April 2019
Blick vom Ehrenmal auf Laboe
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Herbst
Sommer
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April 2019

Montag, 01. April 2019


Moin Moin aus Laboe,


der April fängt schon einmal sehr sonnig an und als am gestrigen Sonntag dann auch schon die ersten Strandkörbe an den Strand gefahren wurden, habe ich mich innerlich endgültig vom Winter verabschiedet.


Fix was los war am Wochenende und so gibt es am heutigen Montag wieder etwas mehr zu lesen im Blog und zu sehen im Fotoalbum. Sehr schöne, interessante und spannende Geschichten waren dabei, ich denke mal, ich starte in chronologischer Reigenfolge und da ging es am Freitagabend los in der Lesehalle mit einem sehr spannenden Vortrag zum Thema Saisonverlängerung in Laboe ohne Schwimmhalle.


Die Meerwasserschwimmhalle in Laboe ist ja ein Dauerbrenner und erhitzt die Gemüter. Nach 2 Bürgerentscheiden zum Erhalt der Schwimmhalle ist die Gemeinde über 2 Millionen Euro ärmer, trotzdem werden dann wohl die Türen der Halle im Herbst für immer geschlossen. Der aktuelle Stand ist, dass die Gemeindevertretung den Bürgermeister beauftragt hat, umgehend Kontakt mit den Nachbargemeinden aufzunehmen zwecks Gründung eines Zweckverbandes für den Neubau einer Schwimmhalle in der Region, vorzugsweise natürlich in Laboe.


Und nun kommt Herr Dr. Huber aus Augsburg ins Spiel, der am Freitagabend einen Vortrag hielt über die Möglichkeiten einer Saisonverlängerung in Laboe und über die weitere Nutzung der Schwimmhalle, auch wenn dort in Zukunft nicht mehr geschwommen werden soll, denn Herr Dr. Huber hatte ganz andere Vorschläge im Gepäck.


Und er kam sehr gut vorbereitet zu dem Vortrag und er stieß sozusagen auch gleich seinen Dolch in die offene Wunde indem er die Frage stellte:“ Meine Damen und Herren, was tut Laboe eigentlich, um mehr Urlauber in der Vor- und Nachsaison in den Ort zu bekommen, wenn jetzt im Herbst auch die Meerwasserschwimmhalle geschlossen wird?“ Betretendes Schweigen…. „Vielleicht kommt ja eine neue Schwimmhalle nach Laboe……“ lautete die Antwort eines Zuhörers.


Vielleicht, vielleicht aber auch nicht, so Herr Dr. Huber. Denn Gründung eines Zweckverbandes wie im Fall Laboe, Beratung und Klärung der Standortfrage, Beantragung der Fördergelder, EU-Ausschreibungen, Bauverzögerungen usw. das alles kostet viel Zeit, Nerven und noch mehr Geld. Ich weiß aus eigener Erfahrung, so Dr. Huber, dass sich so etwas über Jahre hinziehen wird, denn ich verhandele nun schon seit Jahrzehnten mit Lokalpolitikern, Landkreisen, Städten und Geldgebern. Und da ist es im Süden nicht anders wie im Norden der Republik.


Eine realistische Zeitplanung ab jetzt beträgt 10 Jahre, eher 15 Jahre, bis der erste Badegast die neue Schwimmhalle nutzen kann, wo immer in der Probstei sie auch stehen mag.


Aber zurück nach Laboe – ein paar Meter weiter steht also die technisch völlig veraltete Meerwasserschwimmhalle die im Herbst geschlossen werden soll, deren Bausubstanz aber laut Gutachten noch OK ist. Der Abriss wird auf rund 1 Million € geschätzt, weil sehr viel Sondermüll anfällt (Asbest, Chlor usw). Hat die Gemeinde Laboe das Geld für den Abriss? Oder steht dort noch in 10 Jahren eine verfallene Ruine am Strand, die Scheiben eingeworfen und mit Brettern vernagelt, total verschmiert, ein Schandfleck für die ganze Ostseeregion.


Daher muss doch die Frage lauten: Warum nutzen sie die Halle nicht einfach weiter? Nicht mehr als Schwimmhalle, sondern als Freizeitzentrum für die ganze Familie. Als Treffpunkt bei schlechtem Wetter und als Verlängerung der Vor- und Nachsaison? Und nicht nur das, sondern als Anziehungspunkt für viele Urlauber, die auch in der kalten Jahreszeit Spaß und Unterhaltung in Laboe finden, mit moderner Erlebnisgastronomie und wenn die Eltern in Ruhe einen Strandspaziergang unternehmen wollen, können die Kinds gut beschäftigt und unter Aufsicht spielen und toben.


Und dieses Konzept stellte Herr Huber dann einmal mit Hilfe eines Lichtbildvortrages vor. Er vertritt eine Investorengruppe aus Süddeutschland, die schon viele dieser Anlagen in Bayern, NRW und Hessen errichtet hat. Die Fotos zeigen Beispiele aus dem Family-Paradise in Leverkusen und dem Funtasia-Kinderland in Dinkesbühl. Aber auch zwei marode und vom Abriss bedrohte Hallenbäder konnten die Gruppe schon als Fun-Park entsprechend erfolgreich reaktivieren.


Wenn in der Meerwasserschwimmhalle das Wasser abgelassen wird, so Dr. Huber, bekommen wir sofort 2,5 Meter mehr an Höhe, also ein wunderbarer Standort für einen Hochseil- und Klettergarten mit Rutschen. Dort, wo jetzt das Babyplanschbecken ist, ließe sich eine wunderschöne Kleinkinder-Krabbelecke einrichten. Mit Relax- oder Massage-Liegen für Mama, Papa, Oma und Opa und wer sonst noch die Kleinen beaufsichtigt. Der umlaufende Platz neben dem Schwimmbecken ließe sich zu einem Parcours umgestalten, der je nach Altersgruppe stundenweise freigegeben wird. Die ganz Kleinen können ihre Runden z.B. mit einem Bobbycars drehen, größere Kids mit Elektroautos rund um das ehemalige Schwimmbecken düsen.


Je nach Finanzlage lässt sich auch eine Shuttle-Bahn integrieren, sie läuft auf Schienen unterhalb der Hallendecke und bietet einen fantastischen Ausblick auf die Ostsee. Und egal ob es draußen stürmt, schneit oder regnet, die Halle sorgt für viel Spaß und Unterhaltung zu jeder Jahreszeit.


Zusätzliche Parkplätze vor der (Noch)-Schwimmhalle werden nicht geschaffen, um eine Belästigung der Anwohner durch erhöhtes Verkehrsaufkommen weitgehenst zu vermeiden. Die Besucher werden nämlich mit dem Zug bis zum Eingang der Halle gefahren. Und zwar von Großparkplätzen wie man sie z.B. gegenüber ALDI und Edeka schaffen könnte. (Das ist übrigens eine Idee, die unser zukünftiger Bürgermeister Heiko Voß auch schon bei der BGM-Kandidaten-Vorstellung angeregt hatte). Eine Bimmelbahn bringt die fröhlichen Menschen mit ihren Kindern direkt bis zum Eingang der Halle, so fängt der Start in Laboe schon einmal fröhlich an.


Ich habe es zwar nicht laut gesagt, aber ich finde, auf der Fahrt von den Parkplätzen bis zur Halle muss auf jeden Fall einmal „der liebe kleine Steuermann“ gesungen werden, das ist ja sozusagen die Nationalhymne von Laboe. All together in Bayrisch, Sächsisch, Hessisch und anderen Sprachen, das wird bestimmt lustig.


Und nach einigen lebhaften Diskussionen endete dann dieser spannende und informative Abend. Wie geht es weiter?


Nun, zunächst einmal muss die Gemeindevertretung schauen, ob in der Bevölkerung und in den einzelnen Gremien überhaupt ein Interesse an einer anderen Nutzung der Halle besteht. Falls ja, ist Herr Huber mit seiner Investorengruppe am Zuge, um genaue Finanzierungspläne vorzulegen. Denn wenn die Gemeinde Laboe auch weiterhin 500.000 € an Finanzierungskosten pro Jahr  tragen sollte, macht das ja kein Sinn, letztendlich soll ja durch die Halle endlich mal wieder Geld in die klammen Kassen strömen. Und zwar reichlich! Statt Pille-Palle Parkgebühren in der Parkstraße zu kassieren und damit die Anwohner zu erzürnen muss es doch heißen: Nicht kleckern sondern klotzen!


Das Interesse der Anwesenden Zuhörer war jedenfalls sehr groß und auch ich bin ganz begeistert, dann wollen meine 3 Enkelkinder ja bestimmt umgehend nach Laboe ziehen, um jeden Tag im „LAFUPA“ (Laboe-Fun-Park) toben zu können. Ich bleibe auf jeden Fall am Ball und werde weiter berichten.


Nächster Tag. Am Sonnabend fand dann die Eröffnung der Ausstellung „Segelweiß und Hafenblick“ von Monika Krömer im Freya Frahm Haus statt. Viele Menschen drängten sich im Erdgeschoss, die Laudatio hielt Christa Heller, die einmal über die Entstehung und die vielen Veranstaltungen im FFH berichtete.


