fotos von der Baltic Bay vom Fördewanderweg aus machen, was soll ich sagen, den Adler in Möltenort habe ich dann auch noch besucht und fotografiert. Das Wetter war einfach zu schön, da wollten meine Füße gar nicht umkehren.

 

Ich wünsche weiterhin eine schöne Woche, wir lesen uns am Freitag wieder. Ganz liebe (Valentins)-Grüße aus Laboe

Euer Ostsee-Peter

 

 

 

 

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