März 2017
Blick vom Ehrenmal auf Laboe

Verliebt in Laboe ...

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März 2017

Mittwoch, 01. März 2017

 

Moin Moin aus Laboe,

 

heute können mich meine Leserinnen und Leser einmal auf einem Spaziergang nach Stein und Marina Wendtorf begleiten, zumindest fotografisch. Die Gründe für diesen Streifzug am Dienstag waren: Keinen einzigen Termin an diesem Tag, was ja äußerst selten vorkommt, teils sonniges bis bewölktes und bis zum Spätnachmittag trockenes Wetter und die Neugier, welche Schäden das Sturmtief „Axel“ im Bereich der Steilküste und an der Steiner Mole verursacht hat.

 

Und so war ich dann auch schon um 10.00 Uhr morgens unterwegs, eine für mich eher ungewöhnliche Zeit, aber so einen freien Tag musste ich einfach nutzen. Der Bereich zum oberen Bereich der Steilküste, den man normalerweise über sehr steile Treppen erreichen kann, war überall gesperrt, also führte der Weg am Wasser entlang. Immerhin waren hier soweit alle großen Hindernisse entfernt, so dass man nicht wie früher teils über große Feldsteine hinweg klettern musste.

 

Ausflug nach Stein und Wendtorf

Viele lose Regenablaufrohre die vorher geschützt in der Steilküste waren, hängen nun teils frei in der Luft, aus allen sprudelt fröhlich das Wasser, das war schon ein merkwürdiger Anblick. Absolut beeindruckend war der gewaltige Regenwasserschacht, der aus der Steilküste heraus gespült wurde und nun teils in Trümmern am Strand liegt.

 

Sehenswerte Anlaufpunkte in Stein sind neben dem „Kaffeeklatsch“ natürlich die Steiner Mole und der „Hochzeits-Hügel“ oder wie man das nennt. Also dort, wo im Sommer immer die Trauungen stattfinden. Beide Bereiche mussten gesperrt werden und alleine an der Steiner Mole entstand durch Sturmtief Axel ein Schaden von rund 400.000 Euro. Die ganze Mole wurde unterspült und der Molenkopf ist völlig zerstört. An eine Instandsetzung ist in dieser Saison daher schon rein zeitlich gar nicht mehr zu denken.

 

Stein selber lebt ja mit seinen knapp 800 Einwohnern vom Tourismus, der Ausfall der beliebten Steiner Mole ist natürlich ein herber Verlust. Hinzu kommen die Schäden an der Steilküste und dem darüber verlaufenden Fördewanderweg in Höhe von rund 900.000 Euro, also da hat es die kleine Gemeinde besonders schwer getroffen.

 

Bislang hat der Kreis Plön insgesamt nur 250.000 € für alle betroffene Gemeinden in Aussicht gestellt, das ist natürlich nicht mehr als der berühmte Tropfen auf den heißen Stein – für Stein. Und in Laboe fehlen immerhin auch rund 10.000 m3 Sand, dazu kommen noch alle anderen Schäden die Sturmtief "Axel" angerichtet hat, obwohl wir ja ansonsten einigermaßen glimpflich davon gekommen sind.

 

Und wo ich dann schon mal in Stein war bin ich auch gleich noch etwas weiter nach Marina Wendtorf geschlendert, denn dort verändert sich das Bild ja auch ganz gewaltig. Die ersten 3 von insgesamt 10 geplanten Häusern mit je 8 bis 9 Appartements des Dänischen Investors und gleichzeitigem Vorstandsmitglied der Planet-Haus AG, Sven Hollesen, stehen bereits. Ebenso wie etliche der Ferienhäuser, von denen schon fast alle verkauft sind. Dagegen wirken die in den Anfang der 70-er Jahre erbauten Hochhäuser dahinter natürlich schon sehr angestaubt, um das mal vorsichtig auszudrücken. Aber ich meine vor längerer Zeit mal gelesen zu haben, dass die alten Häuser im Plattenbaustil nach Fertigstellung der neuen Ferienanlage auch noch etwas „aufgehübscht“ werden sollen.