Astrid Krömer, Tochter von Monika Krömer, ist ja selber auch eine sehr bekannte Künstlerin, Kinderbuchautorin, Leiterin vieler kulturpädagogischer Projekte mit Kindern, ihr liegt die Kunst sozusagen im Blut. Dann muss ich außer der Reihe aber doch noch schnell Astrids Ehemann Wolfgang Slawski vorstellen, der Ruhigere von den beiden. Wolfgang ist Kinderbuch-Illustrator und bekannt durch die niedlichen Laboe-Schwäne, die viele Poster, Sets, Tassen und Karten zieren.


Zurück zur Vernissage. Astrid Krömer wusste natürlich so manche Geschichte von Mama Monika zu berichten und wie wir sehen, hatten die beiden mächtig Spaß dabei. Monika Krömer machte es dann kurz, erzählte noch einmal kurz ihren Werdegang von der Töpferei bis zur Malerei und erklärte dann das Buffet für eröffnet. Und das war – wie die Bilder von Monika Krömer – farbenfroh und großformatig…… und seeeehr lecker.


Aber es ging ja noch weiter, denn es sollte ja ein Bild von Monika Krömer zu Gunsten des Vereins „Kirche hilft helfen“ im Wert von 800 € versteigert werden. Und als Auktionator der ganz anderen Art fungierte der als „Laboer Plattschnacker“ bekannte Achim Schuldt. Anders deshalb, weil er keinen Auktionshammer mitgebracht hatte und weil er die Menschen ja größtenteils alle persönlich kannte, die dort ihr Gebot abgaben und sie auch stets mit Namen ansprach.


Los ging es mit dem Mindestgebot von 333 €, kaum angesagt, zuckte sofort die erste Hand nach oben. Es war eine Besucherin aus Wedel und die Dame namens Elke wurde dann auch sofort von Achim Schuldt interviewt. Aber das konnte doch noch nicht alles gewesen sein…… 366 €, 411 €, 444 €, Achim Schuldt erzeugte Spannung, erweckte Verlangen, er leitete die Versteigerung in einer Art, als wenn er noch nie etwas anderes im Leben gemacht hätte. Dabei war es seine erste Auktion, wie er mir im Anschluss erzählte.


499 € bot Bodo aus Laboe, das hätte es eigentlich sein können doch dann kam zum zweiten Mal das Ehepaar Lage aus Laboe ins Spiel, Frau Lage konnte dann für 510 € das wunderschöne Bild mit den Segelschiffen ersteigern. Herzlichen Glückwunsch. Ein Besucher legte dann noch einmal 40 € drauf, sodass insgesamt 550 € für „Kirche hilft helfen“ zusammen kamen, ein ganz toller Erfolg.


Achim Schuldt  zum Zweiten. Und zwar am Sonntag in der sehr gut gefüllten Anker-Gottes-Kirche mit seiner plattdeutschen Predigt zum Thema Macht und Machtmissbrauch. Und so spannte er in plattdeutscher Sprache einen Bogen von König David bis in die heutige Zeit. In der Staatsoberhäupter ihre Macht missbrauchen und ihr Volk unterdrücken, aber nicht nur Diktatoren und Despoten, sondern auch Konzerne und Firmeninhaber haben oftmals viel zu viel Macht über die Menschen.

Machtmissbrauch gibt es aber leider auch immer wieder im privaten Umfeld, es werden die Würde und das Ansehen der Mitmenschen verletzt und das hat mit Nächstenliebe eben nichts mehr zu tun.


Gesa Lantau begleitete die Predigt mit entsprechenden Bibeltexten und mit anschließendem Klönschnack und einer „Tass Kaff“ klang dann dieser Gottesdienst aus.


Das Wetter war herrlich, also habe ich anschließend gleich noch einmal einen Spaziergang zum Strand gemacht. Unterwegs habe ich schon immer Joachim Rüder mit seinem Trecker fahren sehen, beladen mit Strandkörben und das war das Zeichen: Es geht los mit dem Sommer. Am Strand waren Chris Bickenbach und ein Kollege vom "Strandland" dann damit beschäftigt, die Körbe abzuladen und zwar an einem eigentlich etwas ungewöhnlichen Platz für die ersten Strandkörbe.


Hier an diese Stelle kommen genau 107 Strandkörbe hin und das hat eine ganz besondere Bewandtnis, erklärte mir Chris Bickenbach. Was das genau auf sich hat verrate ich dann am Mittwoch, aber wenn Veranstaltungsleiter Christian Bohnemann am heutigen Montagmorgen mit einem Messrad am Strand entlang läuft, Pflöcke einschlägt und Absperrbänder befestigt um dann dem Sonnenaufgang am Dienstag entgegen zu fiebern, ja dann…….

 

Puh, das war es für den Montag, die Tastatur glüht schon. Ich wünsche einen schönen Start in die neue Woche und sage Tschüss bis zum Mittwoch


Euer Ostsee-Peter


Mittwoch, 03. April 2019


Moin Moin aus Laboe,


zwei sehr fröhliche Tage liegen hinter mir, erreichten mich doch viele Mails und Whats App Nachrichten zu dem Thema Schwimmhalle. Alle freuten sich, dass der Meerwasserschwimmhalle noch ein zweites Leben als „LAFUPA“ (Laboe Fun Park) ermöglicht werden sollte. Doch wie das Leben so spielt, ich muss die Begeisterung für das Projekt leider dämpfen, denn der Bericht erschien ja am letzten Montag. Und da war erwiesenermaßen der 1. April!!!


Als ich vor ein paar Tagen die Idee zu diesem kleinen Aprilscherz hatte, konnte ich mich richtig begeistern für meinen Einfall und das Aufschreiben hat mir auch ganz viel Spaß gemacht, denn da ist natürlich schon einiges zum Nachdenken enthalten. Denn man überlege mal, was mit der Halle tatsächlich passiert, wenn sie dann im Herbst endgültig geschlossen werden soll. Tatsächlich eine Ruine am Strand? Wir werden sehen, bis dahin ist unser neuer Bürgermeister Heiko Voss am Ruder, Geld drucken kann er zwar auch nicht, aber die Gemeindevertreter vielleicht einmal auf eine gemeinsame Spur  bringen - und zwar für Laboe und nicht für das eigene Ego, das wäre ja schon mal ein großer Schritt nach vorne.


Über das Aufstellen der ersten Strandkörbe hatte ich ja auch schon berichtet, aber warum stehen die da im Moment so merkwürdig angeordnet und irgendwie durcheinander am Strand? Das war nun kein Aprilscherz, sondern unser Veranstaltungsleiter Christian Bohnemann hatte da mal wieder eine ganz zündende Idee.


Wenn an allen Ecken und Kanten gespart werden muss, lässt er sich immer wieder etwas Neues einfallen, in dem Fall die Aktion mit den Strandkörben in Zusammenarbeit mit der Firma Rüder. Man muss sich das so vorstellen….


Menschenleerer Strand, nur an einer Stelle stehen ein paar Strandkörbe herum, auf den ersten Blick wild durcheinander, ein System oder Muster lässt sich nicht erkennen. Und nun kommt der Gag….. fliegt man nämlich mit einer Drohne über die Strandkörbe, kann man plötzlich das Wort LABOE lesen.


Also auf solch tolle Idee muss man erst einmal kommen. Und damit das auch funktioniert hat, lief Christian Bohnemann am Montagmorgen die Strecke mit dem Messrad ab, klopfte Pflöcke in den Sand und spannte mit Absperrband einzelne Zonen ab. Denn ein Computerausdruck zeigte ihm an, an welcher Stelle jeder einzelne Korb genau stehen musste.


Innerhalb dieser Zonen wurden dann die 107 Strandkörbe so aufgestellt, dass sie zwar aus der normalen Perspektive keinen Sinn machen, aus der Luft für die Möwen, Gänse, Schwäne, Krähen und natürlich für die Drohne das Wort LABOE ergeben. Und so kann man für die Vogelfreunde jetzt sogar behaupten, wenn die Zugvögel aus Afrika zurück kommen, lesen sie von oben LABOE, sie haben also ihr Ziel erreicht und können sich im Naturerlebnisraum niederlassen.


Ein Foto davon sehen wir dann hier in der nächsten Woche, die sind zurzeit noch in der Bearbeitung, ich bin schon ganz gespannt.


Ansonsten rüsten sich die Restaurants für die Ostersaison, das „Strandland“ wird gerade renoviert, vor dem La Dolce Vita zieren jetzt viele (Kunst)-Palmen den Eingangsbereich, auch hier also kommt der mediterrane Look gut an bei den Gästen.


Am Probsteier Platz hat die Pizzeria „Piazetta“ wieder geschlossen und es wird ein Griechischer Grill nach den Umbauarbeiten dort einziehen. Das sich die Pizzeria dort nicht lange halten würde war absehbar, denn viele Urlauber und Einheimische verbinden das immer noch mit Giovanni´s „Bella Italia“ und da konnte bislang noch niemand der italienischen Nachfolger mit der Qualität und der südländischen Freundlichkeit von Giovanni mithalten.


Nun also ein Grieche, der hat aber nichts mit unserer Familie Kouni im Fördeblick zu tun, da habe ich natürlich sofort nachgefragt. Aber auch im „Rhodos“ gibt es jetzt eine andere Möblierung und sowie das Wetter etwas dauerhaft sonniger wird, geht es dann auch auf der Terrasse los, die Möbel sind schon da.


Im Hafenpavillon gibt es zwischen dem La Mer und Angela´s Fischstuuv nun eine kleine Pizzeria, die nennt sich "Moin hoch 2". Ich kam da heute zufällig vorbei, bin da natürlich gleich ins Klönen gekommen und konnte mich dort einmal umsehen. Im Sommer mal eben ein Stück Pizza auf die Hand, es müssen ja nicht immer Fischbrötchen sein. 44 verschiedene Pizzen stehen auf der Speisekarte, aber natürlich auch Fingerfood wie Chicken Crossies, Big Burger, Salate oder Klassiker wie Currywurst Pommes.


Für den größeren Appetit sorgen dann Fleischgerichte von Hähnchen und Rind für Abwechslung, ich werde auf jeden Fall mal die „Arabische Pfanne“ ausprobieren, mit Huhn, Reis, Rosinen, Paprika, Nüssen und mit Käse überbacken. Hmmm, der Sommer kann kommen und 4 Außentische vor dem Moin hoch 2 sorgen unter den großen Bäumen für ein schattiges Plätzchen. Und ich habe natürlich auch sofort gefragt, was es denn mit "Moin hoch 2" eigentlich auf sich hat. Ganz einfach, das bedeutet 2 mal Moin, also auf gut Hochdeutsch „Moin Moin“, aber das ist ja schon viel geschnackt für einen echten Norddeutschen……


Es ist also Bewegung in Laboe, aber unsere Urlauber und Gäste sollen ja auch immer wieder etwas Neues entdecken und ausprobieren können. Wenn also Ostern die erste Urlaubswelle anrollt, ist für Speis und Trank jedenfalls wieder ganz abwechslungsreich gesorgt.


Ich sage dann mal Tschüss an diesem verregneten Mittwoch, wir lesen uns am Freitag wieder.


Liebe Grüße aus Laboe sendet Euch der Ostsee-Peter



Freitag, 05. April 2019


Moin Moin aus Laboe,


das Wochenende ist in Sicht, die Sonne hat sich angekündigt, das klingt nach Entspannung auf dem Balkon oder am Strand. Wie man auf den aktuellen Fotos von heute sehen kann, war es doch recht dunstig und neblig am Vormittag über der Ostsee, da fehlen noch die wärmenden Sonnenstrahlen. 


Herr Rüder und seine Mannschaft fahren nonstop die Strandkörbe an den Strand, auch die 107 Körbe für die Filmaufnahmen sind nun wieder so verteilt, dass alle auf die Ostsee blicken können.


Ich hatte ja die Tage schon von der Aktion mit den 107 Strandkörben berichtet, damit meine Leserinnen und Leser nun einmal sehen können wie das ganze aus der Vogelperspektive aussieht, hat Veranstaltungsleiter Christian Bohnemann das heute mal auf facebook hochgeladen. Das kann auch jeder gucken, dazu muss man sich nicht extra auf facebook anmelden. Einfach mal HIER klicken.


Und auch ein ganz tolles Bild dazu habe ich von ihm bekommen, das sehen wir nebenstehend und im Album. (Zum Vergrößern auf das Bild klicken). Das war wirklich eine tolle Idee, cool, dass wir so einen kreativen Kopf als Veranstaltungsleiter haben.


Den Film selber hat Finn Karstens aus Kiel mit seiner Drohne gemacht. Finn ist ja sehr oft bei den Veranstaltungen in Laboe mit seinen diversen Kameras dabei, er hat Multimedia Production an der FH Kiel studiert und ist als selbstständiger Mediaproducer nicht nur in Schleswig-Holstein und Hamburg, sondern überall auf der Welt für namhafte Firmen tätig.

Es bringt mir immer ganz viel Spaß, ihm bei seiner Arbeit mal über die Schulter zu schauen.


Ich freue mich jedenfalls, wenn es so schöne Nachrichten aus Laboe zu verkünden gibt. Die kommen leider so gut wie nie aus der Politik, sondern immer von Vereinen, Geschäftsleuten oder Bürger/-innen, denen Laboe und seine Menschen wirklich am Herzen liegen. Aber wie heißt es immer so schön: Es kann ja nur noch besser werden.


Saisonstart am Wochenende auch beim Verein „Ole Schipp´n“. Denn zum einen wird „Hilli“ aus dem Winterlager abgeholt wo sie auch in diesem Jahr wieder vom Verein aufgehübscht wurde, um dann am Samstagnachmittag wieder zur Freude der kleinen Gäste vor der Fischküche ihren Stammplatz einzunehmen. Und zum anderen veranstaltet der Verein für seine Mitglieder am Samstag das traditionelle „Angrillen“, das ist sozusagen Stufe 1, Stufe 2 zündet dann im Mai mit dem „Ansegeln“. Im Herbst starten die ganzen Aktionen dann wieder rückwärts, nur aus der Vorsilbe AN wird dann AB…..


Wer sie noch nicht angeschaut hat – auch an diesem Wochenende ist die Ausstellung von und mit Monika Krömer „Segelweiß und Hafenblick“ im Freya-Frahm-Haus geöffnet, und zwar Samstag und Sonntag jeweils von 11-18 Uhr.


Dann war gestern die Neueröffnung vom REWE-Markt im ehemaligen SKY-Laden, also ich fand das schon etwas enttäuschend. Ich hatte gehofft, dass endlich mal die Beleuchtung umgestellt wird bei dieser Umbaumaßnahme, aber es wirkt alles noch genau so düster wie vorher. Es wurden zwar größtenteils neue Regale verbaut und die Sachen muss man nun erst einmal suchen, aber insgesamt betrachtet reißt mich das nun nicht vom Hocker. Da ich aber ja nur 5 Minuten vom REWE entfernt wohne werde ich da auch in Zukunft einkaufen, aber ALDI und EDEKA in Laboe bieten da einfach ein besseres Einkaufserlebnis, wirken heller und freundlicher und preisgünstig ist REWE ja nun auch nicht gerade.


So, damit haben wir die erste Woche im April auch schon wieder geschafft, ich wünsche ein schönes und erholsames Wochenende und sage tschüss bis zum Montag.


Euer Ostsee-Peter


Montag, 08. April 2019


Moin Moin aus Laboe,


wie immer war es nicht langweilig am Wochenende in Laboe. Das Wetter war allerdings komisch, es war zwar die Sonne da, aber irgendwie war es immer dunstig über der Förde. Als ich Sonntagabend das erste Kreuzfahrtschiff der Saison aufgenommen habe – es war die AIDAcara -  sahen die Fotos aus als stammten sie von einer 10 € Einweg-Kamera. Und auch trotz Bearbeitung mit dem Fotoprogramm liess sich da nicht viel raus holen, schlecht ist schlecht.


Aber egal, wichtig ist, dass ab sofort wieder die Kreuzfahrtschiffe regelmäßig an Laboe vorbei kommen. Wer schon Urlaub in Laboe gebucht hat und schon einmal schauen will, welche Kreuzfahrt-Schiffe denn in der Zeit in Laboe vorbeifahren schaut mal auf die Liste vom „Port of Kiel“, zu finden gleich HIER 


Geplant sind in diesem Jahr 178 Schiffsanläufe, das dürften mehr als 600.000 Passagiere sein, die in Kiel ein- oder aussteigen. Das größte Schiff dass in diesem Jahr Kiel anläuft ist die MSC Meraviglia. Knapp 316 Meter lang können insgesamt 7250 Menschen gleichzeitig an Bord sein, das sind weitaus mehr als Laboe Einwohner hat.


Diese  Summe teilt sich auf in 5714 Passagiere und 1.536 Mann Besatzung. Wer sich einmal das Schiff im Internet anschaut kommt aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Dieser schwimmende Palast wird Kiel das erste Mal am 27. April anlaufen, da gibt es also ordentlich was zu staunen.


Einen Erstanlauf hat in diesem Jahr auch die AIDAprima. Sie ist das erste Schiff, dass im Kieler Hafen mit Flüssig-Erdgas (LNG) betankt wird. Dieses Schiff wird am 17. Mai in Kiel festmachen. Also immer was los und viel zu gucken hier in Laboe.


Zu gucken gab es auch am vergangenen Samstag wider was im Bereich „Fischküche“ und Vereinsheim „Ole Schippn“. Denn HILLI wurde, frisch aufgehübscht  von den fleißigen Mitgliedern von OSL wieder von der Feuerwehr zur Fischküche gebracht.


Jedes Jahr der gleiche dramatische Übungsablauf…..  angenommener Brand im Überwinterungsschuppen im Oberdorf, in letzter Sekunde kann die Feuerwehr das restaurierte Boot HILLI unter Einsatz vieler Kräfte bergen und es wird dann aus der Gefahrenzone herausgebracht und zu einem Standort in der Nähe des Hafens gefahren. Da bietet sich die Fischküche mit Blick auf das Wasser natürlich förmlich an.


Und die Fischküche bedankt sich dann immer mit einer Spende, Kaltgetränken und Fischbrötchen, denn so ein Einsatz macht natürlich die Einsatzkräfte und Helfer hungrig und durstig. Kaum stand HILLI sicher und gut auf ihrem angestammten Platz, hieß es im Verein Ole Schippn dann auch schon „Angrillen“. Die Mädels haben leckere Salate gemacht und angeschleppt und hinter dem Grill standen Werner Hübscher und Thorsten Vergin und versorgten die hungrigen Gäste mit Bratwürsten und diversen Sorten Fleisch. Und zwar solange, bis der Bauch von Thorsten auch schon knusprig rot war, da er die ganze Zeit ohne Schürze so dicht vorm Grill gestanden hatte und der hat nun mal eine gewaltige Hitze abgestrahlt.