 

Aber mal ganz ehrlich, wenn ich um diese Jahreszeit durch Marina Wendtorf schlendere ist da absolut Tote Hose. Im Gegensatz zu Laboe, wo es zu dieser Jahreszeit zwar auch ruhig ist, aber dadurch, dass Hafen, Strand, Geschäfte, Restaurants, Kultur und alles andere sehr zentral liegen, ist hier eben auch im Winter immer Leben. In Marina Wendtorf war ich praktisch ganz alleine unterwegs, in Laboe treffe ich immer auf Menschen.

 

Auf dem Rückweg des insgesamt rund 15 km langen Spazierganges habe ich dann noch schnell ein Foto von der ehemaligen Pizzeria Roma gemacht und mein erster Gedanke bei dem neuen Namen war: Juchuuu, Giovanni kommt zurück nach Laboe. Mit Mamma in der Küche und dem begnadeten Pizzabäcker, der schon mal im Lokal seine Pizzateig-Kunststücke vorgeführt hat.

 

Denn das ehemalige ROMA heißt ab sofort „Bella Italia“, ein Eröffnungstermin war allerdings noch nicht ausgehängt. Aber die Messlatte hängt natürlich sehr hoch bei solch einem Namen, der vielen Laboern und Urlaubern noch für die tollen Pizzen und der äußerst schmackhaften italienischen Küche in bester Erinnerung ist.

 

Das „Landhaus“ wird am Freitag pünktlich eröffnet, auch die Karten für den Mittagstisch hängen nun aus, preisgünstige, reelle und gute Hausmannskost zwischen 4,90 € und 6,90 €, da geht garantiert was.

 

Das „Casa Tripaldi“ in der Baltic Bay folgt dann am Montag mit der Eröffnung, wie mir meine Korrespondentin Christa heute übermittelt hat. Typisch Frau, sie hat nämlich einfach mal da geklopft und mit den Männern geschnackt ;-)

 

So, das mal wieder aus Laboe bzw. aus den fußläufig zu erreichenden Nachbargemeinden. Ich wünsche weiterhin eine schöne erste Märzwoche und verbleibe mit lieben Grüßen aus Laboe

 

Euer Ostsee-Peter

 

Freitag, 03.März 2017

Moin Moin aus Laboe,

 

ganz langsam gibt es ein Frühlingserwachen in der Natur, besonders schön im Kurpark zu beobachten. Überall stecken die kleinen gelben Eranthis hyemalis ihre Köpfe aus dem Boden, Winterlinge wie der Botaniker sie nennt – oder war das jetzt umgekehrt???

 

Auch den weißen Märzenbecher sieht man überall in kleinen Gruppen wachsen und auch das Laboer Wappen im Kurpark kommt wieder langsam zum Vorschein. Es tut sich also so langsam was und auch der erste Stockentenmann war heute wieder im Kurparkteich zu finden, während sich die Kolleginnen und Kollegen noch in der Ostsee tummeln. Wie sagte neulich jemand so schön zu mir: „Das sind die Laboer „Hybrid-Enten“, die fühlen sich im Süß- und Salzwasser zu Hause.

Mittagstisch Landhaus

 

Dann geht es ja ab heute wieder weiter im Landhaus Laboe. Die beiden engagierten Köche Kevin Morgenstern und Alexander Fussan haben mit Hilfe fleißiger Damenhände alles frisch renoviert und freuen sich ab sofort auf die Gäste aus Nah und Fern. Ich habe schon mal kurz vor der Eröffnung einen Blick in das Landhaus geworfen, es sieht zwar etwas anders aber doch wieder sehr vertraut aus.

 

Interessant ist auf jeden Fall auch der preisgünstige Mittagstisch, der ab Montag startet. Ich zeige heute schon mal die Wochenkarte, da lohnt sich es sich kaum noch, den eigenen Herd anzuwerfen.

 

Ich wünsche den beiden jungen Köchen auf jeden Fall ganz viel Erfolg und viel Spaß in „ihrem“ Landaus.