Das Wetter spielte mit, tolle Stimmung am Hafen, neben dem berühmten Laboer Kräuterschnaps „Emmes Katun“ spendierte die „Fischküche“ eine eigene Kreation eines Magenbitters mit Namen „Brackwasser“. Und so sah das Getränk dann auch aus. Eine Kräuter-Minze-Mischung mit Lakritzgeschmack wurde mir verraten. Also wohl durchaus trinkbar und bevor die Flaschen nun in schlechte Hände gekommen wären, wurden sie dann sicherheitshalber fröhlich geleert.


Es war wieder ein toller Auftakt in die neue Saison, vielen Dank liebe Mitglieder vom Verein „Ole Schippn“. Die Bilder finden wir wie immer im Album.


Ansonsten liegt eine entspannte Woche vor mir, neue Veranstaltungen wurden mir keine gemeldet, daher endlich mal etwas Zeit, um mich um einige andere Projekte für Laboe zu kümmern.


Wir lesen uns am Mittwoch wieder, bis dahin sage ich Tschüss

Euer Ostsee-Peter




Mittwoch, 10. April 2019


Moin Moin aus Laboe,

 

also heute war ich ja mal wieder kurz vor einem Herzkasper, denn immer wenn eine Mail von meinem Dänischen Provider kommt, bedeutet das nichts Gutes, meistens finden die ja immer einen Grund, die Preise zu erhöhen.

 

Aber diesmal war es ganz anders, ein ganz neues und Homepage-Erstellungsprogramm ist an den Start gegangen, ohne Vorwarnung, aber das soll ja nun das Nonplusultra auch für die Zukunft sein. Einige Dinge hören sich in der Tat ganz gut an, ob man das nun wirklich braucht wird sich zeigen. Aber nun kommt der Knüller…. Dieses wunderbare neue Programm lässt es nicht mehr zu, dass man Bilder in den Text einfügt, wie ich das ja schon seit Jahren mache und was immer völlig automatisch und problemlos funktioniert hat, indem der Text das Foto sozusagen eingerahmt hat.  


Ich also die Hotline wild gemacht – ach ja, das geht ja tatsächlich nicht mehr, na dann machen sie doch neben dem Bild einen neuen Textblock. Das funktioniert natürlich theoretisch, in der Praxis ist da aber sehr aufwändig, fummelig und zeitraubend, mal so eben die NEWS ins Archiv verschieben hat sich damit erledigt. Ich werde mir also mal selber was zurecht basteln müssen, daher nicht wundern, wenn es die nächsten Tage bei den NEWS oder im News-Archiv eventuell noch etwas komisch aussieht. Immerhin, das Fotoalbum funktioniert noch wie gewohnt.

 

Das hat mich also heute ein paar Stunden beschäftigt, früher hieß es doch immer so schön: „Halt mein Freund, wer wird denn gleich in die Luft gehen, greife lieber zur HB“. So, nun habe ich meine ganze Bude abgesucht, aber keine Schachtel HB gefunden. Wäre natürlich aber schon eine kleine Sensation für einen Nichtraucher wie mich. Aber dann kommt bei mir immer Plan B zum Zuge, Spaziergang zum Naturerlebnisraum, dahin, wo man nur das Meer sehen kann, das beruhigt meine Gedanken und Nerven immer sofort. Blauer Himmel, das Wellenrauschen und das Möwengekreische, dabei kann ich immer prima abschalten.

 

Und so sehen wir dann heute mal wieder ein paar Ostsee-Beruhigungsbilder aus Laboe, aber auch der Kurpark ist im Moment auf jeden Fall einen Besuch wert. Uwe Steffen erstrahlt in ganzer Pracht, das heißt, es ist genau genommen die Magnolie mit seinem Namen. Wem das viele Wasser also zu einsam ist, findet im Kurpark immer ein Fleckchen mitten zwischen herrlichen Bäumen und Blumen.


Am morgigen Donnerstag werde ich dann einmal im Freya-Frahm-Haus vorbei schauen, dort hält Astrid Krämer zwischen den Bildern von ihrer Mutter Monika Krömer einen zweitägigen Workshop für Kinder zwischen 6 und 16 Jahren ab, das ist immer sehr schön und vor allen Dingen laut und fröhlich. Ich werde am Freitag berichten und sicherlich das eine oder andere Fabelwesen vorstellen können, das die Kids im Freya-Frahm-Haus auf Papier gebracht haben.

 

So, das mal für den Mittwoch, nun ist der Text geschrieben und der Kampf mit der Technik beginnt. Ich wünsche weiterhin eine schöne Woche und sende ganz liebe Grüße aus dem sonnigen, aber noch etwas kühlen Laboe.

 

Euer Ostsee-Peter


Freitag, 12. April 2019


Moin Moin aus Laboe,

 

das Wochenende steht vor der Tür, aber noch bleibt es angenehm frisch an der Ostsee, laut Wetterprognosen werden die Temperaturen wohl erst ab Mitte nächster Woche in den zweistelligen Plusbereich klettern.

 

Mit dem neuen Homepageprogramm stehe ich immer noch auf Kriegsfuß, ich freue mich ja im Allgemeinen immer sehr über neue Programme und Innovationen, aber wenn Bewährtes „verschlimmbessert“ wird und das dann statt Erleichterung auch noch wesentlich mehr Arbeit und Zeitaufwand bedeutet, dann kann ich gerade so etwas nun gar nicht gebrauchen. Aber ich denke mal, ich bin nicht der einzige mit diesen Problemen, denken wir also mal positiv und hoffen auf einen entsprechenden Patch.

 

Was geht ab in Laboe? Nun, gestern habe ich den Mal-Workshop der Laboer Kinderbuchautorin, Malerin und Kunstprojektleiterin Astrid Krömer besucht, die im Freya-Frahm-Haus einen 2-tägigen Workshop mit insgesamt 12 Kindern zwischen 8 und 14 Jahren geleitet hat. Und das war wieder absolut niedlich anzuschauen, wie die Kinder da fröhlich und ganz begeistert mit Temperafarben ihre Fantasie-Tiere, aber auch andere Dinge auf Papier gebracht haben.


Astrid zur Seite stand ihr Ehemann Wolfgang Slawski, selber ja auch bekannter Kinderbuchillustrator und sozusagen der Laboer „Schwanenvater“ und die beiden ermöglichen den Kindern ja immer eine lockere und fröhliche Arbeitsatmosphäre, die einerseits nicht an die Schule erinnern soll, andererseits aber das Gemeinschaftsgefühl fördert, denn auch die gemeinsamen Mahlzeiten gehören ja mit in die Workshops.

 

Was den Kids vielleicht gar nicht so bewusst ist, sie haben mit Astrid und Wolfgang natürlich zwei ganz besondere Künstler als Lehrmeister, bei denen sozusagen Farben und Pinsel mit im Blut schwimmen, anders weiß ich gar nicht, wie ich das ausdrücken soll. Und so entstehen in den Workshops von Astrid immer farbenfrohe und fröhliche Bilder von fröhlichen Kindern.

 

Nach den Osterferien bietet Astrid Krömer an insgesamt  7 Terminen von April bis Juni  Malkurse für Kinder von 6 – 16 Jahren in der VHS an. Maximal 10 Kinder können pro Kurs daran teilnehmen und es sind noch einige Plätze frei.

 

Ein ganz großer Erfolg war im letzten Jahr auch der erste Ferien-Malworkshop auf dem Hof Wiese. Die Laboer Künstlerin Karen Kieback veranstaltet das ja schon seit vielen Jahren für Erwachsene auf dem Hof Wiese, Astrid Krömer gestaltet das nun auch für Kinder und Jugendliche.

 

Der Hof Wiese hat ja ein ganz besonderes Ambiente, gemalt wird normalerweise in freier Natur, zwischen Haustieren und frischem Obst und Gemüse, das wächst dort nämlich alles und auch ein paar zahme Haustiere laufen dort herum. Regen gibt es ja eigentlich nicht in Laboe, falls doch wird einfach in dem großen Gewächshaus oder in der großen Diele des Hofes weiter gemalt.

 

Insgesamt 4 verschiedene Kurse an 2 Tagen bietet Astrid Krömer dort an und ich denke mal, das wäre doch auch einmal eine ganz tolle Sache für unsere Urlaubskinder. 3 Stunden dauert jeweils so ein Malworkshop und die Kinder sind dort wirklich in besten Händen. Wer sich für seine Kinder für solch einen Workshop   interessiert, schaut einfach mal auf Astrids Homepage, dort kann man dann noch Näheres zu den Kursen erfahren und auch gleich die Anmeldeformulare herunter laden. Wer HIER drückt landet sofort auf der richtigen Seite

 

Bleiben wir bei der Kunst. Sozusagen auf den letzten Drücker habe ich heute noch von Veranstaltungsleiter Christian Bohnemann den Terminplan für die Darbietungen in der Musikmuschel für die kommende Saison erhalten und die gehen natürlich für meine Leserinnen und Leser auch sofort online. Neben einem neuen Logo wurde auch eine etwas sperrige Wortschöpfung ins Leben gerufen die ausnahmsweise mal nicht von mir stammt, wir reden hier nämlich über die „Prokonreila“.

 

Prokonreila, das ist also in Zukunft die „Promenadenkonzertreihe Laboe“. Und damit das neue Logo auch einen Wiedererkennungswert hat, ist die Malerfirma Holtfreter aus Laboe gerade dabei, die Musikmuschel in den neuen Farben zu streichen.


Insgesamt 28 Promenadenkonzerte wird es zwischen Juni und September geben und zwar jeweils an Mittwochabenden und Sonntagnachmittagen. Die Konzertgäste erwartet ein breitgefächertes Angebot. Hier mal ein kleiner Ausschnitt aus dem bunten Programmangebot:

 

So haben wir mit “Lend´n Ear“ am 30.06. ein “Celtic Folk“ Quintett zu Gast, mit “Soltoros“ am 24.07. gibt es energetischen FlamenKo - Rock und die “Loredda Jacque Band“ präsentiert am 28.08 kanadische Root & Rock Songs.

 

Auch an die Freunde der Blasmusik wurde u.a. mit dem “Förde Blasorchester“, der “Secondline Bigband“ und dem “BSW Blasorchester“ gedacht.

 

Wem der Blues am Herzen liegt, wird an “Gain7“ Gefallen finden. Liebhaber von Funk & Soullastigen Klängen können mit “Annina Struve & Hugonioon“ am 07.08. auf den Preisträger des deutschen Rock & Pop Preises von 2015 treffen.

 

Wer hingegen glaubt, das gute Musik eine Frage des Alters ist, bekommt von dem “Moritz Kruit Akustik Duo“, “OH FYO!“ aus Lübeck, “Lenz“ aus Kiel und “Port Joanna“ das Gegenteil bewiesen.

 

Musikalisch stilecht, vor dem Panorama der Kieler Förde, geht es mit dem “Shanty - Chor Kieler Förde“, dem “Shanty - Chor Paloma“ und dem “Shanty - Chor Neptun am NOK“ zu. Das “Folk & Country Musik“ Genre wird großartig von “Leisure Time“ und “Landslide“ vertreten.

 

Einige Gruppen kenne ich natürlich, aber ich freue mich ganz besonders, dass auch die Gruppe „Landslide“ in diesem Jahr einmal wieder zu Gast in Laboe sind, Folk`n Rock nennen sie ihren Musikstil, sie starten in diesem Jahr mit ihrer Tournee „Frischer Wind“ und es ist schön, die Band mal wieder in der Musikmuschel begrüßen zu können. Und das alles wie immer „umdra“ - also umsonst und draußen!!

 

So, das war es mal wieder für diese Woche, ist es nicht sagenhaft, dass nächste Woche schon der Osterhase angehoppelt kommt??? Wie sagte Wilhelm Busch doch einst so schön: „Eins, zwei, drei im Sauseschritt, läuft die Zeit, wir laufen mit“. Und wenn ich das noch recht in Erinnerung habe, endete das Wilhelm Busch Zitat ungefähr so: „Darum Mensch - sei zeitig weise: höchste Zeit ist's für Laboe, drum reise, reise!“ Sorry Wilhelm…..


In diesem Sinne ein schönes Wochenende, wir lesen uns am Montag wieder.

Euer Ostsee-Peter


Montag, 15. April 2019


Moin Moin aus Laboe,

 

starten wir mal mit der nicht so guten Nachricht – die Homepage läuft immer noch nicht so wie ich es gerne hätte. Habe am Wochenende ein paar Stunden damit verbracht, im Prinzip ist das neue Programm gar nicht mal so schlecht wenn man denn auch seine Homepage völlig neu aufsetzen würde. Aber bei den vorhandenen Seiten verschieben sich eben die Bilder im Text bei einigen Browsern. Alle Browser, die auf Chromium basieren (Google Chrome, Opera, Vivaldi usw.) sollten nun aber einwandfrei funktionieren, Firefox und Edge laufen noch nicht optimal. Und auch die mobile Version ist recht durcheinander, unglaublich, den Kunden solch ein halb fertiges Programm aufzudrängen.

 

Ostern laufen ja noch keine Veranstaltungen in Laboe, dann hab ich also mal etwas Zeit und muss mich mal genauer damit befassen. So ist das jedenfalls großer Schiet, was die Dänen sich da haben einfallen lassen und ich habe auch lautstark meinen Unmut dort verlauten lassen......

 

Aber es gibt Schlimmeres als solche Dinge, ich werde nun mal die Bilder im Text reduzieren bzw. einmal an den Schluss des jeweiligen News-Artikels stellen, das scheint besser zu funktionieren. Und die Bilder gibt es dann ja auch alle im Fotoalbum zu sehen. Starten wir mal mit unserem kleinen Laboe-Rundgang. Das Wetter war zwar sonnig am vergangenen Wochenende, aber eben doch seeehr frisch. Das soll sich die Tage ja nun wesentlich bessern und für die Osterfeiertage ist praller Sonnenschein vorher gesagt. So mussas!

 

Am Hafen konnten wir uns kurz wieder an den schönen Anblick des Traditionsseglers  „de Albertha“ erfreuen, die nach dem winterlichen Werftaufenthalt wieder glücklich im Sommerhafen Laboe gelandet sind. Aber kaum waren sie da, ging es am heutigen Montag auch schon wieder weiter, Dick und Lotta starteten mit ihren Gästen zum großen Ostertörn in die „Dänische Südsee“.

8 Tage werden sie unterwegs sein und am 22. April dann wieder Laboe anlaufen.

 

Schade, der 1. April ist ja schon vorbei, da hätte ich jetzt auch berichten können, dass es am Ehrenmal neuerdings auch für ganz Mutige eine Außentreppe zum Turm gibt. Bei dem Gerüst könnte man das glatt vermuten, das hätte ich schon ordentlich in Worte verpackt, so geht es aber nur um Reinigungs- und Wartungsarbeiten am Turm.

 

Die Musikmuschel erstrahlt innen nun schon im neuen Glanz, ich hatte Freitag schon über das neue Konzept berichtet. Die meiste Arbeit ist aber noch am Dachbereich zu erledigen, aber auch hier steht das Gerüst schon.

 

Am kommenden Donnerstag, den 18. April, startet um 18:00 Uhr im Info-Zentrum der DGzRS im Hafen der erste Filmvortrag in diesem Jahr. Rolf Wannags,  ehrenamtlicher  Referent  der  Deutschen  Gesellschaft  zur Rettung

Schiffbrüchiger  (DGzRS), stellt  die Arbeit  der  Seenotretter vor. Der Besucher  erhält einen Eindruck vom Leben und der Arbeit der Männer an Bord, die „rund um die Uhr - das ganze Jahr über“, einsatzbereit sind. Sofern nicht im Einsatz, kann im Anschluss des Vortrages auch der Seenotkreuzer BERLIN besichtigt werden.

 

Ich freue mich schon auf den Dienstagabend, denn da bin ich von einer Dame aus Kiel zu einem Theaterbesuch in der Landeshauptstadt eingeladen worden. Ein Theaterstück wie ich es wohl noch nie erlebt haben dürfte, meinte sie nur dazu. Das wäre dann auch gleichzeitig mein vorweg genommenes Geburtsgasgeschenk, auch wenn mein nächster Geburtstag von mir aus auch gerne erst in ein paar Jahren stattfinden bräuchte. Aber ein anderer Termin war nicht möglich, das Stück ist seit letztem Jahr immer ausverkauft.

Nun, da bin ich ja mal gespannt, ein Theaterstück, wie ich es noch nie vorher in meinem langen Leben gesehen habe? Das macht natürlich sehr neugierig, ich bin gespannt und werde natürlich am Mittwoch berichten.

 

So, dann starten wir mal in die neue und kurze Woche, wir lesen uns am Mittwoch wieder. Vielleicht sitze ich dann ja schon im T-Shirt und Badehose auf dem Balkon und tippe meine Texte. Und wenn wir dann schon die angekündigten

15 - 18 Grad hätten, sind wir ja schon völlig zufrieden hier im Norden.

 

In diesem Sinne, ganz liebe Grüße aus dem sonnigen Laboe sendet Euch der

Ostsee-Peter


Mittwoch, 17. April 2019


Moin Moin aus Laboe,

 

wie Montag bereits angekündigt, möchte ich heute über das Theaterstück berichten, dass mir die ehemalige Leiterin der Laboer Touristinfo Kerstin-Imogen Vieth als vorgezogenes Geburtsgeschenk überreicht hatte. Das Stück hieß „Neuzehnachtzehn“ und da wir ja auch schon zusammen die gleichnamige Ausstellung im Kieler Schifffahrtsmuseum angeschaut hatten, war dieses Theaterstück nun der krönende Abschluss.

 

Kurz zur Erinnerung – 1918 fand in Kiel der Matrosenaufstand statt, der letztendlich zur Abdankung des Kaisers, Pressefreiheit und ein demokratisches Wahlrecht auch für Frauen sowie die Freilassung aller politischen Gefangenen führte.

 

Kerstin hatte ja gesagt, das wäre ein Theaterstück wie ich es sicherlich noch nie erlebt hätte und das war es dann tatsächlich auch. Ja sogar mehr noch, ich weiß gar nicht, wie ich das Erlebte in Worte kleiden soll. Denn wann sieht man schon mal ein Theaterstück, wo man mit den Schauspielern zu Fuß durch Kiels Straßen geht, um historische Gebäude aus der damaligen Zeit aufzusuchen und dort ist man dann als Zuschauer mittendrin gefangen im Geschehen, Theater live an diesen geschichtsträchtigen Orten.

 

Wo man mit Bussen weiter transportiert wird zu den nächsten, etwas außerhalb liegenden historischen Schauplätzen. Und so wird plötzlich auch der Bus zum Theaterspielort, mitten auf der Fahrt durch Kiel. Aber der Reihe nach.