 

So, das soll es für den Freitag gewesen sein, ist ja im Moment noch ruhig in Laboe. Aber am Dienstag ist ein Pressegespräch im Freya-Frahm-Haus über eine sicherlich interessante Fotoausstellung von dem Landschaftsfotografen Mario Reinstadler, er wird uns Fotos unter dem Titel „Westküste und Ostküste" in Schleswig-Holstein mit Schwerpunkt Kieler Bucht Zeigen. Ich werde natürlich berichten.

 

Nun wünsche ich ein hoffentlich erholsames Wochenende und sage Tschüss bis Montag.

 

Euer Ostsee-Peter

 

Montag, 06. März 2017

 

Moin Moin aus Laboe,

 

die zweite Märzwoche bricht an mit kaltem Wind in Stärke 6-7 aus Nord/Ost, das zieht ganz schön am Wasser. Aber dafür gab es Sonntagabend wieder einmal einen herrlichen Sonnenuntergang in Laboe, den musste ich auf jeden Fall mal im Bild festhalten.

 

Neben dem TVL ist ja auch der Verein „Ole Schippn“ sehr bekannt und beliebt in Laboe und auch dieser Verein muss ja einmal im Jahr seine Jahreshauptversammlung abhalten. Rund 35 Mitglieder waren am Freitagabend erschienen, das Vereinsheim somit stramm gefüllt.

Vorstand und Beirat OSL

 

Die beiden Vorsitzenden Jens Zywitza und Friedhelm Reker blickten auf ein ereignisreiches und erlebnisreiches Vereinsjahr zurück, an dessen Ende jedoch innerhalb von 2 Monaten der schmerzliche Verlust zweier Urgesteine des Vereins, Rolf Rathje (RoRa 58) und Detlef Boje (75), ehemaliger Mitbegründer und Ehrenvorsitzender) zu beklagen war.

 

Das Highlight des Jahres war sicherlich der für die Seenotretter völlig überraschende Empfang der neuen BERLIN und der damit gleichzeitig verbundenen Verabschiedung der alten BERLIN. Diesen Empfang hatte ja der Verein OSL zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Laboe organisiert und wird auch den Laboern noch lange in guter Erinnerung bleiben.

 

Ansonsten hat der Verein 172 Mitglieder und 37 Boote fahren unter der Vereinsflagge des Vereins. Nach der Streichung der Fördergelder vion dem Land Schleswig-Holstein für das Projekt „Kindertörns auf der DE ALBERTHA“ ist der Verein ja nun vollständig auf Spendengeldern angewiesen, damit auch 2017 diese 17-jährige Tradition mit den Laboer Schulkindern fortgeführt werden kann. Daher gab es dann auch ein großes Dankeschön an die vielen regionalen und überregionalen Gewerbetreibenden und Privatpersonen, durch deren großzügige Spendenbereitschaft dieses Projekt mit den Schulkindern aus Laboe auch weiterhin durchgeführt werden kann.

 

Die Kasse stimmt, die turnusmäßig zur Wiederwahl stehenden 1. Mandatsträger wurden allesamt einstimmig in ihren Ämtern bestätigt, also alles im grünen Berich bei den Olen Schipp´n. Weiterhin viel Spaß, Erfolg, frohes Singen, Feiern und Arbeiten an dem Folkeboot „Domino“.

 

Vortrag VHS

Einen Veranstaltungshinweis habe ich noch für den kommenden Freitag, den 10. März. Der Kieler Fotograf Heiko Klotz hält einen Vortrag über seine 3-wöchige Wanderung zusammen mit seiner Frau auf dem GR 10 in den westlichen Pyrenäen. Der GR10 ist ein ca. 870 km langer Weitwanderweg, der entlang der Pyrenäen vom Atlantik bis zum Mittelmeer führt. Er verläuft hauptsächlich auf französischer Seite und bringt den Wanderer vorbei an schroffen Gipfeln, aber auch durch liebliche Landschaften.

 

Der Weg führte durch einsame Gegenden und kleine Siedlungen, über Teerstraßen und steile Geröllpfade, übernachtet wurde im Zelt oder in Herbergen.