 

Der Start dieses außergewöhnlichen Abends begann in der Maschinenhalle in der ehemaligen Marinetechnikschule in der Arkonastraße 1. Dort werden pro Aufführung jeweils genau 150 Zuschauer in 3 Gruppen aufgeteilt: Matrosen, Arbeiter und Offiziere. Und jeder Zuschauer bekommt eine Signallampe ausgehändigt, die die Offiziere mit blauer Filterscheibe, Matrosen weißer und Arbeiter mit roter Filterscheibe. So weiß zunächst einmal jeder, zu welcher Gruppe er gehört.

 

Da Kerstin das Stück schon einmal aus der Sicht der Arbeiter miterlebt hatte, wählten wir diesmal die Gruppe Offiziere. Mit war es ja egal, ich kannte das Stück nicht, aber Kerstin meinte zum Schluss, für sie wäre der erste, mobile Teil, ein völlig anderes Erlebnis gewesen als beim ersten Mall. 

 

Die erste Station, welche die Gruppen noch gemeinsam erreichten, war das ehemalige Marinegefängnis. Ein altes, heruntergekommenes und leer stehendes Gebäude, in dem der Putz von den Wänden fällt und überall die Farbe von den Wänden blättert. Im Gebäude teilten sich die Gruppen dann aber auf, die Matrosen und Arbeiter waren im Kellerbereich, die Offiziere oben bei den Arrestzellen. Das war schon einmal sehr beklemmend, als die Offiziere lautstark ihre Befehle durch die langen Gänge brüllten.

 

In diesem Gebäude kommt es zum ersten Zusammentreffen zwischen Aufständischen und Offizieren, die ersten Todesopfer sind zu beklagen, das ging mir dann schon gewaltig unter die Haut.

 

Nach diesen Szenen wurden die 3 Gruppen auf 3 bereitstehende Busse verteilt, daher also immer genau 50 Menschen pro Gruppe, denn die passten eben genau in einen Bus. Die Matrosen und Arbeiter wurden dann zum Gewerkschaftshaus in der heutigen Legienstraße gefahren, wir Offiziere zur ehemaligen Kommandantur (heute Oberfinanzdirektion, die gerade sehr aufwändig restauriert wird).

 

Während der Busfahrt – bei der übrigens nur im Bus der Offiziere ein Getränk für jeden bereit stand – wird eine Geheimlosung verteilt und das Motto lautet: „Lieber ehrenvoll die letzten 2.000 Schuss gegen England abgeben und untergehen, als Kriegsschuld und -niederlage akzeptieren“. Und genau dagegen lehnen sich die Matrosen der Kriegsflotte auf, denn sie wissen, dass sie einen sinnlosen Tod sterben würden. Unterstützt werden sie dabei von einer immer größer werdenden Arbeiterschar, die ebenfalls ein Kriegsende herbei sehnen.

 

In der Feldstraße, Ecke Karlstraße und nahe den Arrestzellen kommt es dann zum Aufeinandertreffen der 3 Gruppen, Offiziere gegen Matrosen und Arbeiter, mit Lichtblitzen wird aufeinander geschossen. Ich habe da lieber ein Foto in der Dämmerung gemacht, aber das war schon ein merkwürdiger Moment, wenn da plötzlich so eine Menschmasse um die Ecke biegt und auf einen zukommt. 1918 waren es rund 5.000 – 6.000 Menschen die dort aufeinander trafen, es gab seinerzeit 7 Tote und 29 Verletzte bei den Unruhen.

 

Nach diesem Zusammenprall der Gruppen ging es dann mit den Bussen wieder zurück in die Maschinenhalle in Wik. Hier ist erst einmal Pause angesagt, in der man sich mit Brezeln und Getränken stärken kann. Dann nehmen die Zuschauer in der Maschinenhalle Platz, auch hier wieder aufgeteilt in die 3 Gruppen Arbeiter, Matrosen und Offiziere, die sich nun gegenüber sitzen, getrennt durch einen gewaltig großen Verhandlungstisch. 

 

Der SPD-Reichstagsabgeordnete Gustav Noske reist aus Berlin an um sich einen Überblick zu verschaffen und deeskalierend zu wirken. Er verhandelt mit den Offizieren und erreicht, dass die Inhaftierten freigelassen werden. Die „14 Kieler Punkte“ werden ins Leben gerufen, die u.a. die Abdankung des Kaisers fordern, Pressefreiheit sei zu gewährleisten und ein demokratisches Wahlrecht auch für Frauen stehen als wichtige Grundsätze in den 14 Kieler Punkten.

 

Das Ende kennen wir und so kann man sagen, dass Kiel tatsächlich schon einmal Weltgeschichte geschrieben hat. Als dann zum Schluss zusammen mit dem Publikum „Die Internationale“ gesungen wurde war auch das wieder Gänsehautfeeling pur.

 

Tja, das war wirklich ein sehr beeindruckender Theaterabend, wie ich ihn tatsächlich noch nie erlebt hatte. Das Stück läuft noch bis zum 30.04.19, aber alle Vorstellungen sind schon seit langen ausverkauft. Aber manchmal hat man noch eine kleine Chance, wenn man sich auf die Warteliste setzen lässt und jemand abspringt, so sind wir auch an die begehrten Karten gekommen. Fotos sehen wir dann im Album. HIER gibt es einen Link zu dem Stück und dort kann man sich auch ein kleines Video anschauen.

 

Das Buch schrieb übrigens Robert Habeck zusammen mit seiner Frau Andreas Paluch. Das Robert Habeck Bundesvorsitzender der GRÜNEN ist weiß wahrscheinlich jeder, aber als Schriftsteller hatte ich ihn bislang gar nicht so bewusst wahrgenommen.

 

Schade, dass das Stück Ende April endet, ich hätte mir das ansonsten auch gerne noch einmal aus der Sicht der Matrosen oder Arbeiter angeschaut, auch wenn es dann im Bus keinen Orangensaft mehr gibt.

 

Dann möchte ich noch die neue Ausstellung im Freya-Frahm-Haus vorstellen, die am kommenden Samstag um 18:00 Uhr beginnt.

 

„Ungekämmt und fern der Heimat“ sind sie – die 6 „Kunstköppe“ aus Hamburg, die über Ostern im Freya-Frahm-Haus ihre Werke zeigen werden. Rund 60 ganz unterschiedliche Werke erwarten die Zuschauer, bestehend aus Malerei, Collagen, Holzskulpturen oder Mixed Media.

 

Zu sehen ist eine vielfältige und spannende Mischung aus großen und kleinen Werken, aus Konkretem und Abstraktem. Bilder, Fotos und Objekte zeigen aus unterschiedlichen Blinkwinkeln die Auseinandersetzung mit dem Thema „Heimat“ – wie auch immer diese definiert sein mag. Reisen, Abenteuerlust, Bewegung, Aufbruch, Veränderung, Begegnungen, Trennung, Abschied… Mal ernsthaft, mal humorvoll und manchmal eben auch ungekämmt…!

 

Die Hamburger Gruppe „Kunstköppe“ besteht aus folgenden KünstlerInnen:

Angela Augustin-Wittkuhn | Malerei und Printart

Marie-Pierre Ficheux | Malerei

Susanne Helmert | Fotografie und Mixed Media

Gina Kühn | Collage und Malerei

Koko Proll | Malerei und Experimentelles

Christoph von Woedtke | Spray Painting und Skulpturen

 

Zur Vernissage am Samstag wird das Duo KLIFF auftreten mit Frank Metzner –Fusion Jazz und Ole Wollberg – Sax.

 

Die Ausstellung ist bis zum 05. Mai zu folgenden Zeiten geöffnet:

 

Ostersonntag, 21.4. + Ostermontag, 22.4. | 11–18 Uhr

Freitag, 26.4. | 14–18 Uhr

Samstag, 27.4. + Sonntag, 28.4. | 11–18 Uhr

Mittwoch, 01.05. | 11–18 Uhr

Donnerstag, 02.05. | 14–17 Uhr

Freitag, 03.05. | 14–18 Uhr

Samstag, 04.05. | 11–18 Uhr

Sonntag, 05.05. | 11–17 Uhr

 

So, das war es für den Mittwoch, wir lesen uns am Freitag wieder, ich möchte ja schließlich noch meine Ostergrüße verteilen. Bis dahin sage ich Tschüss

 

Euer Ostsee-Peter

 

PS.: gerade erreichte mich noch ein Aufruf aus der Klinik in Preetz, sie sucht dringend einen Stammzellenspender für den kleinen Ture. Je mehr Menschen mitmachen, desto größer ist die Überlebenschance für das 8 Monate alte Baby. Ich habe den Aufruf mit ins Fotoalbum getan. Danke. 


Freitag, 19. April 2019


Moin Moin aus Laboe,

 

Ostern steht vor der Tür, die Sonne lacht vom Himmel und die Förde füllt sich nach und nach mit vielen Segelbooten. Das sieht nach einem langen Traumwochenende aus.

 

Ich hatte mich in dieser Woche einmal mit Andrea Rüder, der Herrscherin oder sollte ich lieber sagen, der guten Fee der 530 Strandkörbe unterhalten, denn es war in diesem Jahr gar nicht so einfach, die Strandkörbe „richtig“ zu platzieren. Denn die Natur hat da immer ein Wörtchen mitzureden und es muss in jedem Jahr neu geplant und überlegt werden, wo denn nun die Strandkörbe aufgestellt werden.