Es wurde eine traumhafte Wanderung mit vielen unvergesslichen Begegnungen

und Eindrücken. Einer der Höhepunkte waren zwei Tage, die Klotz und seine Frau bei einem Schäfer wohnten und arbeiteten. Lassen Sie sich durch Heiko Klotz und seine Bilder in die zauberhafte Welt der westlichen Pyrenäen entführen.

 

Veranstalter ist die VHS, Veranstaltungsort ist im Beeke-Sellmer-Haus am 10.3.2017 um 18:00 Uhr, der Eintritt beträgt 8 Euro.

 

Offiziell eröffnet wurde heute das Casa Tripaldi in dem ehemaligen Restaurant Baltic Bay und ich habe dort gleich einmal vorbei geschaut. Ich werde dann am Mittwoch ausführlicher darüber berichten, nur schon mal so viel vorab: sehr nett ist es geworden bei der Familie Tripaldi, ein fröhlicher Familienbetrieb mit Chef Marcello, Giuseppina, Nicola, Donato, Nunzio Alfonso und Filomena. Da wird die Pasta vor den Augen der Gäste noch frisch zubereitet und die Speisekarte….hmmmmm. Da mittlerweile auch das „Bella Italia“ eröffnet hat, sind es mittlerweile schon 3 neue Restaurants in Laboe, die auf meiner Verkostungsliste stehen. Ihr seht liebe Leserinnen und Leser, ich bin hier voll im Stress :-)

 

So, das mal für den Montag, wir lesen uns am Mittwoch wieder. Bis dahin ganz liebe Grüße von Eurem Ostsee-Peter

 

Mittwoch, 08. März 2017

 

Moin Moin aus Laboe,

 

auch wenn das Wetter noch nicht sehr frühlingshaft ist hier im Norden, so möchte ich doch versuchen, die Wartezeit bis zu den wärmeren Temperaturen etwas zu verkürzen mit der Ankündigung einer ganz tollen Fotoausstellung im Freya-Frahm-Haus, einem Bericht aus der neuen Pizzeria „Casa Tripaldi“ und damit neben Augen und Magen auch die Ohren nicht zu kurz kommen, einer Ankündigung für einen Folk-Abend.

 

 

Legen wir also mal los: Am Donnerstag, den 09. März um 17:00 Uhr eröffnet Mario Reinstadler im Freya-Frahm-Haus seine Meeresbilder-Ausstellung „Westküste – Ostküste“. Mario Reinstadler begann seine Karriere 1987 in einer Hamburger Bildagentur und fotografierte mehrere Jahre lang in Hamburg und London für nationale und internationale Agenturen und Verlage.

 

Mario Reinstadler

Allerdings interessierte ihn neben der kommerziellen Fotografie im Bereich Reportagen und Portrait auch immer schon die freie, künstlerische Fotografie. Und daher begann Mario Reinstadler 1990 an der Fachhochschule in Hamburg ein Studium mit dem Schwerpunkt Fotodesign, dass er 1996 abschloss.

 

Seit 2011 lebt und arbeitet Mario Reinstadler in Heikendorf, die Westküste schnell erreichbar und die Ostküste vor der Haustür. Seine Liebe zum Meer kann man in jedem seiner ausgestellten Fotos spüren. Das Besondere an seinen stimmungsvollen Bildern ist, dass er angefangen von der Motivwahl über das Fotografieren selber und der anschließenden individuelle Ausarbeitung seiner Meeresfotos alles in seinem Heikendorfer Studio selber macht. Aus seinem eigenen Pigmentdrucksystem auch für großformatige Ausdrucke kann er auch noch das letzte Detail in jedem Arbeitsschritt herausholen, das wäre bei den Standard-Digitaldrucken in dieser Form nicht möglich.