 

Dort, wo vor 10 Jahren im Bereich zwischen dem Kiosk Katzbek und dem U-Boot noch Strandkörbe standen, gibt es praktisch keinen Strand mehr, den haben die Stürme der letzten Jahre fortgeschwemmt. Dafür wird der Strand zwischen Hafen und der Schwimmhalle immer breiter. Es musste in diesem Jahr also gut überlegt werden, ob an dem jetzt abgeflachten Strand im Bereich des Kiosks Katzbek noch einmal Strandkörbe aufgestellt werden sollen. Denn ein großer Sturm würde ausreichen und schon stehen die Körbe dort im Wasser.

 

Es war wie in jedem Jahr eine Menge Arbeit, die Strandkörbe in den Wintermonaten wieder fit zu machen für die neue Saison, so Andrea Rüder. Jeder einzelne Korb wird durchgesehen, defekte oder beschädigte Teile werden ausgebessert oder ersetzt, manchmal wird auch ein komplettes Ober- oder Unterteil ersetzt. Denn eines ist ganz wichtig für die dynamische und immer gut gelaunte Chefin: die Kunden sollen zufrieden sein und ihren Urlaub genießen in Laboe und dazu gehört eben auch ein gut gepflegter Strandkorb.

 

Das alles wäre alleine aber gar nicht zu schaffen und daher gilt ein ganz großes Dankeschön von Andrea Rüder ihrem Mann und ihren 10 Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen, die auch in der größten Hektik im Sommer stets einen kühlen Kopf bewahren und fröhlich und gut gelaunt die Wünsche der Kunden erfüllen.

 

Es hat sich mittlerweile auch herumgesprochen, dass man im Strandland auf der Sonnenterrasse sehr gut essen kann. Und so wurde für diese Saison die Speisekarte neu überarbeitet und bei der Gelegenheit wurden die Wünsche der Kunden gleich mit berücksichtigt. Erweitert wurde die „Burger-Karte“ um vegane und vegetarische Burger. Wer aber gerne viel Rindfleisch mit passenden Beilagen mag, greift sicherlich zum „Double Laboerger“. Hmmm, nun bekomme ich aber langsam Hunger hier beim schreiben.

 

Ferner gibt es Flammkuchen, Süßkartoffel-Pommes mit Advocado-Dip, eine Schnitzelkarte und auch an den Geschmack der kleinen Gäste wurde gedacht mit der Seite „Kinderglück“. Für die Erwachsenen gibt es jetzt auf der Getränkekarte verschiedene GIN-Drinks in vielen Variationen und so meinte Andrea Rüder dann auch fröhlich: Am Ende ergibt alles einen Gin.

 

Die Ostertage können also beginnen, neben Strandkörben, Essen und Trinken gibt es natürlich auch weiterhin alles, was Groß und Klein für einen schönen Tag am Strand benötigen. Alle weiteren Infos über das Strandland findet man unter: www.strandland-laboe.de

 

Dann sehen wir im Album heute noch ein paar schöne Fotos von meiner Kreuzfahrt am Dienstag von Laboe nach Kiel, wo sonst bekommt man für 4,20 € die großen und kleinen Schiffe schon so hautnah zu sehen. So eine Fahrt kann ich nur allen Urlaubern einmal empfehlen, neben dem reinen Liniendienst Laboe – Kiel gibt es ja auch noch die sogenannten „Fördetörns“ mit den entsprechenden Erläuterungen unterwegs durch den Käpt´n. Da fährt man auch ein Stück in die Schwentine odr dicht an den Nord-Ostsee-Kanal oder den Marinehafen heran. Hier kostet die Rundfahrt von Kiel nach Kiel bzw. von Laboe nach Laboe 15 € für Erwachsene und 7 € für die Kids, Familienkarten gibt es auch.

 

Also schaut Euch die Fotos mal an im Album, auf jeder Fahrt sieht man etwas anderes und auch nach über 10 Jahren die ich jetzt in Laboe lebe, ist das jedes Mal wieder ein tolles Erlebnis.

 

So, dann bleibt mir nur noch, all meinen Leserinnen und Lesern schöne Ostertage zu wünschen und am Schluss der heutigen Bilderreihe sehen wir dann auch noch ein paar schöne Bilder aus dem Kurpark. Ich gestehe, der Kurpark mit seinen schönen Blumen ist echt, Ostereier und Osterhasen stammen aber aus meinem PC, beides zusammen gefügt und man erkennt – Weihnachten ist später.  

 

Wir lesen uns am kommenden Mittwoch wieder, ich gönne mir auch einmal ein paar Tage Ruhe auf meinem schönen Balkon, werde aber doch mal versuchen, ob ich noch was an dem neuen und leider völlig verkorksten Homepageprogramm ändern kann, damit auch die Firefox und Edge-Nutzer die Bilder in den Texten wieder an der richtigen Stelle sehen können.

 

Freuen wir uns also auf die Ostertage, die aber auch zum Besinnen und Innehalten einladen. Vielleicht sollten wir nicht nur ein Party und Osterschmaus denken, sondern  auch einmal einen Blick in uns selber werfen um zu entscheiden, was uns wirklich wichtig ist im Leben.

 

In diesem Sinne – Frohe Ostern, Happy Easter, Joyeuses Pâques!, Glædelig påske!, Buona Pasqua!, Felices Pascuas! und auf Griechisch eftychisméno Páscha! 

 

Euer Ostsee-Peter


Mittwoch, 24. April 2019



Moin Moin aus Laboe,

 

was für tolle Ostertage in Laboe. Sonne pur und Menschenmassen wie in der Hochsaison tummelten sich in Laboe. Strand, Promenade, Gastronomie, alles meldete „Full house“. Und ich hoffe, auch meine Leserinnen und Leser konnten fröhliche und sonnige Ostertage verbringen.

 

Für mich war das fast schon zu viel Gewusel und daher habe ich mir das Geschehen auch öfters mal vom Balkon aus angesehen. Aber so ganz ruhig geht bei mir natürlich auch nicht, so konnte mich eine ganz liebe Bekannte tatsächlich an den Strand locken, hatte sie doch am Karfreitag ihren funkelniegelnagelneuen Jahres-Strandkorb von der Firma Rüder entgegen genommen und der musste natürlich eingeweiht werden.


Da aber eine Flasche Sekt an der Bordwand eines Strandkorbes bekanntermaßen nicht zerschellt, musste die getrunken werden und so zog sich dann die Taufe mit zwischenzeitlichem sehr leckerem Flammkuchenessen im „Strandland“ bis zum wieder einmal fantastischen Sonnenuntergang etwas länger hin als ursprünglich geplant. Was für ein schöner Karfreitag, an dem ich mich eigentliche um meine Homepage kümmern wollte.

 

Das habe ich dann aber über die Ostertage nachgeholt, der eine oder andere hat es vielleicht schon bemerkt, dass die News und das News Archiv etwas anders aussehen als vorher, aber ich habe versucht, die Änderungen so unauffällig wie möglich zu gestalten.

 

Wie ich schon vermutet, der Provider aber nicht mitgeteilt hatte, müssen die Seiten komplett von Grund auf neu erstellt werden sobald man etwas an den bestehenden Seiten ändern will. Was für ein Schiet. Das habe ich im News-Blog und News-Archiv mittlerweile erledigt, nun sollten also alle Leserinnen und Leser, egal welchen Browser und welches Betriebssystem sie benutzen, also wieder das gleiche sehen und lesen können. Dazu mussten dann die passenden Bilder zu den Texten an den rechten Rand verschoben werden. Puh, das hatte mich die letzten Tage aber doch schwer genervt aber nun ist die Kuh erst mal vom Eis.

 

Samstagabend eröffneten die „Kunstköppe“ im Freya-Frahm-Haus ihre Ausstellung „Ungekämmt und fern der Heimat“. Nachdem Christa Heller vom Vorstand des FFH die zahlreich erschienenen Gäste, die trotz des herrlichen Sonnenscheins draußen erschienen waren, begrüßt hatte und etwas über die Entstehung des Hauses und dieser speziellen Ausstellung erzählt hatte, stellten Marie-Pierre Ficheux und Christoph von Woedtke die Künstlerinnen und Künstler und ihre Werke vor sowie die Idee, die hinter dem Projekt steht. Sie hatten als gemeinsames Thema die „Heimat“ gewählt und jeder der 6 Künstler hat dieses Thema dann auf seine Art ganz individuell gestaltet und interpretiert.

 

Heimat kann sehr viel sein – zurück in seine ursprüngliche Heimat, Veränderungen, Aufbruch oder Abschied. Mal ernsthaft, mal humorvoll und manchmal eben auch „völlig ungekämmt und fern der Heimat“.

 

Insgesamt 90 Kunstwerke sind im Freya-Frahm-Haus noch bis zum 5. Mai zu sehen, musikalisch begleitet hatte die Vernissage das KLIFF-Duo. Eine sehenswerte Ausstellung, da gibt es sehr interessante Dinge zu entdecken, wer in Laboe ist sollte  einfach mal vorbei schauen.

 

Falls nun einige meiner Leserinnen und Leser fragen: „War es denn auch lecker über Ostern?“ kann ich fröhlich antworten: „Na klar, und wie!“ Denn Weihnachten und Ostern sind ja immer die Zeiten, wo ich mich auch mal an meinen 2-Plattenherd stelle und auch Backofen und Mikrowelle parallel im Einsatz sind, um mir einmal selber etwas auf den Teller zu zaubern. Ich bin dann immer mächtig stolz auf mich, denn als Mann 4 Sachen gleichzeitig zu machen und im Auge zu behalten finde ich schon eine gewaltige Herausforderung…… Obwohl - Frauen können in der gleichen Situation noch telefonieren, die Kinder beschäftigen und wenn es sein muss auch noch eine Bluse aufbügeln. Ihr seht, mein Potenzial ist noch ausbaufähig.