 

Als Trägermedium für die sehr lichtstabilen farb-und tonwertreichen Pigmentdrucke dienen vorwiegend schwere Leinengewebe und edle Künstlerpapiere. Zum Abschluss wird jede Bildoberfläche noch mehrfach beschichtet und erhalten so ihren einzigartigen, lebendigen Charakter. Selbst kleinste Details, wie z.B. Wolkenränder oder Wassertropfen bleiben auch bei den großformatigen Fotos vollständig erhalten. Auch die Farbabstufungen zwischen Wasser, Himmel, Sonne werden völlig natürlich wieder gegeben, ohne die Farbspielereien, die moderne Digitalkameras heute bieten, bei Mario Reinstadler kann man also sagen, er fotogarfiert Natur pur.

 

Wer sich selber einmal diese herrlich lebendigen und ausdrucksstarken Fotos im Freya-Frahm-Haus anschauen möchte ist dazu herzlich eingeladen. Eröffnet wird die Ausstellung am 09. März um 17:00 Uhr und ist dann bis zum 26. März dienstags bis freitags zwischen 14:00 und 18:00 Uhr und samstags und sonntags zwischen 12:00 Uhr und 18:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

 

das Team von Casa Tripaldi

Für den verwöhnten Gaumen gibt es ab sofort eine neue Anlaufstelle in Laboe, es ist das „Casa Tribaldi“ am Fördewanderweg bei der Baltic Bay. Chef Marcello Tripaldi ist ein erfahrener Gastronom und betreibt in Kiel bei der Halle 400 schon das „Fuego del Sur“ mit argentinischer und mediterraner Küche: Und nun gibt es also auch in Laboe viele lukullische italienische Leckerbissen und Spezialitäten in den neu gestalteten Räumen.

 

Mit von der Partie in Laboe sind neben Marcello Tripaldi auch Mamma Guiseppina und Papa Nicola, Bruder Donato, Alfonso und Filomena, alles in allem ein fröhlicher Familienbetrieb. Veranstaltungen mit Meerblick für bis zu 80 Personen können in einem separaten Raum durchgeführt werden, einen täglich wechselnden Mittagstisch gibt es ab 7,90 € und sonntags wird ein Sonntagsbrunch zwischen 11:00 Uhr und 14.00 Uhr für 19,90 € pro Person angeboten.

 

Wer ansonsten schon einmal in der Speisekarte stöbern möchte kann das gleich HIER einmal machen. Ich wünsche schon mal guten Appetit, da läuft einem ja schon beim Lesen das Wasser im Mund zusammen.

 

Zum Schluss nun noch etwas für die Ohren. Folk-Musik gibt es am Sonnabend um 19:00 Uhr mit der Gruppe „Folk-Zeit“ im Freya-Frahm-Haus.

 

Das Quartett, das in der Kieler Region zu Hause ist, spielt Eigenkompositionen, traditionelle und zeitgenössische Lieder sowie instrumentale Arrangements, die alle ihre Wurzeln im nordeuropäischen Raum haben. Von ihrem jeweiligen musikalischen Werdegang her bringen die FolkZeit-Musiker deutsche, keltische und skandinavische Folkelemente sowie nordamerikanische Songtraditionen und klassische Kammermusik in die Stilrichtung des Quartetts ein.

 

Die unterschiedlichen musikalischen Hintergründe und der wechselnde Einsatz der eingebrachten Instrumente und Stimmen ergeben besondere Klangnuancen. Zu sehen und zu hören sind:

Kathrin van Heek: Geige, Gesang

Christoph Petermann: Gitarre, Mandoline, Flöten, Gesang

Matthias Faermann: Akkordeon, Piano, Bodhràn

Christoph Mohr: Cello

Paul Herholz: Gitarre, Gesang

Der Eintritt beträgt 10 € an der Abendkasse.

 

So, das war es einmal wieder aus Laboe für die Wochenmitte. Ich wünsche weiterhin eine schöne Zeit und wenn die Sonne schon nicht am Himmel scheint, wollen sie wir wenigstens in unseren Herzen scheinen lassen – und heute ganz besonders am Weltfrauentag. Also Mädels, lasst Euch heute mal verwöhnen von Euren Männern, wenn die wollen können die das ….. ;-)

 

Euer Ostsee-Peter

 

 

 

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