 

Die Krönung war aber natürlich der Brunch im „Casa Tripaldi“ am Ostermontag zusammen mit den „Laboer Fressraupen“. Seeehr lecker, besonders auch die ganzen italienischen Antipasti, abre auch zum Nachtisch Panna Cotta oder Tiramisu, das war dann der krönende Oster-Abschluss.

 

Kaum ist das eine Wochenende vorüber, kommt schon wieder das nächste in Sicht. Und da gibt es einen Ort weiter in Stein im Haus des Kurgastes wieder das wunderschöne „Kunstforum“ von Rainer Gorisch, bekannt unter dem Namen „GORI“.

Seit nunmehr über 20 Jahren fand das Kunstforum mit großem Erfolg in Probsteierhagen statt – früher war es die Herbstausstellung Schloss Hagen, später das Kunst-Forum zu Ostern im Herrenhaus.  Das Besondere an den Kunstevents bei Gori ist einerseits die breite Palette der künstlerischen Angebote, andererseits die Nähe zu den Kunstschaffenden, der Blick über ihre Schulter, das Gespräch über Erdachtes und Gestaltetes, die am Sonnabend und Sonntag wieder die Besucher erfreuen soll.

 

Die Mischung aus Kunsthandwerk und gestaltender Kunst gefällt nicht nur den heimischen Nordlichtern, viele Urlaubsgäste nutzen ihre schönste Zeit im Jahr, um sich auch ein wenig auf die Kunstangebote einzulassen. Was erwartet die Besucher im Haus des Kurgastes im Innen und Außenbereich?

 

Malerei in unterschiedlichen Techniken, Bildobjekte, Fotografie,  Steindruck,  Skulpturen aus Sandstein, Tiffanykreationen, Lampenkreationen, Schmuckdesign in Gold, Silber und Edelstein, Glasobjekte, Glasfusing , Zier- und Gebrauchskeramik, Designershirts-Hemden und Blusen, Holzskulpturen, edle Stofftaschen und Accessoires, handgefertigtes Ledertaschendesign, Wohntextilien, Drechselarbeiten, Holzarbeiten, Modedesign, handgefertigtes Filzdesign, Kettensägeschnitzkunst, Tiroler Spezialitäten und vieles mehr wird es an diesem Kunst-Forum zu entdecken geben. Zusätzlich ist Bubble Bert vor Ort und zaubert mit den Kindern wunderschöne riesige Seifenblasen.

 

In einem Teil des Außenbereichs erwartet die Besucher dann wieder der Historische Handwerkermarkt und für das leibliche Wohl der Gäste sorgt das Team des Uferrestaurants „Haus des Kurgastes“. Geöffnet ist das „Kunstforum“ am Sonnabend, den 27. April und Sonntag, den 28. April jeweils von 11 - 18 Uhr, der Eintritt für die gesamte Veranstaltung im Innen und Außenbereich beträgt 3,00 Euro, für Kinder unter 12 Jahren ist die Präsentation der Künste frei.

 

Ich kann nur sagen, diese Kunst-Events von Gori und seiner Frau Gerda, die ich ja auch unbedingt noch einmal erwähnen möchte, sind einfach absolut toll. Neben vielen bekannten Gesichtern dort entdecke ich jedes Jahr etwas Neues, das zum Staunen verführt. Unvergessen sind mir z.B. die Lautsprecherboxen, die ein Künstler in alte deutsche und amerikanische Staubsaugergehäuse mit den entsprechenden Verstärkern eingebaut hatte. Kaputte Staubsaugertechnik raus, modernste elektronische Technik rein, das hatte mich begeistert, war vor einigen Jahren auch in Stein.

 

Wer es jetzt an diesem Wochenende nicht nach Stein schafft, das nächste Kunstwochenende dort findet am 06. und 07. Juli statt.

 

So, das war es wieder einmal aus Laboe, wir lesen uns dann am Freitag wieder. Bis dahin sage ich Tschüss

 

Euer Ostsee-Peter


Freitag, 26. April 2019



Moin Moin aus Laboe,

 

ein paar Regenwolken ziehen auf über Laboe, muss aber ja auch mal dringend sein für die Natur. Allerdings ist am Wochenende Sonnenschein natürlich schöner für unsere Gäste. Was ich damit sagen möchte: Die Regensachen also noch nicht ganz so weit weghängen an diesem Weekend.

 

Laut lachen musste ich gestern, als ich meine Briefwahlunterlagen für die Europawahl bekommen habe. Also das ist ja ein Wahlzettel, da kann man Wände mit tapezieren. Und was für Parteien sich da bewerben, von denen habe ich ja noch nie was gehört.

 

Also auf den ersten Blick habe ich ja zwischen den beiden Parteien „Liebe“ und „Frauen“ geschwankt. Liebe finde ich ganz wichtig, aber ohne Frauen geht es ja nun mal gar nicht auf dieser Welt. Aber wenn ich mich nur zwischen diesen beiden Parteien entscheiden dürfte würde ich die „Frauen“ wählen, denn bei der Partei „Liebe“ kandidieren Sergey, Anatolij, Valentina, Olga oder Oleksandr. Fehlt eigentlich nur noch Wladimir……

Naja, unter den 40 Parteien wird wohl jeder „seine“ Partei finden, sind ja auch ein paar alte Bekannte dabei. Wichtig ist nur, dass die Bürger auch wählen gehen, denn nur so kann verhindert werden, dass die Rechtspopulisten in Europa die Macht ergreifen.

 

Ein nettes Gespräch hatte ich gestern auch an der Bunker-Station. Denn dort wird mit Diesel „Biofrei“ geworben. Und ich dachte immer, umgekehrt wäre es besser, also viel Bio in den Tank wegen der Umwelt. Da ich ja nun von Haus aus wissbegierig bin also gleich einmal nachgefragt, was es denn damit auf sich hat. Und so erklärte mir dann ein netter Mitarbeiter der Bunkerstation, dass Diesel mit Bioanteil für kleinere Schiffsmotoren wie in Yachten oder Segelbooten ein großes Problem darstellen können. Vereinfacht ausgedrückt, im Bioanteil befinden sich Bakterien, die bei längerer Liegezeit und Stillstand des Motors den Dieselkraftstoff in so eine Art Pudding verwandeln können. Dann setzen sich Kraftstofffilter und Leitungen zu und dann wird es teuer für den Bootsbesitzer.

 

Er erzählte mir noch von einem Fall, wo ein Bootsbesitzer einen 20 ltr. Kanister Diesel nach längerer Zeit wiedergefunden hatte und den er umfüllen wollte. Aber aus dem flüssigen Sprit war dann „Diesel-Gel“ geworden. Also sagenhaft, was es alles so gibt, da hatte ich mir vorher auch noch nie Gedanken drum gemacht. Man(n) lernt eben nie aus.

 

Die Tage herrschte ja wieder einmal ein ganz schöner Wind hier an der Küste, sehr schön beobachten kann man das immer im Naturerlebnisraum. Hab zwar nur ein Foto von dem Sandsturm gemacht, das bekommt sonst der Kamera nicht so gut, aber es gab für die Ostsee auch ganz schöne Wellenbewegungen vor der Küste. Ideal für die Kiter, aber der Sand prickelt ganz schön auf der Haut, wenn er einem ins Gesicht gepustet wird.

 

Dann war ich heute einmal wieder Kaffee kaufen. Na und? werden sich viele jetzt fragen. Aber ich war natürlich in der Laboer Privatrösterei „Kaffeeküste“ und das ist natürlich immer ein kleines Erlebnis für die Kunden, wenn gerade der Kaffee frisch geröstet und dann je nach Sorte gemischt wird. Je nach Geschmack kann man unter vielen sortenreinen oder eigenen Mischungen wählen. Dabei ist es so, wie Inhaber Kay Laukat mir erklärte, dass alle Kaffeebohnen zunächst einmal sortenrein gemahlen werden, damit jede Bohne ihr eigenes Aroma entfalten kann. Erst danach werden die Bohnen nach eigenen Rezepten gemischt.

 

Der Renner ist nach wie vor die „Laboer Mischung“, eine helle Mischung mit Bohnen aus Peru und Kolumbien. Und wer z.B. einmal im Urlaub eine der vielen verschiedenen Sorten probiert hat muss zu Hause nicht auf den Kaffeegenuss aus Laboe verzichten, denn alle Sorten kann man auch online bestellen. Schaut einfach mal vorbei in der „Kaffeeküste“– persönlich in der Parkstraße 4 oder online gleich HIER

 

So, das war es einmal wieder für diese Woche. Wir lesen uns allerdings erst am Mittwoch wieder. Die Leserinnen und Leser die mich etwas näher kennen ahnen wahrscheinlich den Grund, einige wissen es und allen anderen erzähle ich es am Mittwoch. Und da bei allen außergewöhnlichen und schönen Ereignissen die ich in den letzten Jahren erleben durfte, stets meine liebe Freundin Gudrun aus Buchholz an meiner Seite war, fehlt sie natürlich auch diesmal nicht.

 

Also dann – Tschüss bis Mittwoch.

 

Euer Ostsee-Peter




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